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   VG München, 13.05.2014 - M 1 K 13.995   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,15263
VG München, 13.05.2014 - M 1 K 13.995 (https://dejure.org/2014,15263)
VG München, Entscheidung vom 13.05.2014 - M 1 K 13.995 (https://dejure.org/2014,15263)
VG München, Entscheidung vom 13. Mai 2014 - M 1 K 13.995 (https://dejure.org/2014,15263)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Windkraftanlage; Tabuzonen und sachlicher Teilflächennutzungsplan; optisch bedrängende Wirkung; Rechtsanspruch auf Verkürzung der Abstandsflächen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VGH Bayern, 30.08.2017 - 22 ZB 16.1376

    Immissionsschutzrechtliche Genehmigung einer Windkraftanlage - Kein Anspruch auf

    Durch Urteil vom 13. Mai 2014 (M 1 K 13.995 - juris) hob das Verwaltungsgericht diesen Bescheid auf und verpflichtete den Beklagten, dem jetzigen Beigeladenen die beantragte Genehmigung zu erteilen.

    Hinsichtlich der vom Kläger geltend gemachten optisch bedrängenden Wirkung verwies das Verwaltungsgericht auf die diesbezüglichen Ausführungen in seinem Urteil vom 13. Mai 2014 (M 1 K 13.995 - juris) und im Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs vom 1. Dezember 2014 (22 ZB 14.1954 - DVBl 2015, 314 Rn. 15 ff.); deren Richtigkeit sei durch den vom Verwaltungsgericht am 5. April 2016 eingenommenen Augenschein bestätigt worden.

  • VG Ansbach, 05.08.2015 - AN 11 K 14.01905

    Genehmigung zur Errichtung und Betrieb einer Windkraftanlage

    Insoweit möchten wir auf den Beschluss des Verwaltungsgerichts München vom 13. Mai 2014 (1 K 13.995 - juris Rz. 28) hinweisen, auch dort lag die Windenergieanlage weniger als das Dreifache der Anlage von dem Haus des dortigen Antragstellers entfernt.
  • VG München, 11.08.2015 - M 1 K 14.5368

    Fragestellung beim immissionsschutzrechtlichen Vorbescheid

    Der Begriff des "Mindestabstands", der den harten Tabuzonen zuzurechnen ist, wird bei der Beschreibung der weichen Tabuzonen verwendet, in denen es keine Mindestabstände, sondern nur Vorsorgeabstände geben kann (vgl. VG München, U.v. 13.5.2014 - M 1 K 13.995 - juris Rn. 26).
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