Rechtsprechung
   VG Karlsruhe, 15.11.2011 - 4 K 1090/10   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,1749
VG Karlsruhe, 15.11.2011 - 4 K 1090/10 (https://dejure.org/2011,1749)
VG Karlsruhe, Entscheidung vom 15.11.2011 - 4 K 1090/10 (https://dejure.org/2011,1749)
VG Karlsruhe, Entscheidung vom 15. November 2011 - 4 K 1090/10 (https://dejure.org/2011,1749)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2011,1749) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Verhältnismäßigkeit einer Verdoppelung des Hundesteuersatzes für einen Ersthund sowie für einen Zweithund; Rechtmäßigkeit einer Einordnung der Hundesteuer als Aufwandsteuer im Sinne von Art. 105 Abs. 2a GG; Berücksichtigung einer sozialadäquaten Gewohnheit aller ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    KAG BW § 9
    Steuer - Hundesteuer; Verdoppelung des Hundesteuersatzes; erdrosselnde Wirkung verneint

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • VG Wiesbaden, 06.03.2017 - 1 K 919/16

    Erhebung von Hundesteuer ist rechtmässig

    Solange der Steuersatz als solcher in seiner Höhe insgesamt nicht zu beanstanden ist, ist auch die Erhöhung des Steuersatzes, gleich um welchen Faktor, nicht unverhältnismäßig (VG Karlsruhe, Urteil vom 15.11.2011 - 4 K 1090/10 -, zitiert nach Juris).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 14.05.2013 - 6 C 11221/12

    Normenkontrollverfahren gegen eine Hundesteuererhöhung

    c) Für die Verhältnismäßigkeit der erhöhten Hundesteuer kommt es auch nicht auf den Faktor an, um den sie erhöht worden ist (BayVGH, Beschluss vom 30. Juli 1998 - 4 N 97.1023 - VG Karlsruhe, Urteil vom 15. November 2011 - 4 K 1090/10 -, jew. juris).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 14.05.2013 - 6 C 11124/12

    Zulässigkeit einer erheblichen Hundesteuererhöhung und eines Hundesteuersatzes

    c) Für die Verhältnismäßigkeit der erhöhten Hundesteuer kommt es auch nicht auf den Faktor an, um den sie erhöht worden ist (BayVGH, Beschluss vom 30. Juli 1998 - 4 N 97.1023 - VG Karlsruhe, Urteil vom 15. November 2011 - 4 K 1090/10 -, jew. juris).
  • OVG Sachsen, 12.06.2012 - 4 A 520/10

    Hundesteuer, Zwingersteuer, Neuveranlagung, erschwerte Voraussetzungen für

    In der Rechtsprechung ist selbst bei einem Hundesteuersatz von 96, 00 EUR für den Ersthund und 192, 00 EUR für den Zweithund keine erdrosselnde oder konfiskatorische Wirkung der Steuer angenommen worden (VG Karlsruhe, Urt. v. 15. November 2011 - 4 K 1090/10 -, juris Rn. 33).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht