Rechtsprechung
   VG München, 09.01.2014 - M 21 E 13.3042   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,13561
VG München, 09.01.2014 - M 21 E 13.3042 (https://dejure.org/2014,13561)
VG München, Entscheidung vom 09.01.2014 - M 21 E 13.3042 (https://dejure.org/2014,13561)
VG München, Entscheidung vom 09. Januar 2014 - M 21 E 13.3042 (https://dejure.org/2014,13561)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    GG Art. 33 II; VwGO § 123; Art. 33 Abs. 2 GG; § 123 VwGO; GG Art. 33 II; VwGO § 123
    Kein Anordnungsanspruch der unter Verstoß gegen den Leistungsgrundsatz ausgewählten Konkurrentin auf Fortsetzung des um der Korrektur dieses Fehlers willen zu Unrecht abgebrochenen Planstellenbesetzungsverfahrens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VG München, 08.08.2013 - M 21 E 13.2954

    Amtswegige Besetzung von Planstellen

    Zur Beförderung mit Wirkung vom 1. Juli 2013 ausgewählt wurde die diese Voraussetzung erfüllende, dienstlich mit 8 Punkten beurteilte Antragstellerin des Parallelverfahrens M 21 E 13.3042.

    Die Auswahl der Antragstellerin des Parallelverfahrens M 21 E 13.3042 stellt sich nach der im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes ausreichenden summarischen Prüfung nämlich als fehlerhaft dar, weil sie auf dem alleinigen - im Widerspruch zu Art. 33 Abs. 2 GG stehenden leistungsfremden - Umstand beruht, dass es sich bei dieser Beamtin um den einzigen Fall innerhalb des ernsthaft in Betracht kommenden Bewerberfeldes handelt, der das bereits in der Vorabfrage der Konzernzentrale "zur Bemessung der den Organisationseinheiten bei A8 und A11 zuzuweisenden Planstellenvolumina", angelegte Kriterium "höherwertiger Aufgabenwahrnehmung" für die Realisierbarkeit einer Planstellenzuweisung erfüllt, indem sie einen mit Entgeltgruppe 4 bewerteten Arbeitsposten innehat.

  • VG München, 08.08.2013 - M 21 E 13.2979

    Amtswegige Besetzung von Planstellen

    Zur Beförderung mit Wirkung vom 1. Juli 2013 ausgewählt wurde die diese Voraussetzung erfüllende, dienstlich mit 8 Punkten beurteilte Antragstellerin des Parallelverfahrens M 21 E 13.3042.

    Die Auswahl der Antragstellerin des Parallelverfahrens M 21 E 13.3042 stellt sich nach der im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes ausreichenden summarischen Prüfung nämlich als fehlerhaft dar, weil sie auf dem alleinigen - im Widerspruch zu Art. 33 Abs. 2 GG stehenden leistungsfremden - Umstand beruht, dass es sich bei dieser Beamtin um den einzigen Fall innerhalb des ernsthaft in Betracht kommenden Bewerberfeldes handelt, der das bereits in der Vorabfrage der Konzernzentrale "zur Bemessung der den Organisationseinheiten bei A8 und A11 zuzuweisenden Planstellenvolumina", angelegte Kriterium "höherwertiger Aufgabenwahrnehmung" für die Realisierbarkeit einer Planstellenzuweisung erfüllt, indem sie einen mit Entgeltgruppe 4 bewerteten Arbeitsposten innehat.

  • VG München, 08.08.2013 - M 21 E 13.3102

    Amtswegige Besetzung von Planstellen

    Zur Beförderung mit Wirkung vom 1. Juli 2013 ausgewählt wurde die diese Voraussetzung erfüllende, dienstlich mit 8 Punkten beurteilte Antragstellerin des Parallelverfahrens M 21 E 13.3042.

    Die Auswahl der Antragstellerin des Parallelverfahrens M 21 E 13.3042 stellt sich nach der im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes ausreichenden summarischen Prüfung nämlich als fehlerhaft dar, weil sie auf dem alleinigen - im Widerspruch zu Art. 33 Abs. 2 GG stehenden leistungsfremden - Umstand beruht, dass es sich bei dieser Beamtin um den einzigen Fall innerhalb des ernsthaft in Betracht kommenden Bewerberfeldes handelt, der das bereits in der Vorabfrage der Konzernzentrale "zur Bemessung der den Organisationseinheiten bei A8 und A11 zuzuweisenden Planstellenvolumina", angelegte Kriterium "höherwertiger Aufgabenwahrnehmung" für die Realisierbarkeit einer Planstellenzuweisung erfüllt, indem sie einen mit Entgeltgruppe 4 bewerteten Arbeitsposten innehat.

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