Rechtsprechung
   VG München, 19.09.2013 - M 15 K 12.1704   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,44191
VG München, 19.09.2013 - M 15 K 12.1704 (https://dejure.org/2013,44191)
VG München, Entscheidung vom 19.09.2013 - M 15 K 12.1704 (https://dejure.org/2013,44191)
VG München, Entscheidung vom 19. September 2013 - M 15 K 12.1704 (https://dejure.org/2013,44191)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2013,44191) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Ausbildungsförderung; Rückforderung wegen nachträglich bekannt gewordenen Vermögens; nachträglich behauptetes Treuhandvermögen; rechtsmissbräuchliche Vermögensverfügung

  • BAYERN | RECHT

    SGB X § 45; BAföG §§ 11 II 1, 27 I 1 Nr. 2, 28 III; § 45 SGB X; §§ 26 ff. BAföG; § 45 Abs. 2 Satz 3 Nr. 2 SGB X; § 1 BAföG
    Ausbildungsförderung; Rückforderung wegen nachträglich bekannt gewordenen Vermögens; nachträglich behauptetes Treuhandvermögen; rechtsmissbräuchliche Vermögensverfügung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • VG Würzburg, 05.08.2014 - W 1 K 13.1275

    Ausbildungsförderung; Rückforderung; anrechenbares Vermögen; Übertragung von

    Das ist nach § 45 Abs. 2 Satz 3 Nr. 2 SGB X insbesondere der Fall, wenn der Verwaltungsakt auf Angaben beruht, die der Begünstigte vorsätzlich oder grob fahrlässig in wesentlicher Beziehung unrichtig oder unvollständig gemacht hat (vgl. VG München, U.v. 19.9.2013 - M 15 K 12.1704 - juris).

    Grobe Fahrlässigkeit ist zu bejahen, wenn der Begünstigte die erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt hat (§ 45 Abs. 2 Satz 3 Nr. 3 SGB X), weil schon einfachste, ganz naheliegende Überlegungen nicht angestellt worden sind und das nicht beachtet worden ist, was im gegebenen Fall jedem hätte einleuchten müssen (VG München, U.v. 19.9.2013 - M 15 K 12.1704 mit Verweis auf BVerwG, B.v. 18.3.2009, 5 B 10/09 - juris).

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht