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   VG Minden, 03.07.2015 - 6 L 862/14.A   

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https://dejure.org/2015,19084
VG Minden, 03.07.2015 - 6 L 862/14.A (https://dejure.org/2015,19084)
VG Minden, Entscheidung vom 03.07.2015 - 6 L 862/14.A (https://dejure.org/2015,19084)
VG Minden, Entscheidung vom 03. Juli 2015 - 6 L 862/14.A (https://dejure.org/2015,19084)
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Wird zitiert von ... (5)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.02.2017 - 11 B 769/15

    Abänderungsverfahren; Ausgangsverfahren; dieselbe Angelegenheit;

    So etwa VG Minden, Beschluss vom 3. Juli 2015 - 6 L 862/14.A -, juris; VG Ansbach, Beschluss vom 19. Mai 2016 - AN 9 M 16.50100 -, juris.
  • VG Ansbach, 30.03.2020 - AN 18 M 18.50667

    Erinnerung gegen die Kostenfestsetzung

    Das Abänderungsverfahren hat nicht die Überprüfung der Ausgangsentscheidung zum Gegenstand, sondern eine - von dem ergangenen Beschluss abweichende - Neuregelung der Vollziehbarkeit für die Zukunft und lässt damit auch die Kostengrundentscheidung des Beschlusses nach § 80 Abs. 5 VwGO unberührt (zum Ganzen: OVG NRW, B.v. 13.7.2018 - 13 B 275/18.A - juris Rn. 9; BayVGH, B.v. 3.6.2009 - 6 C 07.565 - juris Rn. 3; VG München, B.v. 15.5.2019 - M 12 M 18.50220 - juris Rn. 16 f.; B.v. 10.9.2014 - M 11 M 14.50469 - juris Rn. 17; VG Minden, B.v. 3.7.2015 - 6 L 862/14.A - juris Rn. 8; VG Sigmaringen, B.v. 30.3.2011 - 5 K 3036/10 - juris Rn. 6).

    Zum einen verkennt diese Ansicht, dass eine abändernde Entscheidung nach § 80 Abs. 7 VwGO die ursprüngliche Kostengrundentscheidung gerade unberührt lässt (ebenso VG Minden, B.v. 3.7.2015 - 6 L 862/14.A - juris Rn. 11).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.10.2018 - 11 B 1482/15

    Festsetzung der Rechtsanwaltsgebühren gegen den Verfahrensgegner aus der für

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 13. Februar 2017 - 11 B 769/15.A -, juris, Rn, 8; zu den entsprechenden Vorschriften nach der BRAGO: OVG NRW, Beschluss vom 2. August 2002 - 2 E 219/02 -, juris, m. w. N.; und zum RVG: VG Karlsruhe, Beschluss vom 10. Juli 2015 - A 1 K 13/15 -, InfAuslR 2015, 412, m. w. N. = juris; VG München, Beschluss vom 11. September 2015 - M 17 M 15.50729 -, juris; VG Magdeburg, Beschluss vom 14. August 2017 - 3 E 187/17 -, juris; VG Bremen, Beschluss vom 8. März 2018 - 6 E 2954/17 -, juris; VG Würzburg, Beschluss vom 25. Juni 2018 - W 2 M 18.30718 -, juris; andere Ansicht: OVG NRW, Beschluss vom 13. Juli 2018 - 13 B 275/18.A -, juris, Rn. 5 ff., m. w. N., wonach die Verfahrenskosten, die bereits im Ausgangsverfahren angefallen seien, auch bei einer günstigen Kostengrundentscheidung im Abänderungsverfahren nicht erstattet verlangt werden könnten; so auch VG Minden, Beschluss vom 3. Juli 2015 - 6 L 862/14.A -, juris; VG Ansbach, Beschluss vom 19. Mai 2016 - AN 9 M 16.50100 -, juris; Sächs. OVG, Beschluss vom 12. Februar 2018 - 5 B 19/17.A -, juris; VG Berlin, Beschluss vom 23. August 2018 - 14 KE 39.18 (28 L 129.18 A) -, juris.
  • VG Aachen, 13.01.2016 - 5 L 295/15
    vgl. BayVGH, Beschluss vom 3. Juni 2009 - 6 C 07.565 -, juris; OVG NRW, Beschluss vom 16. Oktober 2014 - 11 B 789/14.A -, a.a.O.; VG Minden, Beschlüsse vom 3. März 2015 - 10 L 926/14.A - und vom 3. Juli 2015 - 6 L 862/14.A, beide juris.
  • VG Ansbach, 19.05.2016 - AN 9 M 16.50100

    Erinnerungsverfahren - Verfahren nach § 80 Abs. 5 VwGO und § 80 Abs. 7 VwGO

    Hinsichtlich der Frage der Erstattungsfähigkeit der Gebühren und Auslagen eines Rechtsanwalts, der sowohl im Verfahren nach § 80 Abs. 5 VwGO als auch im Verfahren nach § 80 Abs. 7 VwGO im selben Rechtszug tätig war, folgt das Gericht der (obergerichtlichen) Rechtsprechung, wonach die Gebühren für den jeweiligen Rechtszug bereits im Ausgangsverfahren entstanden sind und somit im Abänderungsverfahren nicht nochmals als erstattungsfähig anzusehen sind (vgl. BayVGH, B.v. 26.1.2012 - 9 C 11.3040 - juris Rn. 13; VGH BW, B.v. 8.11.2011 - 8 S 1247/11 - juris Rn. 16; VG Bayreuth, B.v. 30.11.2015 - B 5 M 15.30571; VG Regensburg, B.v. 9.10.2015 - RN 2 M 15.50593 - juris Rn. 12; VG Minden, B.v. 3.7.2015 - 6 L 862/14.A - juris).
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