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   VG Koblenz, 26.01.2006 - 6 K 835/05.KO   

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https://dejure.org/2006,17735
VG Koblenz, 26.01.2006 - 6 K 835/05.KO (https://dejure.org/2006,17735)
VG Koblenz, Entscheidung vom 26.01.2006 - 6 K 835/05.KO (https://dejure.org/2006,17735)
VG Koblenz, Entscheidung vom 26. Januar 2006 - 6 K 835/05.KO (https://dejure.org/2006,17735)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 2 PBefG, § 8 Abs 3 S 2 PBefG, § 8 Abs 4 S 2 PBefG, § 13 Abs 2 Nr 2 PBefG, § 13 Abs 2a PBefG
    Erteilung einer Liniengenehmigung für den Omnibusverkehr.

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Erteilung einer Genehmigung für den Omnibusverkehr zwischen Mainz und Alzey; Zulässigkeit einer kombinierten Anfechtungsklage und Verpflichtungsklage; Zweck des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG); Ausschluss vom Genehmigungswettbewerb eines eigenwirtschaftlichen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Klage einer Mitbewerberin auf Genehmigung für Omnibusverkehr erfolglos

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • VG Koblenz, 22.08.2014 - 5 K 31/14

    Genehmigung für den Betrieb einer Buslinie zwischen Koblenz und Linz/Rhein

    Allerdings ist die langjährige beanstandungsfreie Bedienung einer Linie durch einen Bewerber angemessen zu berücksichtigen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 6. April 2000 - 3 C 7.99 -, juris, Rn. 32; VG Koblenz, Urteil vom 26. Januar 2006 - 6 K 835/05.KO -, juris, Rn. 26); dessen Angebot kann nur wegen gewichtiger Gründe, wie etwa ein überzeugend besseres Angebot, übergangen werden (vgl. OVG Niedersachsen, Urteil vom 16. September 2004 - 7 LB 3545/01 -, juris, Rn. 59; VG Koblenz, Urteil vom 26. Januar 2006, a.a.O.).

    Die Verknüpfung zu anderen Linien ist ein bei der Bewertung des Verkehrsangebots zu berücksichtigender Faktor (vgl. VG Koblenz, Urteil vom 26. Januar 2006, a.a.O.; VG Trier, Urteil vom 20. Januar 2014, a.a.O.).

    So kann sich der Neuanbieter etwa mit einem überzeugend besseren Angebot durchsetzen (vgl. OVG Niedersachsen, Urteil vom 16. September 2004, a.a.O.; VG Koblenz, Urteil vom 26. Januar 2006, a.a.O.).

  • VG Augsburg, 10.06.2008 - Au 3 K 07.1357

    Linienverkehrsgenehmigung; Konkurrentenantrag; vorhandener Unternehmer;

    Dies bedeutet, dass dem Altunternehmer gegenüber dem Neubewerber ein Schutz zukommt, der nur durch gewichtige Gründe bzw. durch ein überzeugend besseres Angebot überwunden werden kann (BVerwG vom 19.10.2006, a.a.O.; vom 2.7.2003, BayVBl 2004, 248; vom 6.4.2000, DVBl 2000, 1617; NdsOVG von 16.9.2004, 7 LB 3545/01, juris; VGH BW vom 20.5.1992, NVwZ-RR 1993, 292; VG Koblenz vom 26.1.2006, 6 K 835/05.KO, juris; Bidinger, a.a.O., Anm. 72 zu § 13; Heinze, a.a.O., Anm. 14 zu § 13 PBefG).

    Mit der Möglichkeit der Ergänzung ist dem Zweck des § 13 PBefG, nämlich der optimalen Bedienung der öffentlichen Verkehrsinteressen ohne nicht in § 8 Abs. 4 S. 2 PBefG genannte Zuwendungen von öffentlicher Seite am besten gedient (vgl. zum ganzen: VG Koblenz vom 26.1.2006, 6 K 835/05.KO; BayVGH vom 6.3.2008, a.a.O.).

  • VG Augsburg, 10.06.2008 - Au 3 K 07.1358

    Linienverkehrsgenehmigung; Konkurrentenantrag; vorhandener Unternehmer;

    Dies bedeutet, dass dem Altunternehmer gegenüber dem Neubewerber ein Schutz zukommt, der nur durch gewichtige Gründe bzw. durch ein überzeugend besseres Angebot überwunden werden kann (BVerwG vom 19.10.2006, a.a.O.; vom 2.7.2003, BayVBl 2004, 248; vom 6.4.2000, DVBl 2000, 1617; NdsOVG von 16.9.2004, 7 LB 3545/01, juris; VGH BW vom 20.5.1992, NVwZ-RR 1993, 292; VG Koblenz vom 26.1.2006, 6 K 835/05.KO, juris; Bidinger, a.a.O., Anm. 72 zu § 13; Heinze, a.a.O., Anm. 14 zu § 13 PBefG).

