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   VG Osnabrück, 05.12.2016 - 7 A 35/16   

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https://dejure.org/2016,44905
VG Osnabrück, 05.12.2016 - 7 A 35/16 (https://dejure.org/2016,44905)
VG Osnabrück, Entscheidung vom 05.12.2016 - 7 A 35/16 (https://dejure.org/2016,44905)
VG Osnabrück, Entscheidung vom 05. Dezember 2016 - 7 A 35/16 (https://dejure.org/2016,44905)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Syrer klagen auch Zuerkennung des Flüchtlingsstatus

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Klagen von Syrern auf Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft erfolgreich

 
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Wird zitiert von ... (34)

  • OVG Niedersachsen, 27.06.2017 - 2 LB 91/17

    Syrien, Flüchtlingsanerkennung (verneint)

    Unter diesen Umständen entfällt die Legitimität einer strafrechtlichen Sanktionierung des Wehrdienstentzuges, weil dem Wehrdienstentzug kein kriminelles Unrecht zugrunde liegt (VG Osnabrück, Urt. v. 5.12.2016 - 7 A 35/16 -, juris Rnr. 136 ; GK-AsylG, Stand: 4/2017, § 60 Rnr. 169 ff.).
  • VG Göttingen, 22.03.2017 - 3 A 25/17

    Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft für syrische Familie

    Hier ist nichts dafür ersichtlich, dass der Kläger zu 1) vor der Flucht konkret zum Wehrdienst einberufen oder sonst zur Teilnahme an kriegerischen Handlungen bestimmt worden ist oder dass sonst hinreichende Anhaltspunkte vorliegen, die die Annahme einer drohenden Einberufung/Mobilisierung rechtfertigen (vgl. dazu VG Magdeburg, Urteil vom 12.10.2016 - 9 A 175/16 -, juris, Rn. 17 ff., wonach insbesondere eine persönliche (schriftliche) Mitteilung nicht gefordert wird, weil nach den dort dargestellten Erkenntnismitteln die Aufforderung, sich zum Dienst zu melden, ohnehin regelmäßig - wenn überhaupt - mündlich erfolge; ferner VG Osnabrück, Urteil vom 05.12.2016 - 7 A 35/16 -, juris, Rn. 119 ff.).

    Durch die Reflexverfolgung sei es zu "willkürlichen Festnahmen, Isolationshaft, Folter und anderen Misshandlungen, sexueller Gewalt sowie standrechtlichen Hinrichtungen" gekommen (dies ebenfalls als allgemeine Erkenntnisquelle wertend VG Osnabrück, Urteil vom 05.12.2016 - 7 A 35/16 - juris Rn. 71 sowie VG Ansbach, Urteil vom 19.10.2016 - AN 9 K 16.30460 - juris Rn. 25).

    Die Kammer schließt sich in dieser Frage damit der überwiegenden aktuellen Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte, namentlich u.a. des Verwaltungsgerichts Regensburg (Urteil vom 06.07.2016 - RN 11 K 16.30889 -, juris), des Verwaltungsgerichts Köln (Urteile vom 25.08.2016 - 20 K 6664/15.A -, juris, vom 25.10.2016 - 20 K 2890/16.A -, juris, vom 06.12.2016 - 20 K 4917/16.A -, juris, und vom 24.01.2017 - 20 K 8414/16.A -, juris), des Verwaltungsgerichts Trier (Urteil vom 07.10.2016 - 1 K 5093/16.TR -, juris), des Verwaltungsgerichts Münster (Urteile vom 13.10.2016 - 8 K 2127/16.A -, juris, und vom 20.01.2017 - 8a K 3496/16.A -, juris), des Verwaltungsgerichts München (Urteil vom 25.10.2016 - M 13 K 16.322208), des Verwaltungsgerichts des Saarlandes (Urteil vom 11.11.2016 - 3 K 583/16 - juris), des Verwaltungsgerichts Osnabrück (Urteile vom 05.12.2016 - 7 A 35/16 -, juris, und vom 13.01.2017 - 7 A 167/16 -, juris), des Verwaltungsgerichts Oldenburg (Urteile vom 04.01.2017 - 2 A 5738/16 -, juris, und vom 20.02.2017 - 2 A 6163/16 -, juris) und des Verwaltungsgerichts Freiburg (Urteil vom 13.12.2016 - A 5 K 2096/16 -, juris) an.

    Denn die Entziehung von der Wehrpflicht wird von Seiten des syrischen Regimes als illoyal wahrgenommen und der Wehrdienstpflichtige gerät in Verdacht, eine illoyale, oppositionelle politische Einstellung zu vertreten (so auch Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom 12.12.2016 - 21 B 16.30372 -, juris, Rn. 23 ff., insbesondere 72; vgl. auch VG Stade, Urteil vom 02.11.2016 - 10 A 2183/16 -, juris, Rn. 37 f., allerdings im Rahmen einer umfassenden Gesamtschau zusammen mit weiteren Risikofaktoren; VG Osnabrück, Urteil vom 05.12.2016 - 7 A 35/16 -, juris, Rn. 111 ff.; VG Lüneburg, Urteil vom 30.01.2017 - 4 A 231/16 -, juris, Rn. 27 ff.; VG Braunschweig, Urteil vom 08.02.2017 - 9 A 340/16 -, juris, Rn. 21 ff.).

  • VG Münster, 08.03.2017 - 8a K 3540/16

    Weiterhin voller Flüchtlingsschutz für Syrer

    vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 19. Juni 2013 - A 11 S 927/13 -, juris, Rn. 14; ThürOVG, Beschluss vom 14. Dezember 2016 - 3 ZKO 638/16 -, juris, Rn. 10; VG München, Urteil vom 17. März 2016 - M 22 K 15.30256 -, juris, Rn. 46; VG Münster, Urteile vom 20. Januar 2017 - 8a K 3496/16.A -, juris (rk.) und vom 13. Oktober 2016 - 8 K 2127/16.A -, juris; ebenso (zum Teil allerdings nur für den Fall der illegalen Ausreise aus Syrien) OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 18. Juli 2012 - 3 L 147/12 -, juris, Rn. 24; VG Regensburg, Urteil vom 29. Juni 2016 - RN 11 K 16.30666 -, juris, Rn. 31; VG Düsseldorf, Urteil vom 22. November 2016 - 3 K 7501/16.A -, juris, Rn. 16 ff.; VG Köln, Urteile vom 25. August 2016 - 20 K 6664/15.A -, juris, Rn. 20, und vom 6. Dezember 2016 - 20 K 4917/16.A -, juris; VG Schleswig, Urteil vom 6. Oktober 2016 - 12 A 651/16 -, juris, Rn. 17; VG Trier, Urteil vom 7. Oktober 2016 - 1 K 5093/16.TR -, juris, Rn. 85; VG Freiburg, Urteil vom 13. Dezember 2016 - A 5 K 2096/16 -, juris; VG Osnabrück, Urteil vom 5. Dezember 2016 - 7 A 35/16 -, juris; VG Kassel, Urteil vom 5. Dezember 2016 - 5 K 2418/16.KS.A -, juris; VG Sigmaringen, Urteil vom 23. November 2016 - A 5 K 1372/16 -, juris; VG Saarland, Urteil vom 11. November 2016 - 3 K 583/16 -, juris; VG Oldenburg, Urteil vom 4. Januar 2017 - 2 A 5738/16 -, juris.

    vgl. VG Regensburg, Urteil vom 29. Juni 2016 - RN 11 K 16.30666 -, juris; Schleswig-Holsteinisches VG, Urteil vom 6. Oktober 2016 - 12 A 651/16 -, juris; VG Osnabrück, Urteil vom 5. Dezember 2016 - 7 A 35/16 -, juris.

  • OVG Niedersachsen, 12.09.2017 - 2 LB 750/17

    Asylrecht Syrien

    Mit dem angefochtenen Urteil hat das Verwaltungsgericht die Beklagte verpflichtet, dem Kläger die Flüchtlingseigenschaft zuzuerkennen, wobei es anknüpfend an sein Urteil vom 5. Dezember 2016 (- 7 A 35/16 -, juris) davon ausgegangen ist, die Kläger wiesen mit ungenehmigter, nämlich ohne Wissen und Wollen des syrischen Regimes erfolgten Ausreise, Flucht über die sog. "Balkanroute" sowie längerem Aufenthalt in einem westlichen Land nebst der Asylantragstellung asylrelevante Merkmale auf.

    Die Kammer habe hierzu ihre Beurteilung mit Urteil vom 5. Dezember 2016 (- 7 A 35/16 - juris) unter Bezugnahme auf Urteil des Verwaltungsgericht Magdeburg vom 12. Oktober 2016 (- 9 A 175/16 -, juris Rn. 17 ff) dargelegt und halte daran fest.

    Unter diesen Umständen entfällt die Legitimität einer strafrechtlichen Sanktionierung des Wehrdienstentzuges, weil dem Wehrdienstentzug kein kriminelles Unrecht zugrunde liegt (VG Osnabrück, Urt. v. 5.12.2016 - 7 A 35/16 -, juris Rnr. 136 ; GK-AsylG, Stand: 4/2017, § 60 Rnr. 169 ff.).

    Soweit das Ausgangsgericht in Fällen der vorliegenden Art - d.h. bei einer unmittelbar bevorstehenden Einziehung zum Militärdienst - in Anknüpfung an ein Urteil des Verwaltungsgerichts Magdeburg vom 12. Oktober 2016 (9 A 175/16 -, juris), aber anders als andere Verwaltungsgerichte von Vorverfolgung ausgeht (vgl. Urt. v. 5.12.2017 - 7 A 35/16 -, juris Rdnrn. 120 ff.), folgt der Senat dem - zusätzlich zu den oben angeführten - auch aus folgenden Gründen nicht.

  • VG Berlin, 02.03.2017 - 23 K 1551.16

    Subsidiärer Schutz für syrische Staatsangehörige wegen der Gefahr der Verfolgung

    Dies rechtfertigt die Annahme, dass die syrischen Behörden allein aufgrund ihrer lückenhaften Erkenntnislage mit hoher Wahrscheinlichkeit alle Rückkehrer Befragungen und Inhaftierungen unterziehen, um die Motive der Ausreise und etwaige Verbindungen und Kenntnisse zu oppositionellen Gruppierungen bzw. einer Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten in Erfahrung zu bringen (vgl. auch VG Osnabrück, Urteil vom 5. Dezember 2016 - 7 A 35/16 -, juris Rn. 86; VG Trier, Urteil vom 7. Oktober 2016 - 1 K 5093/16.TR -, juris Rn. 77).

    Es ist deshalb bei rückkehrenden Asylbewerbern mit einer intensiveren Vernehmung zu rechnen, die - da von einer freiwilligen Zusammenarbeit mit dem syrischen Regime nur in den Ausnahmefällen ausgesprochener Systemanhänger ausgegangen werden kann - mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit für alle Rückkehrer auch mit Einsatz von Folter zum restlosen Auspressen aller vorhandenen Informationen verbunden ist (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 6. Oktober 2016 - 14 A 1852/16.A -, juris Rn. 11 und Urteil vom 14. Februar 2012 - 14 A 2708/10.A -, juris Rn. 36, 50; OVG Saarland, Urteil vom 2. Februar 2017 - 2 A 515/16 -, juris Rn. 29; VG Düsseldorf, Urteil vom 13. Januar 2017 - 13 K 7902/16.A -, juris Rn. 13; VG Münster, Urteil vom 20. Januar 2017 - 8a K 3496/16.A -, juris Rn. 38; VG Osnabrück, Urteil vom 5. Dezember 2016 - 7 A 35/16 -, juris Rn. 87).

    Angesichts dessen ist davon auszugehen, dass dieser Personengruppe im Falle einer Rückkehr in das Heimatland im Vergleich zu den in den unmittelbaren Nachbarstaaten Syriens verbliebenen Kriegsflüchtlingen eine erhöhte Aufmerksamkeit durch die Sicherheitskräfte zuteil wird (vgl. auch VG Osnabrück, Urteil vom 5. Dezember 2016 - 7 A 35/16 -, juris Rn. 98, 107; VG Trier, Urteil vom 7. Oktober 2016 - 1 K 5093/16.TR -, juris Rn. 89).

    Von einer solchen westeuropäisch geprägten, rationalen Sichtweise kann bei dem syrischen Staat angesichts der derzeitigen Situation nicht ausgegangen werden (vgl. VG Osnabrück, Urteile vom 13. Januar 2017 - 7 A 167/16 -, juris Rn. 28 f. und vom 5. Dezember 2016 - 7 A 35/16 -, juris Rn. 107 f.).

  • VG Berlin, 02.03.2017 - 23 K 1540.16

    Flüchtlingsschutz für Syrer bleibt umstritten

    Dies rechtfertigt die Annahme, dass die syrischen Behörden allein aufgrund ihrer lückenhaften Erkenntnislage mit hoher Wahrscheinlichkeit alle Rückkehrer Befragungen und Inhaftierungen unterziehen, um die Motive der Ausreise und etwaige Verbindungen und Kenntnisse zu oppositionellen Gruppierungen bzw. einer Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten in Erfahrung zu bringen (vgl. auch VG Osnabrück, Urteil vom 5. Dezember 2016 - 7 A 35/16 -, juris Rn. 86; VG Trier, Urteil vom 7. Oktober 2016 - 1 K 5093/16.TR -, juris Rn. 77).

    Es ist deshalb bei rückkehrenden Asylbewerbern mit einer intensiveren Vernehmung zu rechnen, die - da von einer freiwilligen Zusammenarbeit mit dem syrischen Regime nur in den Ausnahmefällen ausgesprochener Systemanhänger ausgegangen werden kann - mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit für alle Rückkehrer auch mit Einsatz von Folter zum restlosen Auspressen aller vorhandenen Informationen verbunden ist (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 6. Oktober 2016 - 14 A 1852/16.A -, juris Rn. 11 und Urteil vom 14. Februar 2012 - 14 A 2708/10.A -, juris Rn. 36, 50; OVG Saarland, Urteil vom 2. Februar 2017 - 2 A 515/16 -, juris Rn. 29; VG Düsseldorf, Urteil vom 13. Januar 2017 - 13 K 7902/16.A -, juris Rn. 13; VG Münster, Urteil vom 20. Januar 2017 - 8a K 3496/16.A -, juris Rn. 38; VG Osnabrück, Urteil vom 5. Dezember 2016 - 7 A 35/16 -, juris Rn. 87).

    Angesichts dessen ist davon auszugehen, dass dieser Personengruppe im Falle einer Rückkehr in das Heimatland im Vergleich zu den in den unmittelbaren Nachbarstaaten Syriens verbliebenen Kriegsflüchtlingen eine erhöhte Aufmerksamkeit durch die Sicherheitskräfte zuteil wird (vgl. auch VG Osnabrück, Urteil vom 5. Dezember 2016 - 7 A 35/16 -, juris Rn. 98, 107; VG Trier, Urteil vom 7. Oktober 2016 - 1 K 5093/16.TR -, juris Rn. 89).

    Von einer solchen westeuropäisch geprägten, rationalen Sichtweise kann bei dem syrischen Staat angesichts der derzeitigen Situation nicht ausgegangen werden (vgl. VG Osnabrück, Urteile vom 13. Januar 2017 - 7 A 167/16 -, juris Rn. 28 f. und vom 5. Dezember 2016 - 7 A 35/16 -, juris Rn. 107 f.).

  • VG Osnabrück, 13.01.2017 - 7 A 167/16

    Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft; syrische Familie

    Insoweit hat die zuständige Kammer des erkennenden Gerichts mit Urteil vom 5.12.2016 - 7 A 35/16 - (veröffentlicht: http://www.rechtsprechung.niedersachsen.de = juris) unter Bezugnahme auf Urteil des Verwaltungsgerichts Trier vom 7.10.2016 (- 1 K 5093/16.TR -, juris, Rn. 16 - 26) ihre Rechtsauffassung dargelegt; hieran wird festgehalten.

    Die zuständige Kammer des erkennenden Gerichts hat ihre Beurteilung mit Urteil vom 5.12.2016 - 7 A 35/16 - (VG Osnabrück, U. v. 5.12.2016 - 7 A 35/16 -, http://www.rechtsprechung.niedersachsen.de = juris) unter Bezugnahme auf Urteile des Verwaltungsgerichts Trier vom 7.10.2016 (- 1 K 5093/16.TR -, juris, Rn. 32 - 93) sowie der Verwaltungsgerichte Köln (U. v. 25.8.2016 - 20 K 6664/15.A, juris) und Oldenburg (U. v. 18.11.2016 - 2 A 5162/16 -, juris) dargelegt und dazu ausgeführt:.

