Rechtsprechung
   VG Leipzig, 17.03.2014 - 4 L 72/14   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,33844
VG Leipzig, 17.03.2014 - 4 L 72/14 (https://dejure.org/2014,33844)
VG Leipzig, Entscheidung vom 17.03.2014 - 4 L 72/14 (https://dejure.org/2014,33844)
VG Leipzig, Entscheidung vom 17. März 2014 - 4 L 72/14 (https://dejure.org/2014,33844)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Voraussetzungen für den Anspruch auf Fortsetzung des Verfahrens um die Besetzung einer Professorenstelle

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • LG Leipzig, 15.05.2017 - 7 O 3558/15

    Uni Leipzig: Millionen-Entschädigung für gescheiterten Professor

    An das Berufungsverfahren der Hochschullehrer sind, wie das Verwaltungsgericht Leipzig in seinem Beschluss vom 17.03.2014 - Az. 4 L 72/14 - zutreffend ausgeführt hat, wegen der Bedeutung dieses Vorgangs für die Struktur der Universität besondere Anforderungen zu stellen.

    Wie oben ausgeführt, war die Beurteilung der Eignung des Bewerbers der Einschätzung der Berufungskommission und des Fakultätsrats vorbehalten ist (Verwaltungsgericht Leipzig, 4 L 72/14, Beschluss vom 17.03.2014, Seite 10).

  • VG Schleswig, 08.08.2019 - 12 D 1/19

    Vollstreckung nach § 172 VwGO

    Die vom Antragsteller vorgebrachte Rechtsprechung (VG Leipzig, Beschluss vom 17.03.2014 - 4 L 72/14 -) steht dem nicht entgegen.

    Zu denken ist vielmehr an personalwirtschaftliche bzw. personalpolitische Überlegungen oder wissenschaftspolitische Gesichtspunkte (VG Leipzig, Beschluss vom 17.03.2014 - 4 L 72/14 - Juris Rn. 34; vgl. auch: VGH München, Beschluss vom 04.11.2002 - 7 CE 02/1902 - Rn. 30).

  • OVG Sachsen, 16.12.2015 - 2 B 300/15

    Stellenbesetzung; Hochschullehrer; Konkurrentenstreit; Berufungskommission;

    Die Frage der Abgrenzung zwischen Vorschlagsrecht und Berufungsentscheidung stellt sich somit nicht mehr im Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Rechtsträgern Universität und Freistaat, sondern zwischen den am Berufungsverfahren beteiligten Gremien und Organen innerhalb der Hochschule (vgl. VG Leipzig, Beschl. v. 17. März 2014 - 4 L 72/14 (in juris fälschlich 4 L 722/14) -, juris Rn. 35).

    Anderes dürfte hingegen für eine Entscheidung des Rektors nach § 60 Abs. 4 Satz 8 SächsHSFG gelten, keinen der vorgeschlagenen Bewerber zu berufen und dies mit deren fehlender Eignung zu begründen (so die vom VG Leipzig mit Beschluss vom 17. März 2014 - 4 L 72/14 - a. a. O. entschiedene Konstellation).

  • OVG Sachsen, 18.09.2014 - 2 B 60/14

    Besetzungsverfahren, beabsichtigter Abbruch, Rechtsschutzbedürfnis

    Ausfertigung Az.: 2 B 60/14 4 L 72/14.

    Auf die Beschwerde der Antragsgegnerin wird der Beschluss des Verwaltungsgerichts Leipzig vom 17. März 2014 - 4 L 72/14 - mit Ausnahme der Streitwertfestsetzung geändert.

  • OVG Sachsen, 22.02.2016 - 2 A 543/15

    Stellenbesetzung; Hochschullehrer; Besetzungsverfahren; Abbruch; Rektor;

    Die Frage der Abgrenzung zwischen Vorschlagsrecht und Berufungsentscheidung stellt sich somit nicht mehr im Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Rechtsträgern Universität und Freistaat, sondern zwischen den am Berufungsverfahren beteiligten Gremien und Organen innerhalb der Hochschule (vgl. VG Leipzig, Beschl. v. 17. März 2014 - 4 L 72/14 (in juris fälschlich 4 L 722/14) -, juris Rn. 35).
  • OLG Dresden, 20.06.2018 - 1 U 880/17

    Amtspflichten bei Besetzung einer Professorenstelle

    Zu dem Protokollauszug zur Sitzung des Fakultätsrats am 15. bzw. 17.01.2014 habe das Verwaltungsgericht Leipzig in seinem Beschluss vom 17.03.2014 - Az.: 4 L 72/14 - ausgeführt, die Ursache, dass der Fakultätsrat auf eine Einstellung des Verfahrens gedrungen habe, dürfte in der Weigerung der Beklagten zu 1) liegen, den Kläger zu ernennen.
  • VGH Hessen, 11.04.2016 - 1 B 1604/15

    Hochschullehrer; Auswahlentscheidung; Ermessen der Hochschulpräsidentin

    Auch habe sich das Verwaltungsgericht nicht mit dem Beschluss des Verwaltungsgerichts Leipzig vom 17. März 2014 (- 4 L 72/14 -, juris) auseinandergesetzt, welches zu den inhaltsgleichen Vorschriften des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes ausgeführt habe, dass der Rektor der Hochschule zwar nicht formal an den Berufungsvorschlag gebunden sei, er aber im Rahmen einer verfassungskonformen Auslegung nur in besonders begründeten Ausnahmefällen davon abweichen dürfe.
  • OVG Sachsen, 06.06.2017 - 2 B 64/17

    Stellenbesetzung, Berufungskommission, Abweichung

    Die Frage der Abgrenzung zwischen Vorschlagsrecht und Berufungsentscheidung stellt sich somit nicht mehr im Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Rechtsträgern Universität und Freistaat, sondern zwischen den am Berufungsverfahren beteiligten Gremien und Organen innerhalb der Hochschule (vgl. VG Leipzig, Beschl. v. 17. März 2014 - 4 L 72/14 (in juris fälschlich 4 L 722/14) -, juris Rn. 35).
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