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   VG Oldenburg, 05.10.2005 - 6 A 1046/05   

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https://dejure.org/2005,23074
VG Oldenburg, 05.10.2005 - 6 A 1046/05 (https://dejure.org/2005,23074)
VG Oldenburg, Entscheidung vom 05.10.2005 - 6 A 1046/05 (https://dejure.org/2005,23074)
VG Oldenburg, Entscheidung vom 05. Januar 2005 - 6 A 1046/05 (https://dejure.org/2005,23074)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Verfolgung pakistanischen Staatsangehörigen der Ahmadiyya-Glaubensgemeinschaft unter Berücksichtigung der Qualifikationsrichtlinie; (Stand Oktober 2005).

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Verfolgung pakistanischen Staatsangehörigen der Ahmadiyya-Glaubensgemeinschaft unter Berücksichtigung der Qualifikationsrichtlinie; (Stand Oktober 2005).

  • Informationsverbund Asyl und Migration

    GG Art. 16 a; AufenthG § 60 Abs. 1; RL 2004/83/EG Art. 10 Abs. 1
    Pakistan, Ahmadiyya, Gruppenverfolgung, Anerkennungsrichtlinie, religiös motivierte Verfolgung, religiöses Existenzminimum

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ...

  • VG Oldenburg, 08.05.2013 - 5 A 3236/10

    Zur Verfolgung von bekennenden Ahmadis in Pakistan

    Ein hiergegen gerichtetes gerichtliches Verfahren blieb ohne Erfolg (Urteil des erkennenden Gerichts vom 5. Oktober 2005 - 6 A 1046/05 - Nds. OVG, Beschluss vom 28. Dezember 2006 - 12 LA 484/08 -).

    Die beachtliche Gefahr einer Gruppenverfolgung ist nach einhelliger obergerichtlicher Rechtsprechung (Nds. OVG, Beschluss vom 18. August 2009 - 12 LA 381/08 - OVG Greifswald, Urteil vom 29. Juni 2005 - 2 L 208/01 - OVG Saarlouis, Urteil vom 3. April 2004 - 2 R 8/03 - VGH Hessen, Urteil vom 22. Dezember 2003 - 7 ZU 2628/03.A - m.w.N., zuletzt VGH Bad.-Württ., Urteil vom 13. Dezember 2011 - VGH A 10 S 69/11 -, S. 32, juris), der sich der Einzelrichter anschließt, und nach der aktuelleren Auskunftslage für einen unverfolgt ausgereisten Angehörigen der Ahmadiyya-Glaubensgemeinschaft - hierzu gehört der Kläger im Hinblick auf sein wie ausgeführt nicht glaubhaftes Vorbringen hinsichtlich des angeblichen Aufenthalts in Pakistan im Jahr 2008 sowie des Vortrags in seinem Asylerstverfahren (vgl. insoweit die Ausführungen im Urteil des erkennenden Gerichts vom 5. Oktober 2005 - 6 A 1046/05 -, dessen Begründung sich der Einzelrichter anschließt) - im Fall seiner Rückkehr nach Pakistan nicht gegeben.

    Daran ändert es auch nichts, dass der Kläger nach Überzeugung des Einzelrichters falsche Angaben zu einer angeblichen Glaubensbetätigung von Februar bis Oktober 2008 in Pakistan gemacht hat und seine Glaubensbetätigung in Pakistan vor seiner erstmaligen Einreise im Juli 1999 noch nicht verfolgungsrelevant war (vgl. insoweit die Ausführungen im Urteil des erkennenden Gerichts vom 5. Oktober 2005 - 6 A 1046/05 -, dessen Begründung sich der Einzelrichter anschließt).

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