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   VG Potsdam, 19.06.2009 - 12 K 1013/07   

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https://dejure.org/2009,16273
VG Potsdam, 19.06.2009 - 12 K 1013/07 (https://dejure.org/2009,16273)
VG Potsdam, Entscheidung vom 19.06.2009 - 12 K 1013/07 (https://dejure.org/2009,16273)
VG Potsdam, Entscheidung vom 19. Juni 2009 - 12 K 1013/07 (https://dejure.org/2009,16273)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 4 Abs 1 SchulG BB, § 4 Abs 7 S 120 SchulG BB, § 4 Abs 7 S 121 SchulG BB, § 4 Abs 7 S 3 SchulG BB, Art 3 Abs 2 GG
    Versagung der Genehmigung eines privaten Jungen-Gymnasiums wegen Grundsatzes der Koedukation

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen der Genehmigung einer privaten, weiterführenden Ersatzschule nach § 121 Abs. 1 Brandenburgisches Schulgesetz (BbgSchulG); Gewährleistung des Rechts zur Errichtung von Schulen in freier Trägerschaft nach Maßgabe von Art. 7 Abs. 4 GG; Prinzip der Koedukation ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • privatschulverband-nrw.de PDF, S. 14 (Kurzinformation)

    Jungengymnasium als Ersatzschule

  • brandenburg.de (Pressemitteilung)

    Entscheidung im Rechtsstreit um Genehmigung eines privaten Jungen-Gymnasiums in Potsdam

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Wird zitiert von ...

  • VG Potsdam, 22.01.2010 - 12 K 1534/09

    Ausreichende wirtschaftliche und rechtliche Absicherung der Lehrkräfte einer

    Unter Berücksichtigung des Gebotes der Vergleichbarkeit der Ersatzschule aus Art. 7 Abs. 4 Satz 3 GG und § 121 Abs. 2 Nr. 1 BbgSchulG, wonach die Ersatzschule in ihren Lehrzielen und Einrichtungen nicht hinter den Schulen in öffentlicher Trägerschaft zurückstehen darf (vgl. dazu auch BVerwG, Urteil vom 18. Dezember 1996 - 6 C 6/95 -, BVerwGE 104, 1; Urteil der Kammer vom 19. Juni 2009 - 12 K 1013/07 -) und die Lehrkräfte fachlich und pädagogisch eine wissenschaftliche Ausbildung und Prüfung nachweisen müssen, die hinter der Ausbildung der Lehrkräfte an Schulen in öffentlicher Trägerschaft nicht zurücksteht oder dieser jedenfalls in fachlicher und pädagogischer Hinsicht gleichwertig ist, sind allerdings die grundsätzlichen Bedenken des Beklagten an der Qualifikation des Lehrkörpers, der die Ausbildung in den geplanten Bildungsgängen durchführen soll, nachvollziehbar.
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