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   VG Minden, 30.06.2008 - 11 K 1153/08   

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https://dejure.org/2008,25619
VG Minden, 30.06.2008 - 11 K 1153/08 (https://dejure.org/2008,25619)
VG Minden, Entscheidung vom 30.06.2008 - 11 K 1153/08 (https://dejure.org/2008,25619)
VG Minden, Entscheidung vom 30. Juni 2008 - 11 K 1153/08 (https://dejure.org/2008,25619)
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Wird zitiert von ... (5)

  • VG Ansbach, 12.08.2013 - AN 1 S 13.00973

    Anordnung einer erkennungsdienstlichen Behandlung

    Gerade Körperverletzungsdelikte sind dem nahezu klassischen Fall der Deliktsgruppe zuzurechnen, bei der zur Identifizierung eines Täters typischerweise auf erkennungsdienstliche Unterlagen zurückgegriffen werden muss (vgl. VG Ansbach, Urteil vom 9.10.2012 - AN 1 K 12.01194; VG Minden, Urteil vom 30.6.2008 - 11 K 1153/08, NJW-Spezial 2008, 569; VG München, Beschluss vom 20.11.2003 - M 7 S 03.3864).
  • VG Minden, 30.06.2008 - 11 K 578/08

    Anfechtung der Anordnung der erkennungsdienstlichen Behandlung des Klägers;

    vgl. dazu VG Minden, Beschluss vom 29.5.2008 - 11 K 1153/08 - Urteil vom 20.9.2006 - 11 K 825/06 -.
  • VG Ansbach, 09.10.2012 - AN 1 K 12.01194

    Rechtmäßigkeit der Anordnung erkennungsdienstlicher Maßnahmen

    Gerade Körperverletzungsdelikte sind dem nahezu klassischen Fall der Deliktsgruppe zuzurechnen, bei der zur Identifizierung eines Täters typischerweise auf erkennungsdienstliche Unterlagen zurückgegriffen werden muss (vgl. VG Minden, U. v. 30.6.2008, 11 K 1153/08, NJW-Spezial 2008, 569; VG München, B. v. 20.11.2003, M 7 S 03.3864).
  • VG Ansbach, 10.08.2010 - AN 1 K 10.00499

    Anordnung erkennungsdienstlicher Behandlung

    Die Fertigung derartiger erkennungsdienstlicher Unterlagen können gerade bei Körperverletzungsdelikten künftige polizeiliche Ermittlungen fördern, da sie sowohl die Identifizierung als auch die Entlastung des Klägers bei bestehendem Tatverdacht deutlich erleichtern (vgl. VG Minden, Urteil vom 30.6.2008 - 11 K 1153/08; VG München, Beschluss vom 20.11.2003 - M 7 S 03.3864).
  • VG Ansbach, 18.05.2010 - AN 1 K 10.00372

    Rechtmäßigkeit der Anordnung erkennungsdienstlicher Maßnahmen

    Gerade Körperverletzungsdelikte sind dem nahezu klassischen Fall der Deliktsgruppe zuzurechnen, bei der zur Identifizierung eines Täters typischerweise auf erkennungsdienstliche Unterlagen zurückgegriffen werden muss (vgl. VG Minden, U. v. 30.6.2008, 11 K 1153/08, NJW-Spezial 2008, 569; VG München, B. v. 20.11.2003, M 7 S 03.3864).
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