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   VG Minden, 07.07.2017 - 10 K 1871/14.A   

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VG Minden, 07.07.2017 - 10 K 1871/14.A (https://dejure.org/2017,26789)
VG Minden, Entscheidung vom 07.07.2017 - 10 K 1871/14.A (https://dejure.org/2017,26789)
VG Minden, Entscheidung vom 07. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A (https://dejure.org/2017,26789)
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Wird zitiert von ... (11)

  • VG Cottbus, 17.01.2018 - 6 L 322/16

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen Abschiebung

    Erstreckt sich - wie im Falle des faktisch dreigeteilten Somalias - der Konflikt nicht auf das gesamte Staatsgebiet, ist Bezugspunkt der Gefahrenprognose der tatsächliche Zielort im Falle einer Rückkehr der betroffenen Person (vgl. Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 39).

    Im Durchschnitt kommt es fast jeden Tag zu sicherheitsrelevanten Zwischenfällen, von denen nahezu das gesamte Stadtgebiet betroffen ist (vgl. Auswärtiges Amt, Bericht über die asyl- und abschieberelevante Lage in der Bundesrepublik Somalia (Stand November 2016) vom 1. Januar 2017, Seite 5; Amnesty International, Report 2017 Somalia, Seite 1; Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 16. November 2017 - 20 ZB 17.31538 -, juris Rn. 5; Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Urteil vom 20. Juni 2017 - 14a K 7056/16.A -, juris Rn. 56; Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 77 ff.; Verwaltungsgericht Darmstadt, Urteil vom 18. Mai 2016 - 3 K 977/14.DA.A -, juris Rn. 30 ff.).

    Insofern vermag es nicht zu überzeugen, eine ernsthafte individuelle Bedrohung nur für Personen anzunehmen, die aufgrund der Zielrichtung der terroristischen Anschläge zu sog. Risikogruppen gehören und deshalb ein erhöhtes Gefährdungspotential aufweisen sollen, wie etwa Angehörige der Sicherheitskräfte und regierungsnahe Politiker, Regierungs- und Verwaltungsangestellte, Richter, Mitarbeiter von UN-Organisationen sowie von nationalen und internationalen Nichtregierungsorganisationen einschließlich Mitarbeiter humanitärer Organisationen und Angehörige diplomatischer Missionen, aber auch Akteure der Zivilgesellschaft, Clanälteste, Journalisten oder Geschäftsleute (vgl. so aber Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Urteil vom 20. Juni 2017 - 14a K 7056/16.A -, juris Rn. 83; Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 87; Verwaltungsgericht Aachen, Urteil vom 17. Februar 2017 - 7 K 3281/16.A -, juris Rn. 67).

    Das dementsprechend für die Zivilbevölkerung Mogadischus bestehende beachtliche Risiko, jederzeit "zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort" zu sein, beschränkt die Gefahrensituation der Menschen nicht (so aber offensichtlich Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 130), sondern definiert sie insbesondere im Hinblick auf ihre hohe Relevanz und ihre Unvorhersehbarkeit vielmehr im Sinne einer ernsthaften individuellen Bedrohung gemäß § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 AsylG (vgl. ebenso Verwaltungsgericht Potsdam, Urteil vom 11. Dezember 2015 - VG 6 K 1733/14.A -, Seite 12 UA).

    Die Annahme, dieses Risiko könne gemindert werden, indem Zivilpersonen Gebiete und Einrichtungen meiden, die bevorzugt von Al-Shabaab angegriffen werden (vgl. so Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 135), erscheint zumindest angesichts der Tatsache lebensfremd, dass die von der Miliz anvisierten Örtlichkeiten nicht etwa nur militärische oder Regierungseinrichtungen betreffen, sondern bevorzugt Hotels, Cafés, am Strand gelegene Restaurants, Märkte und Straßenkreuzungen im gesamten Stadtgebiet (vgl. beispielhaft Verwaltungsgericht Magdeburg, Urteil vom 6. April 2017 - 8 A 153/16 -, juris Rn. 14; http://.m.mainpost.de/ueberregional/politik/brennpunkt/Viele-Tote-bei-Anschlag-auf-zwei-restaurants-in-Mogadischu (Bericht vom 15. Juni 2017 "Viele Tote bei Anschlag auf zwei Restaurants in Mogadischu";www.spiegel.de/politik/ausland/somalia-zahl-der-toten-nach-anschlag-in-mogadischu-steigt-weiter (Bericht vom 16. Oktober 2017 "Terroranschlag in Somalia - Zahl der Toten steigt weiter").

