Rechtsprechung
   VG Münster, 03.01.2012 - 4 L 670/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,64
VG Münster, 03.01.2012 - 4 L 670/11 (https://dejure.org/2012,64)
VG Münster, Entscheidung vom 03.01.2012 - 4 L 670/11 (https://dejure.org/2012,64)
VG Münster, Entscheidung vom 03. Januar 2012 - 4 L 670/11 (https://dejure.org/2012,64)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2012,64) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Konkurrenzstreit, Beigeordneter, Wahlbeamter

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Konkurrenzstreit, Beigeordneter, Wahlbeamter

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtliche Ausgestaltung eines Konkurrenzstreits über die Besetzung der Stelle des Beigeordneten; Wahl von Wahlbeamten durch Mehrheitsentscheidungen; Erforderlichkeit einer engen Verzahnung mit dem kommunalen und politischen Raum für die Tätigkeit eines Beigeordneten; ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • nrw.de (Pressemitteilung)

    Ernennung des vom Rat zum Beigeordneten der Stadt Münster für Bürgerservice, Ordnung, Personale und Organisation (Dezernat I) Gewählten rechtmäßig

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (8)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.12.2015 - 6 B 1180/15

    Vorläufige Untersagung der Besetzung der Stelle eines Amtsleiters des Jugendamtes

    Selbst wenn mit der Antragsgegnerin angenommen würde, dass die Besetzung von Wahlbeamtenstellen, vgl. hierzu: VG Münster, Beschluss vom 3. Januar 2012 - 4 L 670/11 -, juris, unter Bezugnahme auf OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Januar 2008 - 5 ME 491/07 -, juris, und auch jegliche andere Stellenbesetzung durch Ratsentscheidung Einschränkungen in den Gewährleistungen des Art. 33 Abs. 2 GG nach sich zöge, wäre ihre Entscheidung rechtswidrig erfolgt.

    vgl. VG Münster, Beschluss vom 3. Januar 2012 - 4 L 670/11 -, a. a. O., Rn. 29; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Januar 2008 - 5 ME 491/05 -, a. a. O., Rn. 21; so auch: OVG NRW, Beschluss vom 9. November 2001 - 1 B 1146/01 -, juris, Rn. 19.

  • VG Münster, 25.02.2015 - 4 L 25/15

    Besetzung einer ausgeschriebenen Stelle eines Beigeordneten für den

    vgl. nur OVG NRW, Beschluss vom 7. März 2006 - 1 B 2157/05 -, juris, Rdn. 8; VG Münster, Beschluss vom 3. Januar 2012 - 4 L 670/11 -, juris, Rdn. 22 ff., jeweils m. w. N.

    Ebenso OVG NRW, Beschluss vom 7. März 2006 - 1 B 2157/05 -, a. a. O., Rdn. 11, 19; OVG Bremen, Urteil vom 9. Januar 2014 - 2 B 198/13 -, juris, Rdn. 26; Nds. OVG, Beschluss vom 25. Juni 1992 - 5 M 2798/92 -, juris, Rdn. 24 f.; VG Münster, Beschluss vom 3. Januar 2012 - 4 L 670/11 -, a. a. O., Rdn. 27.

    Ob und inwieweit sich eine Einschränkung der gerichtlichen Kontrolle einer Auswahlentscheidung des Rates daraus ergibt, dass der Landesgesetzgeber mit der Ermächtigung der Städte und Gemeinden, Beigeordnete durch den Rat zu wählen, einen Einfluss politischer Überzeugungen in die Auswahlentscheidung in Kauf genommen hat, vgl. hierzu Nds. OVG, Beschluss vom 25. Juni 1992 - 5 M 2798/92 -, a. a. O., Rdn. 24; VG Münster, Beschluss vom 3. Januar 2012 - 4 L 670/11 -, a. a. O., Rdn. 29 ff., bedarf hier keiner näheren Erörterung.

  • VG Gelsenkirchen, 05.12.2013 - 12 L 1212/13

    Beigeordnetenstelle in Datteln darf besetzt werden

    OVG NRW, Beschluss vom 9. November 2001, a. a. O., juris Rn. 10 m. w. N.; dem folgend OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Januar 2008 - 5 ME 491/07 -, juris Rn. 19 ff.; VG Münster, Beschluss vom 3. Januar 2012 - 4 L 670/11 -, juris Rn. 29 ff. sowie VG Bremen, Beschluss vom 23. August 2013 - 6 V 827/13 -, juris Rn. 42.

    vgl. OVG Schleswig, Beschluss vom 25. Juni 1992 - 5 M 2798/92 - NVwZ 1993, 1124, dem folgend VG Münster, Beschluss vom 3. Januar 2012 - 4 L 670/11 -, juris Rn. 34; § 71 Abs. 3 Satz 1 GO NRW ist nach Heldt/Becker/Decker/Kirchhof/Wansleben/Krämer/Winkel, Kommunalverfassungsrecht NRW, § 71 GO Ziffer 5.1 eine "gesetzliche Vorgabe im öffentlichen Interesse".

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.07.2016 - 6 A 1845/15

    Entschädigungsbegehren einer Beamtin wegen einer gegenüber dem gewählten

    Auch wenn man zu Gunsten der Klägerin annimmt, dass der Grundsatz der Bestenauslese bei der keinem Begründungserfordernis unterliegenden und von demokratischen Grundsätzen beeinflussten Wahl des Beigeordneten nach § 71 Abs. 1 Satz 3 GO NRW uneingeschränkt gilt, vgl. zum Meinungsstand: OVG Bremen, Beschluss vom 9. Januar 2014 - 2 B 198/13 - OVG NRW, Beschluss vom 7. März 2006 - 1 B 2157/05 - VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 5. Dezember 2013 - 12 L 1212/13 - VG Münster, Beschlüsse vom 25. Februar 2015 - 4 L 25/15 - und 3. Januar 2012 - 4 L 670/11 - OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Januar 2008 - 5 ME 491/07 -, jeweils juris, führte der Verstoß gegen Art. 33 Abs. 2 GG zwar zur Rechtswidrigkeit der getroffenen Auswahlentscheidung.
  • VG Potsdam, 12.08.2016 - 1 L 595/16
    Es ist umstritten, ob der Grundsatz der Bestenauslese gem. Art. 33 Abs. 2 GG bei der keinem Begründungserfordernis unterliegenden und von demokratischen Grundsätzen beeinflussten Wahl uneingeschränkt gilt (vgl. für die Wahl eines Beigeordneten nur OVG Frankfurt (Oder), Beschluss vom 31. März 1996  Ì¶ 2 B 2/96, LKV 1997, 173 f.; OVG Niedersachsen, Beschluss vom 22. Januar 2008 - 5 ME 491/07, juris Rn. 18 ff.; VG Münster, Beschluss vom 3. Januar 2012 - 4 L 670/11, juris; VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 5. Dezember 2013 - 12 L 1212/13, juris Rn. 11; OVG Bremen, Beschluss vom 9. Januar 2014 - 2 B 198/13, juris Rn. 37 ff.; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 9. Januar 2015 - 2 M 102/14, juris Rn. 6; VG Münster, Beschluss vom 25. Februar 2015 - 4 L 25/15, juris Rn. 11).

    Die Durchsetzung des Leistungsgrundsatzes wird aber dadurch gewährleistet, dass das Gericht die Auswahlentscheidung daraufhin überprüfen kann, ob das Wahlgremium von einem zutreffenden Sachverhalt ausgegangen ist und die gesetzlichen Bindungen beachtet hat, ob die getroffenen Feststellungen unter Berücksichtigung der originären Entscheidungsspielräume die Wahlentscheidung rechtfertigen können und ob Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass unsachgemäße oder willkürliche Erwägungen angestellt worden sind (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 9. November 2001 - 1 B 1146/01, juris Rn. 10; OVG Bremen, Beschluss vom 9. Januar 2014 - 2 B 198/13, juris Rn. 37 ff.; VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 5. Dezember 2013 - 12 L 1212/13, juris 23; VG Münster, Beschluss vom 3. Januar 2012 - 4 L 670/11, juris Rn. 25 ff.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 22. Januar 2008 - 5 ME 491/07, juris Rn. 18 ff.; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 9. Januar 2015 - 2 M 102/14, juris Rn. 6).

  • VG Cottbus, 26.02.2019 - 4 L 666/18

    Systematische Beschäftigung von Beamten auf Dienstposten, die höher bewertet sind

    Der Bewerbungsverfahrensanspruch aus Art. 33 Abs. 2 GG umfasst auch einen Anspruch auf leistungsgerechte und dem Grundsatz der Chancengleichheit genügende Einbeziehung in die Auswahl der Bewerber um eine Beamtenstelle (ebenso Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 7. März 2006 - 1 B 2157/05 -, juris, Rn. 11, 19; Oberverwaltungsgericht der Freien Hansestadt Bremen, Urteil vom 9. Januar 2014 - 2 B 198/13 -, juris, Rn. 26; Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, Beschluss vom 25. Juni 1992 - 5 M 2798/92 -, juris, Rn. 24 f.; VG Münster, Beschluss vom 3. Januar 2012 - 4 L 670/11 -, a. a. O., Rn. 27).
  • VG Münster, 09.08.2012 - 4 L 123/12

    Anforderungen an eine Untersagung der Stellenbesetzung "Leiter/Leiterin

    Der Antrag ist als Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung (§ 123 Abs. 1 S. 1 VwGO), vgl. nur BVerwG, Urteil vom 04. November 2010 - 2 C 16.09 - juris, Rdnr. 31 ff sowie VG Münster, Beschluss vom 03. Januar 2012 - 4 L 670/11 - nrwe, Rdnr. 24, zulässig und begründet.
  • VG Münster, 16.01.2013 - 4 L 454/12

    Besetzung und Beförderung eines Mitbewerbers bei Vorliegen einer Bewerbung um

    Der (sinngemäße) Antrag des Antragstellers, der Antragsgegnerin im Wege der einstweiligen Anordnung zu untersagen, die ausgeschriebene Stelle 7001 FB 7 (Interner Service - Fachbereichscontroller/in-) der Besoldungsgruppe A 11 BBesO mit dem Beigeladenen oder einem anderen Mitbewerber zu besetzen und diesen zu befördern, bis über die Bewerbung des Antragstellers unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts erneut entschieden worden ist, ist als Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung (§ 123 Abs. 1 Satz 1 VwGO), vgl. nur BVerwG, Urteil vom 4. November 2010 - 2 C 16.09 - juris, Randnr. 31 f. sowie VG Münster, Beschluss vom 3. Januar 2012 - 4 L 670/11 - nrwe, Randnr. 24, zulässig und begründet.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht