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   VG Neustadt, 23.02.2010 - 4 L 103/10.NW   

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https://dejure.org/2010,2920
VG Neustadt, 23.02.2010 - 4 L 103/10.NW (https://dejure.org/2010,2920)
VG Neustadt, Entscheidung vom 23.02.2010 - 4 L 103/10.NW (https://dejure.org/2010,2920)
VG Neustadt, Entscheidung vom 23. Februar 2010 - 4 L 103/10.NW (https://dejure.org/2010,2920)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 44b SGB 2, § 8 SGB 10, § 51 Abs 1 Nr 4a SGG, § 40 Abs 1 S 2 VwGO, § 61 Nr 2 VwGO
    Hausverbot für Räume der ARGE; Rechtscharakter und Rechtsweg; Beteiligtenfähigkeit der ARGE

  • Wolters Kluwer

    Bestimmung der für die Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs maßgeblichen Rechtsnatur eines durch einen Verwaltungsträger ausgeprochenen Hausverbots; Vorliegen einer den Rechtsweg zu den Sozialgerichten eröffnenden Streitigkeit im Zusammenhang mit der Gewährung von ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Wer in der ARGE pöbelt kann Hausverbot bekommen!

Besprechungen u.ä.

  • ferner-alsdorf.de (Kurzanmerkung)

    ARGE: Hausverbot gegenüber Leistungsempfänger möglich

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.05.2011 - 16 E 174/11

    Rechtsnatur der Verhängung eines Hausverbots im Falle der Sicherung der

    Im Ergebnis ebenso VG Berlin, Urteil vom 15. März 2010 34 K 78.09 , juris, Rdnr. 13 f. (= NVwZ-RR 2010, 783); VG Neustadt, Beschluss vom 23. Februar 2010 4 L 103/10.NW , juris, Rdnr. 10 ff. (= LKRZ 2010, 178); LSG NRW, Beschluss vom 5. März 2007 L 16 B 3/07 SF , juris, Rdnr. 10; zur Eröffnung des Verwaltungsrechtsweg für eine Klage gegen ein Hausverbot des Vorstehers eines Finanzamts siehe auch FG Münster, Beschluss vom 30. August 2010 14 K 3004/10 , juris, Rdnr. 2 ff. (= EFG 2010, 351).
  • OLG Düsseldorf, 27.07.2010 - 24 U 230/09

    Rechtsfolgen der Erklärung der ARGE über die Übernahme der Kosten der Unterkunft

    Die Beklagte ist für das vorliegende Verfahren auch parteifähig (vgl. für verwaltungsrechtliche Verfahren VG Neustadt Urteil vom 23.02.2010 zu Az. 4 L 103/10 zit nach juris).
  • LSG Hamburg, 31.07.2012 - L 4 AS 246/12
    § 51 Abs. 1 Nr. 4a SGG erstreckt sich - ebenso wie die anderen Tatbestände des Zuständigkeitskataloges - nicht auch auf Streitigkeiten um das Hausrecht in den Gebäuden und sonstigen Liegenschaften der Sozialleistungsträger (so bereits LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 5.3.2007, L 16 B 3/07 SF; zum Arbeitsamt: OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 11.2.1998, 25 E 960/97; für Hausverbote in Liegenschaften des Trägers der Grundsicherung für Arbeitsuchende aus der Zeit nach dem Beschluss des BSG vom 1.4.2009 auch OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 13.5.2011, 16 E 174/11; VG Neustadt a.d.W., Beschluss vom 23.2.2010, 4 L 103/10.NW; VG Berlin, Beschluss vom 21.4.2010, 34 K 147.09, und Urteil vom 15.03.2010, 34 K 78.09; VG Hamburg, Beschluss vom 15.12.2011, 5 E 2409/11; zur Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte für Hausverbote in Finanzämtern: FG Münster, Beschluss vom 30.8.2010, 14 K 3004/10).
  • VG Neustadt, 14.06.2011 - 4 L 543/11

    Hausverbot im Gerichtsgebäude

    Als Rechtsgrundlage für das am 9. Mai 2011 ausgesprochene Hausverbot kommen jedenfalls die §§ 858 ff., 903, 1004 Abs. 1 Satz 1 BGB in entsprechender Anwendung in Betracht, die den Abwehranspruch des Eigentümers bzw. Besitzers gegenüber Störungen durch Dritte regeln (s. auch VG Neustadt, Beschluss vom 23. Februar 2010 - 4 L 103/10.NW, LKRZ 2010, 178; Jutzi, LKRZ 2009, 16, 17).
  • VG Berlin, 15.03.2010 - 34 K 78.09