  • VG Cottbus, 01.08.2019 - 6 K 1587/17

    Subsidiäre Schutzberechtigung aufgrund eines internationalen oder

    Erstreckt sich - wie im Falle des faktisch dreigeteilten Somalias - der Konflikt nicht auf das gesamte Staatsgebiet, ist Bezugspunkt der Gefahrenprognose der tatsächliche Zielort im Falle einer Rückkehr der betroffenen Person (vgl. Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 39).

    Im Durchschnitt kommt es fast jeden Tag zu sicherheitsrelevanten Zwischenfällen, von denen nahezu das gesamte Stadtgebiet betroffen ist; nach Einschätzung von Amnesty International nahmen die Anschläge von Al-Shabaab auf Zivilpersonen im Laufe des Jahres 2017 weiter zu (vgl. Amnesty International, Report Somalia 2017/18 vom 23. Mai 2018 (Stand 12/2017), Seite 1; zum Ganzen auch Auswärtiges Amt, Bericht über die asyl- und abschieberelevante Lage in der Bundesrepublik Somalia vom 4. März 2019 (Stand Januar 2019), Seite 5; Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 16. November 2017 - 20 ZB 17.31538 -, juris Rn. 5 und Urteil vom 10. Juli 2018 - 20 B 17.31595 -, juris Rn. 22; Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Urteil vom 20. Juni 2017 - 14a K 7056/16.A -, juris Rn. 56; Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 77 ff.; Verwaltungsgericht Darmstadt, Urteil vom 18. Mai 2016 - 3 K 977/14.DA.A -, juris Rn. 30 ff.).

    Insbesondere vermag es nicht zu überzeugen, eine ernsthafte individuelle Bedrohung nur für Personen anzunehmen, die aufgrund der Zielrichtung der terroristischen Anschläge zu sog. Risikogruppen gehören und deshalb ein erhöhtes Gefährdungspotential aufweisen sollen, wie etwa Angehörige der Sicherheitskräfte und regierungsnahe Politiker, Regierungs- und Verwaltungsangestellte, Richter, Mitarbeiter von UN-Organisationen sowie von nationalen und internationalen Nichtregierungsorganisationen einschließlich Mitarbeiter humanitärer Organisationen und Angehörige diplomatischer Missionen, aber auch Akteure der Zivilgesellschaft, Clanälteste, Journalisten oder Geschäftsleute (vgl. so aber Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Urteil vom 20. Juni 2017 - 14a K 7056/16.A -, juris Rn. 83; Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 87; Verwaltungsgericht Aachen, Urteil vom 17. Februar 2017 - 7 K 3281/16.A -, juris Rn. 67).

    Das dementsprechend für die Zivilbevölkerung M...bestehende beachtliche Risiko, jederzeit "zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort" zu sein, beschränkt die Gefahrensituation der Menschen nicht (so aber offensichtlich Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 130; Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom 10. Juli 2018 - 20 B 17.31595 -, juris Rn. 32), sondern definiert sie insbesondere im Hinblick auf ihre hohe Relevanz und ihre Unvorhersehbarkeit vielmehr im Sinne einer ernsthaften individuellen Bedrohung gemäß § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 AsylG (vgl. ebenso Verwaltungsgericht Potsdam, Urteil vom 11. Dezember 2015 - VG 6 K 1733/14.A -, Seite 12 UA).

    Die Annahme der Beklagten, dieses Risiko könne gemindert werden, indem Zivilpersonen Gebiete und Einrichtungen meiden, die bevorzugt von Al-Shabaab angegriffen werden (vgl. ebenso Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 135; Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom 10. Juli 2018 - 20 B 17.31595 -, juris Rn. 32), erscheint nach Überzeugung der Kammer zumindest angesichts der Tatsache lebensfremd, dass die von der Miliz anvisierten Örtlichkeiten nicht etwa nur militärische oder Regierungseinrichtungen betreffen, sondern bevorzugt Hotels, Cafés, am Strand gelegene Restaurants, Märkte und Straßenkreuzungen im gesamten Stadtgebiet (vgl. beispielhaft Verwaltungsgericht Magdeburg, Urteil vom 6. April 2017 - 8 A 153/16 -, juris Rn. 14; http://.m.mainpost.de/ueberregional/politik/brennpunkt/Viele-Tote-bei-Anschlag-auf-zwei-restaurants-in-Mogadischu (Bericht vom 15. Juni 2017 "Viele Tote bei Anschlag auf zwei Restaurants in Mogadischu";www.spiegel.de/politik/ausland/somalia-zahl-der-toten-nach-anschlag-in-mogadischu-steigt-weiter (Bericht vom 16. Oktober 2017 "Terroranschlag in Somalia - Zahl der Toten steigt weiter"); www.tagesschau.de/ausland/somalia-anschlag-121 (Bericht vom 10. November 2018 "Autobomben in Mogadischu: Viele Tote bei Anschlag in Somalia"); www.dw.com/de/tote-bei-bombenanschlag-in-mogadischu (Bericht vom 4. Februar 2019 "Tote bei Bombenanschlag in Mogadischu"); www.faz.net/aktuell/politik/ausland/gefechte-und-mehrere-tote-bei-anschlag-in-somalia (Bericht vom 1. März 2019 "Nach Autobombe: Gefechte und mehrere Tote bei Anschlag in Somalia"); "); www.dw.com/de/al-shabaab-tötet-somalische-aktivistin-hodan-nalayeh (Bericht vom 12. Juli 2019 "Terrorismus: Al-Shabaab tötet somalische Aktivistin Hodan Nalayeh"); www.tagesschau.de/ausland/anschlag-somalia-113 (Bericht vom 13. Juli 2019 "Somalia: 29 Tote bei Anschlag auf Hotel").

  • VG Minden, 17.08.2020 - 1 K 10682/17

    Gefahrendichte Grad willkürlicher Gewalt Konflikt, bewaffneter innerstaatlicher

    Ausgehend von den vorstehend unter bb) dargelegten Daten und ausgehend davon, dass die ehemalige somalische Region Togdheer über eine Bevölkerung von etwa 700.000 Menschen verfügt - vgl. UNFPA, Population Estimation Survey 2014 for the 18 Pre-War Regions of Somalia, Oktober 2014, S. 25 und 111 -, ergibt sich für diese Region für 2014 ein Tötungsrisiko von etwa 1:33.000, für 2015 von etwa 1:35.000, für 2016 von etwa 1:17.500, für 2017 von etwa 1:26.000, für 2018 von etwa 1:16.000, für 2019 von etwa 1:14.000 und für das erste Quartal 2020 von 0; diese Werte liegen sämtlich weit unter 1 %o. Selbst unter der Annahme, dass auf einen registrierten Toten zehn weitere Tote oder Verletzte kommen - vgl. VG Minden, z.B. Urteile vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 108 ff., sowie vom 29. April 2019 - 10 K 1680/18.A -, Abdruck S. 19.-, ergäbe sich für 2014 ein Tötungs- und Verletzungsrisiko von etwa 1:3.000, für 2015 von etwa 1:3.200, für 2016 von etwa 1:1.600, für 2017 von etwa 1:2.300, für 2018 von etwa 1:1.400, für 2019 von etwa 1:1.300 und für das erste Quartal 2020 von Null, diese Werte liegen ebenfalls sämtlich unter 1 %o.
  • VG Minden, 03.08.2020 - 1 K 664/18

    Gefahrendichte Grad willkürlicher Gewalt Konflikt, bewaffneter innerstaatlicher

    Ausgehend von den vorstehend unter bb) dargelegten Daten und ausgehend davon, dass die ehemalige somalische Region Woqooyi Galbeed über eine Bevölkerung von etwas über 1.200.000 Menschen verfügt (s.o. I. 2.), ergibt sich für diese Region für 2014 ein Tötungsrisiko von etwa 1:170.000, für 2015 von etwa 1:80.000, für 2016 von etwa 1:600.000, für 2017 von etwa 1:130.000, für 2018 von etwa 1:600.000, für 2019 von etwa 1:130.000 und für das erste Quartal 2020 von 0; diese Werte liegen sämtlich weit unter 1 %o. Selbst unter der Annahme, dass auf einen registrierten Toten zehn weitere Tote oder Verletzte kommen - vgl. VG Minden, z.B. Urteile vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 108 ff., sowie vom 29. April 2019 - 10 K 1680/18.A -, Abdruck S. 19.-, ergäbe sich für 2014 ein Tötungs- und Verletzungsrisiko von etwa 1.:15.000, für 2015 von etwa 1:7.000, für 2016 von etwa 1:54.000, für 2017 von etwa 1:12.000, für 2018 von etwa 1:54.000 für 2019 von etwa 1:12.000 und für das erste Quartal 2020 von Null, diese Werte liegen ebenfalls sämtlich weit unter 1 %o.
  • VG Aachen, 05.10.2018 - 7 K 2112/18
    vgl. ebenso VG Minden, Urteil vom 07.07.2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 100 ff. m.w.N.; VG Stade, Urteil vom 05.10.2015 - 3 A 3658/13 - Rn. 66 ff., juris; VG Regensburg, Urteil vom 08.01.2015 - RO 7 K 13.30801 -, juris Rn. 22 ff. m.w.N.; VG München, Urteil vom 11.08.2014 - M 11 K 14.30224 -, juris Rn. 22.

    vgl. OVG RP, Urteil vom 16.12.2015 - 10 A 10689/15 -, juris Rn. 45; VG Minden, Urteil vom 07.07.2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 135; VG Aachen, Urteil vom 17.02.2017 - 7 K 3281/16.A -, juris Rn. 73; VG Minden, Urteil vom 12.01.2017 - 10 K 2488/14.A -, juris Rn. 212.

  • VG Köln, 20.12.2018 - 8 K 1785/17
    vgl. wie hier: EGMR, Urteil vom 10. September 2015 - Nr. 4601/14 (Rs. R.H. ./. Schweden) -, NVwZ 2016, 1785, Rn. 64 - 68,; BayVGH, Urteil vom 23. März 2017 - 20 B 15.30110 -, juris Rn. 35; Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 130; Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Urteil vom 20. Juni 2017 - 14a K 7056/16.A -, juris Rn. 83; Verwaltungsgericht Aachen, Urteil vom 17. Februar 2017 - 7 K 3281/16.A -, juris Rn. 67.

    vgl. Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 135.

  • VG Aachen, 05.10.2018 - 7 K 1336/18
    vgl. OVG RP, Urteil vom 16.12.2015 - 10 A 10689/15 -, juris Rn. 45; VG Minden, Urteil vom 07.07.2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 135; VG Aachen, Urteil vom 17.02.2017 - 7 K 3281/16.A -, juris Rn. 73; VG Minden, Urteil vom 12.01.2017 - 10 K 2488/14.A -, juris Rn. 212.
  • VG Aachen, 02.11.2018 - 7 K 2931/18
    vgl. OVG RP, Urteil vom 16.12.2015 - 10 A 10689/15 -, juris Rn. 45; VG Minden, Urteil vom 07.07.2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 135; VG Aachen, Urteil vom 17.02.2017 - 7 K 3281/16.A -, juris Rn. 73; VG Minden, Urteil vom 12.01.2017 - 10 K 2488/14.A -, juris Rn. 212.
  • VG Köln, 09.05.2019 - 8 K 667/17
    vgl. wie hier: EGMR, Urteil vom 10. September 2015 - Nr. 4601/14 (Rs. R.H. ./. Schweden) -, NVwZ 2016, 1785, Rn. 64 - 68,; BayVGH, Urteil vom 23. März 2017 - 20 B 15.30110 -, juris Rn. 35; VG Minden, Urteil vom 7. Juli 2017 - 10 K 1871/14.A -, juris Rn. 130; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 20. Juni 2017 - 14a K 7056/16.A -, juris Rn. 83; VG Aachen, Urteil vom 17. Februar 2017 - 7 K 3281/16.A -, juris Rn. 67.
  • VG Köln, 13.02.2020 - 8 K 10799/17
    vgl. wie hier: Verwaltungsgericht Minden, Urteil vom 07.07.2017 - 10 K 1871/14.A -, juris, Rn. 130; Verwaltungsgericht Aachen, Urteil vom 17. Februar 2017 - 7 K 3281/16.A -, juris Rn. 67.
  • VG Köln, 13.02.2020 - 8 K 6426/17
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