Rechtsprechung
   VG Osnabrück, 11.02.2010 - 6 B 9/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,9087
VG Osnabrück, 11.02.2010 - 6 B 9/10 (https://dejure.org/2010,9087)
VG Osnabrück, Entscheidung vom 11.02.2010 - 6 B 9/10 (https://dejure.org/2010,9087)
VG Osnabrück, Entscheidung vom 11. Februar 2010 - 6 B 9/10 (https://dejure.org/2010,9087)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,9087) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • VG Frankfurt/Main, 11.02.2011 - 5 K 4817/10

    Anspruch auf polizeiliches Einschreiten bei Lärm von öffentlichem Platz

    Die von der Beklagten zitierten Entscheidungen (VGH Mannheim, Beschl. v. 04.10.2002 - 1 S 1963/02 - VG Osnabrück, Beschl. v. 11.02.2010 - 6 B 9/10 - Juris) treffen nicht den vorliegenden Fall.
  • VG Köln, 16.09.2010 - 20 K 441/10

    Kölner Glasverbot an Karneval 2010 war rechtswidrig

    Das Mitführen und der Konsum von Getränken aller Art aus Glasflaschen und Gläsern gehört zur "selbstverständlichen Kulturfertigkeit des Menschen", vgl. VG Osnabrück, Beschluss vom 11.02.2010 - 6 B 9/10 - Juris, und ist üblich sowie auch in der Öffentlichkeit gesellschaftlich allgemein akzeptiert.
  • VG Bremen, 25.06.2020 - 5 V 1172/20

    Teilweise erfolgreicher Eilantrag gegen Allgemeinverfügung zum Verbot des

    Die angegriffene Allgemeinverfügung darf nicht lediglich der Erleichterung polizeilicher Aufsicht dienen (vgl. § 52 Abs. 1 BremPolG; so auch VG Düsseldorf, Beschl. v. 25.05.2020 - 7 L 903/20 -, juris Rn. 33; VG Osnabrück, Beschl. v. 11.02.2010 - 6 B 9/10 -, juris Rn. 21).
  • VG Trier, 26.02.2014 - 1 L 376/14

    Alkohol- und Glasverbot in Teilen der Stadt Trier an Weiberdonnerstag wirksam

    Durch eine solche Verfügung dürfen konkrete Gefahren abgewehrt werden, die von einem, auch nach räumlichen Kriterien festgelegten, bestimmbaren Personenkreis ausgehen (konkret-generelle Gefahr), während abstrakt-generelle Gefahren nur mit dem Mittel der Gefahrenabwehrverordnung gemäß § 43 POG bekämpft werden dürfen (OVG Bremen B.v. 21.10.2011 -1 B 162/11-; VG Osnabrück B.v. 11.02.2010 -6 B 9/10-).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht