Rechtsprechung
   VG Oldenburg, 16.03.2017 - 3 B 1322/17   

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https://dejure.org/2017,16563
VG Oldenburg, 16.03.2017 - 3 B 1322/17 (https://dejure.org/2017,16563)
VG Oldenburg, Entscheidung vom 16.03.2017 - 3 B 1322/17 (https://dejure.org/2017,16563)
VG Oldenburg, Entscheidung vom 16. März 2017 - 3 B 1322/17 (https://dejure.org/2017,16563)
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Wird zitiert von ... (9)

  • VG Hannover, 26.10.2019 - 6 A 1342/17

    Zuerkennung von Abschiebungsverboten nach § 60 Abs. 5, Abs. 7 S. 1 AufenthG nach

    In diesem Zusammenhang kann offenbleiben, ob diese Verpflichtung seit dem Inkrafttreten des Artikel 6 des Integrationsgesetzes vom 31. Juli 2016 (BGBl. I, S. 1939) unabhängig von den Voraussetzungen des § 51 VwVfG besteht (so: OVG Saarlouis, Urteil vom 10.01.2017 - 2 A 330/16, BeckRS 2017, 100523, LS 2, Rn. 30; VG München, Beschluss vom 08.05.2017 - M 2 E 17.37375, juris Rn. 17; VG Oldenburg, Beschluss vom 16.03.2017 - 3 B 1322/17, BeckRS 110705, Rn. 11; Heusch, in: BeckOK Ausländerrecht, hrsg. v. Kluth/Heusch, Stand: August 2019, § 31 AsylG, Rn. 14, 21; kritisch: Dickten, in: a.a.O., § 71 AsylG, Rn. 28 m.w.N.) oder ob im Zuge einer einschränkenden, die Bestandskraft der vorangegangenen Entscheidung schützenden Auslegung des § 31 Abs. 3 S. 1 AsylG nur dann, wenn auch insofern die Voraussetzungen für ein Wiederaufgreifen des Verfahrens vorliegen (VG Gießen, Urteil vom 15.05.2019 - 2 K 3083/17.GI.A, juris LS 2, Rn. 30; VG Sigmaringen, Urteil vom 10.03.2017 - A 3 K 3493/15, juris Rn. 40; offengelassen durch: OVG NRW, Urteil vom 18.06.2019 - 13 A 3930/18.A, BeckRS 2019, 15605, Rn. 22 m.w.N.), d.h. im engeren Sinne nach § 51 Abs. 1 bis 3 VwVfG oder im weiteren Sinne nach § 51 Abs. 5 i.V.m. § 48 f. VwVfG.
  • OVG Sachsen, 21.06.2017 - 5 A 109/15

    Folgeverfahren, "Durchentscheidung", Verpflichtungsklage; Abschiebungshindernis,

    Das Gericht ist ggf. verpflichtet, die Sache spruchreif zu machen (vgl. BVerwG, Beschl. v. 3. April 2017 - 1 C 9.16 -, juris Rn. 10, Beschl. v. 27. April 2017 - 1 B 6.17 -, juris Rn. 6, und Urt. v. 14. Dezember 2016 - 1 C 4.16 -, juris Rn. 20 a. E.; vgl. auch VG Berlin, Urt. v. 20. April 2017 - 28 K 176.15 A -, juris Rn. 17 und VG Oldenburg, Beschl. v. 16. März 2017 - 3 B 1322/17 -, juris Rn. 4 und 11).
  • VG Würzburg, 10.10.2017 - W 8 E 17.33482

    Gewährung des Eilrechtsschutzes wegen nationaler Abschiebungsverbote

    Wenn die Dreimonatsfrist nun nicht mehr gelten sollte, kann es im Hinblick auf die Rechtssicherheit nicht dazu führen, dass sämtliche in der Vergangenheit liegenden und längst abgeschlossenen Verfahren wieder aufgerollt werden könnten (vgl. auch VG Oldenburg, B.v. 16.3.2017 - 3 B 1322/17 - juris; VG Cottbus, U.v. 8.2.2017 - 1 K 273/11.A - juris; VG Karlsruhe, B.v. 5.1.2017 - A 6 K 7295/16 - juris; VG Freiburg, U.v. 3.8.2016 - A 6 K 1679/15 - juris; sowie etwa schon VG Würzburg, U.v. 26.6.2017 - W 8 K 16.31847 - juris).
  • VG Regensburg, 08.08.2018 - RN 14 S 18.31949

    Einstweilige Anordnung, Nationales Abschiebungsverbot, Vollziehbare

    Dies bedeutet, dass in Asylfolgeverfahren nach dem eindeutigen Wortlaut der genannten Regelung die Feststellung, ob die Voraussetzungen eines nationalen Abschiebungsverbots vorliegen immer und unabhängig vom Vorliegen der Voraussetzungen des § 51 VwVfG zu treffen ist (vgl. VG Oldenburg, B.v. 16.3.2017 Az. 3 B 1322/17).
  • VG Regensburg, 07.08.2018 - RO 14 E 18.31925

