Rechtsprechung
   VG Köln, 26.02.2009 - 6 K 1421/06   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Neubewertung von angefochtenen Prüfungsbewertungen und Anspruch auf eine erneute Entscheidung des Prüfungsausschusses zur zweiten juristischen Staatsprüfung; Umfang der gerichtlichen Kontrolle von Prüfungsentscheidungen; Bedeutung des Fehlens eines Anzeichens für mangelnde Objektivität bei dem Bewertungsvorgang durch den Prüfer; Notwendigkeit des Erwähnens des Vorliegens oder Fehlens von Vorstrafen im Sachverhalt in einer strafrechtlichen Klausur; Bedeutung einer Unterscheidung zwischen Fachfragen und prüfungsspezifischen Bewertungen; Anforderungen an die Prüfung eines Schadensersatzanspruches aus § 823 Abs. 1 BGB in der Klausur; Voraussetzung für die Berufung eines Bürgen bei einer schriftlichen Bürgschaftserklärung auf ein Abtretungsverbot; Anforderungen an die Dokumentation eines Prüfungsgesprächs; Anforderungen an die Begründung der Bewertung mündlicher Prüfungsleistungen nach Form, Zeitpunkt, Umfang und Inhalt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (3)  

  • VG Köln, 09.09.2010 - 6 K 2738/09

    Anspruch auf Neubewertung der Aufsichtsarbeit der zweiten juristischen

    Diese Einschätzung, die auch von der Kammer, vgl. Urteil vom 26.02.2009 - 6 K 1421/06 -, juris, ebenso VG Düsseldorf, Urteil vom 19.11.2009 - 15 K 8618/07 - geteilt wird, begründet keinen Ermessensfehler.

    vgl. Urteil der Kammer vom 26.02.2009 - 6 K 1421/06 -, juris.

  • LAG Niedersachsen, 11.01.2011 - 16 Sa 407/10

    Befristung in einem gerichtlichen Vergleich - auflösende Bedingung bei

    43 Bei prüfungsspezifischen Wertungen verbleibt der Prüfungsbehörde ein die gerichtliche Kontrolle einschränkender Entscheidungsspielraum, dessen Überprüfung darauf beschränkt ist, ob Verfahrensfehler oder Verstöße gegen anzuwendendes Recht vorliegen, ob der Prüfer von einem unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist, gegen allgemeine Bewertungsgrundsätze verstoßen hat oder sich von sachfremden Erwägungen hat leiten lassen oder sonst willkürlich gehandelt hat (VG Köln vom 26. Februar 2009 - 6 K 1421/06 - juris; VG Saarland vom 21. November 2005 - 1 K 239/04 - juris).
  • VG Düsseldorf, 09.09.2011 - 15 K 8222/09

    Gerichtliche Überprüfungsmöglichkeit der Abweichungsentscheidung gemäß § 56 Abs 1

    vgl. auch VG Düsseldorf, Urteil vom 19. November 2009 - 15 K 8618/08 -, www.nrwe.de und juris (nachfolgender Antrag auf Zulassung der Berufung wurde abgelehnt durch OVG NRW, Beschluss vom 16. Juni 2011 - 14 A 117/10 -, a.a.O.); vgl. auch VG Köln, Urteile vom 9. September 2010 - 6 K 2738/09 - und vom 26. Februar 2009 - 6 K 1421/06 -, jeweils juris.
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