Rechtsprechung
   VG München, 17.03.2005 - M 6b S 05.433   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,20332
VG München, 17.03.2005 - M 6b S 05.433 (https://dejure.org/2005,20332)
VG München, Entscheidung vom 17.03.2005 - M 6b S 05.433 (https://dejure.org/2005,20332)
VG München, Entscheidung vom 17. März 2005 - M 6b S 05.433 (https://dejure.org/2005,20332)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Cannabis - Entziehung der Fahrerlaubnis

  • verkehrslexikon.de (Auszüge)

    Zusammenfassung der Ableitung der Konsumform aus der THC-COOH-Konzentration im Blut unter Berücksichtigung von Daldrup

  • verkehrslexikon.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Die Rechtsprechung in den verschiedenen Bundesländern zum Komplex Cannabis-Konsum und Fahrerlaubnis




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Wird zitiert von ... (3)  

  • VG München, 10.05.2005 - M 6a S7 05.875

    Verwaltungsprozessrecht: Abänderung eines Eilbeschlusses von Amts wegen

    Die genannte Vorschrift macht den Fahrerlaubnisbehörden die Anforderung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens - ohne dass insofern der Behörde Ermessen verbliebe - zur Pflicht, wenn in einem Fahrerlaubnisverfahren eine frühere Abhängigkeit des Betreffenden bekannt ist oder feststeht, dass dieser, ohne abhängig zu sein, Drogen in einer Weise bzw. Intensität konsumiert hat, die nach Maßgabe der Anlage 4 zur Fahrerlaubnisverordnung zur Nichteignung geführt hat (vgl. VG München v. 17.3.2005, Az.: M 6b S 05.433; VG Augsburg v. 26.9.2001, Az.: Au 3 S 01.1262).
  • VG München, 07.02.2006 - M 6a S 06.442

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis wegen gelegenlichem

    Während als Relevanzschwelle zum Teil auch auf den im Rahmen von § 24 Abs. 2 StVG herangezogenen Grenzwert von 1, 0 ng/ml abgestellt wird (vgl. OVG Lüneburg v. 11.7.2003, NVwZ-RR 2003, 899 . ff.; ebenso Prof. Dr. D. in dem vor dem Verwaltungsgericht München geführten Verfahren M 6a K 01.3406; vgl. auch VG München v. 17.4.2005, Az.: M 6b S 05.433 und vom 12.4.2005, Az.: M 6 b S. 05.1063) sieht der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in Anlehnung an das Gutachten von Prof. K..., das in einem Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht eingeholt wurde (vgl. BVerfG v. 20.6.2002, NJW 2002, 2378 ff.), den Nachweis für ein unterbliebenes Trennen von Cannabiskonsum und Fahren im Sinne der Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zur FeV jedenfalls dann als erbracht an, wenn im Blut eines Kraftfahrers eine THC-Konzentration von mehr als 2 ng/ml festgestellt wurde (BayVGH v. 11.11.2004, Az.: 11 CS 04.2348; v. 25.1.2006, Az.: 11 CS 05.1711).
  • VG München, 19.01.2006 - M 6b S 05.5912

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach gelegentlichem

    Während als Relevanzschwelle zum Teil auch auf den im Rahmen von § 24 a Abs. 2 StVG herangezogenen Grenzwert von 1, 0 µg/L abgestellt wird (OVG Lüneburg v. 11.7.2003, NVwZ-RR 2003, 899 ff.; ebenso Prof.Dr. D. in dem vor dem Verwaltungsgericht München geführten Verfahren M 6a K 01.3406; vgl. auch VG München v. 17.3.2005 Az.: M 6b S 05.433; und vom 12.4.2005 Az.: M 6b S 05.1063) sieht der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in Anlehnung an das Gutachten von Prof. Dr. K., das in einem Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht eingeholt wurde (vgl. BVerfG v. 20.6.2002, NJW 2002, 2378 ff.), den Nachweis für ein unterbliebenes Trennen von Cannabiskonsum und Fahren im Sinne der Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zur FeV jedenfalls dann als erbracht an, wenn im Blut eines Kraftfahrers eine THC-Konzentration von mehr als 2 µg/L festgestellt wurde (zuletzt BayVGH v. 9.5.2005 Az.: 11 CS 04.2526 m.w.N.).
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