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   VG Karlsruhe, 08.07.2004 - 2 K 967/03   

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https://dejure.org/2004,21359
VG Karlsruhe, 08.07.2004 - 2 K 967/03 (https://dejure.org/2004,21359)
VG Karlsruhe, Entscheidung vom 08.07.2004 - 2 K 967/03 (https://dejure.org/2004,21359)
VG Karlsruhe, Entscheidung vom 08. Juli 2004 - 2 K 967/03 (https://dejure.org/2004,21359)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Keine Übernahme der Kosten einer Petö-Therapie im Rahmen der Eingliederungshilfe

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 40 Abs 1 S 2 BSHG, § 39 Abs 5 BSHG, § 40 Abs 1 S 1 Nr 1 BSHG
    Keine Übernahme der Kosten einer Petö-Therapie im Rahmen der Eingliederungshilfe

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • VG Aachen, 21.06.2006 - 6 K 103/04
    Deswegen verliert auch der Umstand an Bedeutung, dass für die Therapie vorwiegend pädagogische Mittel eingesetzt werden, vgl. zu dieser Abgrenzung im Einzelnen: Bundessozialgericht (BSG), Urteile vom 3. September 2003 -B 1 KR 34/01 R- , (zur Petö-Therapie) und vom 19. März 2002 -B 1 KR 36/00 R-, (zur Hippotherapie); vgl. auch: Verwaltungsgericht (VG) Aachen, Urteil vom 10. Februar 2006 -6 K 2480/04- (ebenfalls zur Hippotherapie); sowie Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg, Beschluss vom 24. Mai 2005 -7 S 189/05-, Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz, Urteil vom 1. September 2004 -12 A 10886/04-, FEVS 56, 84; VG Karlsruhe, Urteil vom 8. Juli 2004 -2 K 967/03-, VG Sigmaringen, Beschluss vom 16. Dezember 2004 -7 K 1279/04-, Schmeller, in: Mergler/Zink, Kommentar zum BSHG, Loseblattsammlung (Stand: August 2004), § 40 Rdnr. 80 (jeweils zur Petö-Therapie).

    Die begehrte Therapie kann - anders als die Klägerin meint - auch nicht als Leistung nach § 40 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 bzw. Nr. 8 BSHG oder als im Leistungskatalog des § 40 Abs. 1 BSHG nicht benannte, ergänzende Hilfe gewährt werden, weil andernfalls die gesetzliche Begrenzung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation in § 40 Abs. 1 Satz 2 BSHG umgangen würde, vgl. Bayerischer VGH, Beschluss vom 25. November 2004 -12 CE 04.2263-, a.a.O.; VG Karlsruhe, Urteil vom 8. Juli 2004 -2 K 967/03-, a.a.O.

    Denn der Gleichbehandlungsanspruch gilt nur gegenüber dem nach der Kompetenzordnung konkret zuständigen Träger öffentlicher Gewalt, vgl. hierzu statt Vieler: VG Aachen, Urteil vom 10. Februar 2006 -6 K 2480/04-, a.a.O.; VG Karlsruhe, Urteil vom 8. Juli 2004 - 2 K 967/03-, a.a.O.

  • VG Aachen, 10.02.2006 - 6 K 2480/04
    vgl. BSG, Urteile vom 3. September 2003 - B 1 KR 34/01 R - , juris (zur Petö-Therapie) und vom 19. März 2002 - B 1 KR 36/00 R -, juris (zur Hippotherapie); Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz, Urteil vom 1. September 2004 -12 A 10886/04 -, juris; Verwaltungsgericht (VG) Karlsruhe, Urteil vom 8. Juli 2004 - 2 K 967/03 -, juris; VG Sigmaringen, Beschluss vom 16. Dezember 2004 - 7 K 1279/04 -, juris; Schmeller, in: Mergler/Zink, BSHG, Loseblatt, Stand August 2004, § 40 Rn. 80, jeweils zur Petö-Therapie.

    vgl. Bayerischer VGH, Beschluss vom 25. November 2004 - 12 CE 04.2263 -, juris; VG Karlsruhe, Urteil vom 8. Juli 2004 - 2 K 967/03 -, juris, jeweils zur Petö-Therapie.

    vgl. insofern etwa VG Karlsruhe, Urteil vom 8. Juli 2004 - 2 K 967/03 -, juris, Dies wird aber von der Klägerin nicht vorgetragen und ist auch ansonsten letztlich nicht ersichtlich.

  • SG Osnabrück, 03.04.2007 - S 16 SO 193/05

    Sozialhilfe - Eingliederungshilfe - Petö-Therapie als medizinische Rehabilitation

    Die Anknüpfung an die motorische Störung ist als therapeutisch und medizinisch anzusehen (vgl. hierzu umfassend: Blank/Voß in: Konduktive Förderung nach Petö - Evaluation einer alltags- und aufgabenorientierten Therapie bei Kindern mit Cerebralparesen im Kindergarten- und Vorschulalter, S. 115 aus der Rechtsprechung hierzu: BSG, Urteil vom 3. September 2003, Az.: B 1 KR 34/01 R, OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 01.09.2004, Az.: 12 A 10886/04; VG Sigmaringen, Urteil vom 08.07.2004, Az.: 2 K 967/03).
  • SG Osnabrück, 03.04.2007 - 16 SO 193/05

    Übernahme der Kosten für eine konduktive Förderung nach Petö als eine

    Die Anknüpfung an die motorische Störung ist als therapeutisch und medizinisch anzusehen (vgl. hierzu umfassend: Blank/Voß in: Konduktive Förderung nach Petö - Evaluation einer alltags- und aufgabenorientierten Therapie bei Kindern mit Cerebralparesen im Kindergarten- und Vorschulalter, S. 115 aus der Rechtsprechung hierzu: BSG, Urteil vom 3. September 2003, Az.: B 1 KR 34/01 R, OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 01.09.2004, Az.: 12 A 10886/04; VG Sigmaringen, Urteil vom 08.07.2004, Az.: 2 K 967/03).
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