    Mit der Möglichkeit der Ergänzung ist dem Zweck des § 13 PBefG, nämlich der optimalen Bedienung der öffentlichen Verkehrsinteressen ohne nicht in § 8 Abs. 4 S. 2 PBefG genannte Zuwendungen von öffentlicher Seite am besten gedient (vgl. zum ganzen: VG Koblenz vom 26.1.2006, 6 K 835/05.KO; BayVGH vom 6.3.2008, a.a.O.).

  • OVG Niedersachsen, 27.10.2009 - 7 LA 94/08

    Personenbeförderung: Verfahren bei der Erteilung einer Linienverkehrsgenehmigung

    Demgemäß hat die Verwaltungsrechtsprechung es unter Berufung auf das Urteil des BVerwG vom 02. Juli 2003 (a.a.O.) sogar ausdrücklich als ein legitimes Mittel angesehen, wenn zur Schaffung gleicher Wettbewerbsbedingungen und im Sinne der am öffentlichen Verkehrsinteresse orientierten Ziele des § 13 PBefG die Genehmigungsanträge konkurrierender Bewerber wechselseitig übersandt werden (VG Koblenz, Urt. v. 26.01.2006 - 6 K 835/05.KO -, juris S. 8).
  • VG Augsburg, 03.07.2007 - Au 3 K 06.690

    Verwaltungsgericht weist Konkurrentenklagen gegen den Busverkehr im Ries ab

    Dies bedeutet, dass dem Altunternehmer gegenüber dem Neubewerber ein Schutz zukommt, der nur durch gewichtige Gründe bzw. durch ein überzeugend besseres Angebot überwunden werden kann (BVerwG vom 2.7.2003, BayVBl 2004, 248; vom 6.4.2000, DVBl 2000, 1617; NdsOVG von 16.9.2004, 7 LB 3545/01 , juris; VGH BW vom 20.5.1992, NVwZ-RR 1993, 292; VG Koblenz vom 26.1.2006, 6 K 835/05.KO , juris; Bidinger, a.a.O., Anm. 72 zu § 13; Heinze, a.a.O., Anm. 14 zu § 13 PBefG ).
  • VG Koblenz, 28.01.2015 - 5 K 510/14

    LBM muss über Konzessionen für mehrere Buslinien im Raum Neuwied neu entscheiden

    Von der Rechtsprechung ist es wiederholt als legitimes Mittel anerkannt worden, den konkurrierenden Bewerbern zur Beförderung des Wettbewerbs um das beste Angebot und im Sinne des öffentlichen Verkehrsinteresses zur Gewährleistung der besten Verkehrsbedienung die Genehmigungsanträge wechselseitig mitzuteilen (vgl. auch BVerfG, Beschl. v. 11.10.2010 - 1 BvR 1425/10 -, juris, Rn. 11; Nds. OVG, Beschl. v. 27.10.2009, a.a.O., VG Koblenz, Urt. v. 26.01.2006 - 6 K 835/05.KO -, juris, Rn. 25).
  • VG Augsburg, 03.07.2007 - Au 3 K 06.689

    Verwaltungsgericht weist Konkurrentenklagen gegen den Busverkehr im Ries ab

    Dies bedeutet, dass dem Altunternehmer gegenüber dem Neubewerber ein Schutz zukommt, der nur durch gewichtige Gründe bzw. durch ein überzeugend besseres Angebot überwunden werden kann (BVerwG vom 2.7.2003, BayVBl 2004, 248; vom 6.4.2000, DVBl 2000, 1617; NdsOVG von 16.9.2004, 7 LB 3545/01 , juris; VGH BW vom 20.5.1992, NVwZ-RR 1993, 292; VG Koblenz vom 26.1.2006, 6 K 835/05.KO , juris; Bidinger, a.a.O., Anm. 72 zu § 13; Heinze, a.a.O., Anm. 14 zu § 13 PBefG ).
  • VG Augsburg, 03.07.2007 - Au 3 K 06.688

    Verwaltungsgericht weist Konkurrentenklagen gegen den Busverkehr im Ries ab

    Dies bedeutet, dass dem Altunternehmer gegenüber dem Neubewerber ein Schutz zukommt, der nur durch gewichtige Gründe bzw. durch ein überzeugend besseres Angebot überwunden werden kann (BVerwG vom 2.7.2003, BayVBl 2004, 248; vom 6.4.2000, DVBl 2000, 1617 ; NdsOVG von 16.9.2004, 7 LB 3545/01, [...]; VGH BW vom 20.5.1992, NVwZ-RR 1993, 292; VG Koblenz vom 26.1.2006, 6 K 835/05 .KO, [...]; Bidinger, a.a.O., Anm. 72 zu § 13; Heinze, a.a.O., Anm. 14 zu § 13 PBefG ).
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