Rechtsprechung
   VG München, 31.07.2013 - M 25 K 13.438   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,33535
VG München, 31.07.2013 - M 25 K 13.438 (https://dejure.org/2013,33535)
VG München, Entscheidung vom 31.07.2013 - M 25 K 13.438 (https://dejure.org/2013,33535)
VG München, Entscheidung vom 31. Juli 2013 - M 25 K 13.438 (https://dejure.org/2013,33535)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2013,33535) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Ausweisung eines Drogensüchtigen und Brandstifters; Befristung auf acht Jahre; Ausweisung trotz familiärer Lebensgemeinschaft mit deutschen Kindern

  • BAYERN | RECHT

    Art. 6 GG; Art. 8 EMRK; §§ 53, 56 AufenthG; Art. 6 GG; Art. 8 EMRK; Art. 8 Abs. 1 EMRK; § 154 Abs. 1 StPO; Art. 6 GG; Art. 8 EMRK; Art. 8 Abs. 1 EMRK; § 154 Abs. 1 StPO
    Ausweisung eines Drogensüchtigen und Brandstifters; Befristung auf acht Jahre; Ausweisung trotz familiärer Lebensgemeinschaft mit deutschen Kindern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • VG München, 31.07.2013 - M 25 K 13.614

    Klage der Lebensgefährtin gegen die Ausweisung des Vaters ihrer Kinder aus

    Hinsichtlich des Tatbestandes wird zunächst auf den Tatbestand im Urteil M 25 K 13.438 verwiesen.

    Im Übrigen bezieht sich das Gericht auf die im Verfahren M 25 K 13.438 vorgelegten Behördenakten und auf die Gerichtsakte, § 117 Abs. 3 Satz 2 VwGO.

    Aufgrund des Ergebnisses der mündlichen Verhandlung ist das Gericht zu der Überzeugung gelangt, dass die Klägerin und ihre Kinder mit dem Kläger im Verfahren M 25 K 13.438 eine familiäre Lebensgemeinschaft führen.

    Hierbei kann vollumfänglich auf die Entscheidungsgründe im Urteil M 25 K 13.438 verwiesen werden.

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht