Rechtsprechung
   VG Saarlouis, 22.01.2015 - 3 K 537/14   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,8543
VG Saarlouis, 22.01.2015 - 3 K 537/14 (https://dejure.org/2015,8543)
VG Saarlouis, Entscheidung vom 22.01.2015 - 3 K 537/14 (https://dejure.org/2015,8543)
VG Saarlouis, Entscheidung vom 22. Januar 2015 - 3 K 537/14 (https://dejure.org/2015,8543)
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Volltextveröffentlichungen (2)




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Wird zitiert von ... (2)  

  • VG Saarlouis, 22.01.2015 - 3 K 536/14

    Asylrechts (VR 070)

    Seine Ehefrau betreibe hier ebenfalls ein Asylverfahren (Az.: 3 K 537/14).

    Er konnte für seine Ausreise 11.000 $ aufbringen(Bl. 32 der Verwaltungsunterlagen der Beklagten) (nach den Angaben seiner "Ehefrau", der Klägerin im Verfahren 3 K 537/14, sogar 22.000 $(Bl. 47 der Verwaltungsunterlagen der Beklagten im Verfahren 3 K 537/14; in diesem Verfahren hat das Gericht den PKH-Antrag der Klägerin mit Beschluss vom 15.09.2014 zurückgewiesen.)), so dass auch eine existenzbedrohende Lage im Sudan auszuschließen ist(vgl. allgemein zur Lage im Sudan nur VG Augsburg, Urteil vom 09.02.2012 -Au 7 K 11.30120-, juris).

  • VG Saarlouis, 17.12.2015 - 3 K 573/15

    Asylrecht - (VR 070)

    Der Unterschied zu diesen dort von den Behörden wohl unbehelligt lebenden Familienmitgliedern besteht gerade darin, dass der Kläger ein aus der Haft geflohener OLF-Anhänger ist(Nach der Erkenntnislage ist die vom Kläger geschilderte Flucht aus dem Gefängnis so möglich, vgl. nur Auskunft des Auswärtigen Amtes an das Bundesamt der Beklagten vom 29.05.2012, abrufbar auch unter MILO-Datenbank), der sich ins Ausland abgesetzt hat und sich hier zudem der TBOJ/UOSG angeschlossen hat(Vgl. dazu, dass die äthiopische Regierung die Aktivitäten der äthiopischen Exilorganisationen genau beobachtet, nur Urteil der Kammer vom 22.01.2015 -3 K 537/14-, juris; der Eintritt des Klägers in die TBOJ/UOSG, eine Untergliederung der OLF, vgl. Günter Schröder vom 11.05.2009 an das VG Köln, S. 63, und dessen Mitarbeit dort stellt im Übrigen ein konsequentes Verhalten zu seinem vorgetragenen Verfolgungsschicksal dar und spricht mit Gewicht für die Glaubwürdigkeit des Klägers.).
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