    Vorläufiger Rechtsschutz im Asylfolgeverfahren

    Dies bedeutet, dass in Asylfolgeverfahren nach dem eindeutigen Wortlaut der genannten Regelung die Feststellung, ob die Voraussetzungen eines nationalen Abschiebungsverbots vorliegen immer und unabhängig vom Vorliegen der Voraussetzungen des § 51 VwVfG zu treffen ist (vgl. VG Oldenburg, B.v. 16.3.2017 Az. 3 B 1322/17).
  • VG Bayreuth, 21.11.2017 - B 3 E 17.33402

    Unzulässigkeit eines Asylfolgeantrags - Kein Abschiebungsverbot aus

    Dies bedeutet, dass in Asylverfahren, die einen Asylfolgeantrag zum Gegenstand haben, jedenfalls nach dem eindeutigen Wortlaut der genannten Regelung die Feststellung, ob die Voraussetzungen eines nationalen Abschiebungsverbots vorliegen, entgegen der bis zum 5. August 2016 geltenden Rechtslage unabhängig davon zu treffen ist, ob die Voraussetzungen des § 51 Abs. 1 bis 3 VwVfG vorliegen (vgl. SächsOVG, U.v. 21.6.2017 - 5 A 109/15.A - juris; VG Oldenburg, B.v. 16.3.2017 - 3 B 1322/17 - juris; VG Würzburg, U.v. 15.2.2017 - W 6 K 16.31039 - juris; VG Würzburg, B.v. 10.10.2017 - W 8 E 17.33482 - juris).
  • VG Würzburg, 26.06.2017 - W 8 K 16.31847

    Nationales Abschiebungsverbot

    Wenn die Dreimonatsfrist nunmehr nicht mehr gelten sollte, kann es mit Hinblick auf die Rechtssicherheit nicht dazu führen, dass sämtliche in der Vergangenheit liegenden und längst abgeschlossenen Verfahren wieder aufgerollt werden könnten (vgl. auch VG Oldenburg, B.v. 16.3.2017 - 3 B 1322/17 - juris; VG Karlsruhe, B.v. 5.1.2017 - A 6 K 7295/16 - juris sowie schon VG Würzburg, B.v. 29.6.2016 - W 6 K 16.30358).
  • VG Bayreuth, 28.06.2017 - B 4 K 17.30071

    Gruppenverfolgung koptischer Christen - Asylverfahren

    Dies bedeutet, dass in noch anhängigen Asylverfahren, die einen Asylfolgeantrag zum Gegenstand haben, jedenfalls nach dem eindeutigen Wortlaut der genannten Regelung die Feststellung, ob die Voraussetzungen eines nationalen Abschiebungsverbots vorliegen, entgegen der früheren Rechtslage unabhängig davon zu treffen ist, ob die Voraussetzungen des § 51 Abs. 1 bis 3 VwVfG vorliegen oder das Bundesamt gemäß § 51 Abs. 5 VwVfG i.V.m. den §§ 48, 49 VwVfG nach pflichtgemäßem Ermessen zu entscheiden hat, ob die bestandskräftige frühere Entscheidung zu § 60 Abs. 5 und 7 Satz 1 AufenthG zurückgenommen oder widerrufen wird (so auch VG Oldenburg, Beschluss vom 13.03.2017 - 3 B 1322/17, juris, Rn. 11).
  • VG Saarlouis, 15.02.2019 - 3 L 167/19

    AsylR: Rückholung eines abgeschobenen Asylbewerbers aus Bulgarien (Bulgarien als

    Im Fall des Antragstellers spricht Überwiegendes dafür, dass ihm basierend auf seinem Antrag vom 24.07.2018 hinsichtlich Bulgariens Abschiebungsschutz nach § 60 Abs. 5 AufenthG zuzuerkennen ist.(Aus § 31 Abs. 3 Satz 1 AsylG i.V.m. § 29 Abs. 1 Nr. 5 AsylG in der Fassung vom 31.07.2016 folgt, dass auch in Asylfolgeverfahren durch das Bundesamt unabhängig vom Vorliegen der Voraussetzungen des § 51 VwVfG immer die Feststellung zu treffen ist, ob die Voraussetzungen eines nationalen Abschiebungsverbots vorliegen, vgl. Art. 6 Nr. 7 und Nr. 11 des Integrationsgesetzes vom 31.07.2016 (BGBl.I, S. 1947), hierzu: VG Oldenburg, Beschluss vom 16.03.2017 - 3 B 1322/17 -, Rn. 11, juris, VG Würzburg, Beschluss 10.10.2017 - W 8 E 17.33482 -, Rn. 23, juris sowie VG Regensburg, Beschluss vom 08.08.2018 - RN 14 S 18.31949 -, Rn. 34, juris.Vgl. zur alten Rechtslage: VG Regensburg, Beschluss vom 08.08.2018 - RN 14 S 18.31949 -, Rn. 33, juris unter Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 21.03.2000 - 9 C 41.99 - juris.).
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