    Dieser Rechtsprechung schließt sich die Kammer und mit ihr der urteilende Einzelrichter an (VG Osnabrück, B. v. 12.1.2017 - 7 A 346/16 -, n.v.; anders noch U. v. 5.12.2016 - 7 A 35/16 -, http://www.rechtsprechung.niedersachsen.de = juris).

    Die zuständige Kammer des erkennenden Gerichts hat hierzu ihre Beurteilung mit Urteil vom 5.12.2016 - 7 A 35/16 - (VG Osnabrück, U. v. 5.12.2016 - 7 A 35/16 -, http://www.rechtsprechung.niedersachsen.de = juris) unter Bezugnahme auf Urteil des Verwaltungsgericht Magdeburg, U. v. 12.10.2016 - 9 A 175/16 - (juris Rn. 17 ff) dargelegt und hierzu ausgeführt:.

  • VG Sigmaringen, 31.01.2017 - A 3 K 4482/16

    Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft an wehrpflichtige Syrer wegen illegaler

    Durch die Reflexverfolgung sei es zu "willkürlichen Festnahmen, Isolationshaft, Folter und anderen Misshandlungen, sexueller Gewalt sowie standrechtlichen Hinrichtungen" gekommen (dies ebenfalls als allgemeine Erkenntnisquelle wertend VG Osnabrück, Urteil vom 05.12.2016 - 7 A 35/16 - juris Rn. 71 sowie VG Ansbach, Urteil vom 19.10.2016 - AN 9 K 16.30460 - juris Rn. 25).
  • VG Münster, 31.05.2017 - 8a K 4211/16
    vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 19. Juni 2013 - A 11 S 927/13 -, juris, Rn. 14; ThürOVG, Beschluss vom 14. Dezember 2016 - 3 ZKO 638/16 -, juris, Rn. 10; VG München, Urteil vom 17. März 2016 - M 22 K 15.30256 -, juris, Rn. 46; VG Münster, Urteile vom 20. Januar 2017 - 8a K 3496/16.A -, juris (rk.) und vom 13. Oktober 2016 - 8 K 2127/16.A -, juris; ebenso (zum Teil allerdings nur für den Fall der illegalen Ausreise aus Syrien) OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 18. Juli 2012 - 3 L 147/12 -, juris, Rn. 24; VG Regensburg, Urteil vom 29. Juni 2016 - RN 11 K 16.30666 -, juris, Rn. 31; VG Düsseldorf, Urteil vom 22. November 2016 - 3 K 7501/16.A -, juris, Rn. 16 ff.; VG Köln, Urteile vom 25. August 2016 - 20 K 6664/15.A -, juris, Rn. 20, und vom 6. Dezember 2016 - 20 K 4917/16.A -, juris; VG Schleswig, Urteil vom 6. Oktober 2016 - 12 A 651/16 -, juris, Rn. 17; VG Trier, Urteil vom 7. Oktober 2016 - 1 K 5093/16.TR -, juris, Rn. 85; VG Freiburg, Urteil vom 13. Dezember 2016 - A 5 K 2096/16 -, juris; VG Osnabrück, Urteil vom 5. Dezember 2016 - 7 A 35/16 -, juris; VG Kassel, Urteil vom 5. Dezember 2016 - 5 K 2418/16.KS.A -, juris; VG Sigmaringen, Urteil vom 23. November 2016 - A 5 K 1372/16 -, juris; VG Saarland, Urteil vom 11. November 2016 - 3 K 583/16 -, juris; VG Oldenburg, Urteil vom 4. Januar 2017 - 2 A 5738/16 -, juris.

    vgl. VG Regensburg, Urteil vom 29. Juni 2016 - RN 11 K 16.30666 -, juris; Schleswig-Holsteinisches VG, Urteil vom 6. Oktober 2016 - 12 A 651/16 -, juris; VG Osnabrück, Urteil vom 5. Dezember 2016 - 7 A 35/16 -, juris.

    Ein Verfahren zur Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer besteht in Syrien im Übrigen nicht." vgl. auch VG Osnabrück, Urteil vom 5. Dezember 2016 - 7 A 35/16 -, juris; VG Freiburg (Breisgau), Urteil vom 1. Februar 2017 - A 4 K 2903/16 -, juris; VG Düsseldorf, Urteil vom 15. Februar 2017 - 5 K 7480/16.A -, juris; Amnesty International Report 2016/2017 - Syria, http://www.ecoi.net/local_link/ 336435/479102 _de.html.

  • OVG Niedersachsen, 14.03.2018 - 2 LB 1749/17

    Asylrecht Syrien

    Unter diesen Umständen entfällt die Legitimität einer strafrechtlichen Sanktionierung des Wehrdienstentzuges, weil dem Wehrdienstentzug kein kriminelles Unrecht zugrunde liegt (VG Osnabrück, Urt. v. 5.12.2016 - 7 A 35/16 -, juris Rnr. 136 ; GK-AsylG, Stand: 4/2017, § 60 Rnr. 169 ff.).
  • OVG Niedersachsen, 22.02.2018 - 2 LB 1789/17

    Fortführung der Syrien-Rechtsprechung des Senats

  • VG Berlin, 09.03.2017 - 4 K 572.16

    Flüchtlingsschutz für Syrer bleibt umstritten

  • VG Osnabrück, 20.03.2017 - 7 A 364/16

    Syrien, Wehrdienstentziehung, Familienangehörige, Rückkehrgefährdung,

  • VG Oldenburg, 04.01.2017 - 2 A 5738/16

    Asylrecht (Syrien); Verfolgung wegen Asylantragstellung und längerem

  • OVG Niedersachsen, 18.05.2018 - 2 LB 172/18

    Aufstockungsverfahren Syrien

  • VG Oldenburg, 20.02.2017 - 2 A 6163/16

    Syrien: Aktualisierung der Rechtsprechung, Erweiterung des Flüchtlingsschutzes

  • VG Braunschweig, 08.02.2017 - 9 A 246/16

    Asylrecht - Hauptsacheverfahren (Flüchtlingseigenschaft)

  • VG Münster, 20.01.2017 - 8a K 3496/16

    Bestehender Flüchtlingsschutz für einen syrischen Staatsangehörigen bei

  • OVG Niedersachsen, 18.04.2018 - 2 LB 101/18

    Asylrecht Syrien; Aufstockungsverfahren

  • VG Köln, 15.01.2018 - 13 K 12896/17
  • VG Braunschweig, 27.03.2017 - 9 A 479/16

    Flüchtlingsschutz für syrische Asylbewerber

  • VG Münster, 19.12.2017 - 8a K 925/17

    Familienmitglied des syrischen Machthabers Assad als Flüchtling anerkannt

  • VG Dresden, 01.03.2017 - 4 K 689/16

    Kein automatisches Recht auf Zuerkennung des Flüchtlingsstatus für syrische

  • VG Hannover, 08.02.2017 - 2 A 3453/16

    Keine generelle Flüchtlingsanerkennung für Syrer

  • VG Berlin, 16.05.2017 - 4 K 452.16

    Wehrdienstentziehung kann zu Flüchtlingsschutz für Syrer führen

  • VG Lüneburg, 30.01.2017 - 4 A 231/16

    Syrien, Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft

  • VG Münster, 21.02.2017 - 8a K 2265/16
  • VG Braunschweig, 27.03.2017 - 9 A 51/17

    Flüchtlingsanerkennung eines syrischen Staatsangehörigen wegen Verfolgungsgefahr

  • VG Braunschweig, 27.03.2017 - 9 A 201/16

    Flüchtlingsanerkennung eines syrischen, aus Idlib stammenden Asylsuchenden wegen

  • VG Münster, 20.03.2017 - 8a K 3847/16
  • OVG Niedersachsen, 02.05.2018 - 2 LA 332/18

    Aufstockungsverfahren Syrien

  • VG Cottbus, 16.05.2019 - 1 K 871/16
  • VG Berlin, 14.07.2017 - 23 K 1396.16

    Syrien, Drusen, Flüchtlingsanerkennung, Asylfolgeantrag, Nachfluchtgründe,

  • VG Köln, 27.04.2017 - 13 K 1884/17

    Syrien, Wehrdienstentziehung, gefahrerhöhende Umstände, Palästinenser,

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