Rechtsprechung
   VG Münster, 04.10.2010 - 1 L 481/10   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • beck.de PDF
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Untersagung des Tätowierens eines Schimmelponys mit der "Rolling-Stones-Zunge"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • nrw.de (Pressemitteilung)

    Tätowierung eines Ponys mit "Rolling-Stones-Zunge" verstößt gegen Tierschutzrecht

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Pony bleibt untätowiert

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Pony ohne Rolling-Stones-Zunge

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Kein Tätowieren von warmblütigen Wirbeltieren!

  • lto.de (Kurzinformation)

    Keine Rolling-Stones-Tattoos für Pferde

  • lto.de (Kurzinformation)

    Skurriles - Keine Rolling-Stones-Tattoos für Pferde

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Tierhalter will Pony tätowieren um Reklame für seinen "Tattooservice für Tiere" zu machen

  • juraexamen.info (Kurzinformation)

    Tätowieren von Tieren

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Tätowierung eines Ponys mit "Rolling-Stones-Zunge" verstößt gegen Tierschutzrecht

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Tätowierung eines Ponys mit "Rolling-Stones-Zunge" verstößt gegen Tierschutzrecht - "Individuelle Verschönerung" ist kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzes für Pony-Tätowierung

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.08.2012 - 20 A 1240/11

    Ordnungsverfügung zur Untersagung des Tätowierens von Tieren ist rechtmäßig

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird auf den Inhalt der Gerichtsakte, der Verfahrensakte VG Münster 1 L 481/10 und der beigezogenen Verwaltungsvorgänge des Beklagten Bezug genommen.
  • VG Münster, 10.05.2011 - 1 K 1823/10

    Die Tätowierung eines Tieres zu einem anderen als dem in § 5 Abs. 3 Nr. 7

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sachverhalts und des Vorbringens der Beteiligten im Übrigen wird auf den Inhalt der Gerichtsakte, der Verfahrensakte 1 L 481/10 und den beigezogenen Verwaltungsvorgang des Beklagten Bezug genommen.

    Dies hat das erkennende Gericht bereits in seinem Beschluss vom 4. Oktober 2010 - 1 L 481/10 - festgestellt, an dem der Berichterstatter nach - nicht nur summarischer - Überprüfung festhält und auf dessen Gründe zur Vermeidung von Wiederholungen in entsprechender Anwendung von § 117 Abs. 5 VwGO verwiesen wird.

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