    JobCenter; Beleidigung; Bedrohung; Gewaltsbereitschaft des Leistungsempfängers;

    12 Der Verwaltungsrechtsweg ist - unabhängig von der Bindungswirkung des Verweisungsbeschlusses des Sozialgerichts Berlin (vgl. § 17a Abs. 2 Satz 3 GVG) - gemäß § 40 Abs. 1 Satz 1 VwGO gegeben, weil es sich bei Streitsachen, die für Liegenschaften eines JobCenters bzw. einer sog. ARGE ausgesprochene Hausverbote betreffen, um öffenlich-rechtliche Streitigkeiten nichtverfassungsrechtlicher Art handelt, die nicht durch Bundesgesetz ausdrücklich einem anderen Gericht zugewiesen sind (vgl. VG Neustadt, Beschluss vom 23. Februar 2010 - 4 L 103/10.NW -, juris; a.A.: BSG, Beschluss vom 1. April 2009 - B 14 SF 1/08 R -, SozR 4 - 0000).
  • OVG Bremen, 25.03.2013 - 1 B 33/13

    Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs für Streitigkeiten über ein Hausverbot für

    Aus diesem Grund kommt § 51 Abs. 1 Nr. 4a SGG nicht zur Anwendung (ebenso: LSG Hamburg, B. v. 31.07.2012 - L A AS 246/12 B ER -[...]; OVG Münster, B. v. 13.05.2011 - 16 E 174/11 - NJW 2011, 2379; VG Hamburg, B. v. 15.12.2011 -5 E 2409/11 - NVwZ-RR 2012, 11 ; VG Berlin, U. v. 15.03.2010 - 34 K 78/09 - NVwZ-RR 2010, 783; VG Neustadt, B. v. 23.02.2010 - 4 L 103/10.NW-LKRZ 2010, 178).
  • VG Trier, 22.08.2017 - 7 K 6162/17

    Ausschluss von der Stadtratssitzung

    Hinsichtlich der am 13. März 2017 mündlich sowie im Bescheid vom 31. März 2017 schriftlich angeordneten Hausverbote folgt dies daraus, dass die Hausverbote öffentlichen Zwecken dienen (vgl. OVG RLP, Beschluss vom 14. März 2014 -7 D 10039/14.OVG-, ESOVG; vgl. VG Neustadt, Beschluss vom 23. Februar 2010 -4 L 103/10.NW-, ESOVG m. w. N.), indem sie die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben des Stadtrates im Rathaussaal der Stadt Trier sichern bzw. gewährleisten sollen.
  • SG Dortmund, 29.07.2013 - S 41 SO 263/13

    Gerechtigkeitslücke bei VRR-SozialTicket

    Zu den Angelegenheiten der Sozialhilfe zählen alle Rechtsstreitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit der Sozialhilfegewährung ergeben oder in einem engen sachlichen Zusammenhang mit der Verwaltungstätigkeit nach dem SGB XII stehen (Meyer-Ladewig, SGG-Kommentar, 10. Auflage 2012, § 51 Rn 33b m.w.N., vgl. für den Bereich des SGB II gem. § 51 Abs. 1 Nr. 4a SGG BSG, Urteil vom 01.04.2009, B 14 SF 1/08 R; a.A. VG Neustadt, Beschluss vom 23.02.2010, Az. 4 L 103/10.NW, juris-Rn 5 m.w.N.).
  • VG Berlin, 21.04.2010 - 34 K 147.09

    Rechtsweg; Hausverbote betreffend Gebäude des JobCenters

    2 Danach ist zunächst festzustellen, dass die Klage gemäß § 40 Abs. 1 Satz 1 VwGO zu Recht beim Verwaltungs- und nicht beim Sozialgericht erhoben wurde, denn bei Streitsachen, die Hausverbote der vorliegenden Art betreffen, handelt es sich um öffentlich-rechtliche Streitigkeiten nicht verfassungsrechtlicher Art, die nicht durch Bundesgesetz einem anderen Gericht zugewiesen sind (vgl. VG Neustadt, Beschluss vom 23. Februar 2010 - 4 L 103/10.NW -, juris; a.A. BSG, Beschluss vom 1. April 2009 - B 14 SF 1/08 R - SozR 4-0000).
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