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   VG Sigmaringen, 10.08.2016 - 3 K 2524/16   

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https://dejure.org/2016,26187
VG Sigmaringen, 10.08.2016 - 3 K 2524/16 (https://dejure.org/2016,26187)
VG Sigmaringen, Entscheidung vom 10.08.2016 - 3 K 2524/16 (https://dejure.org/2016,26187)
VG Sigmaringen, Entscheidung vom 10. August 2016 - 3 K 2524/16 (https://dejure.org/2016,26187)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Nachbarwiderspruch; Betriebsleiterwohnung; landwirtschaftliche Nutzung; störerpräventiver Abwehranspruch; Gebietserhaltungsanspruch; Rücksichtnahmegebot

  • Justiz Baden-Württemberg

    Nachbarwiderspruch; Betriebsleiterwohnung; landwirtschaftliche Nutzung; störerpräventiver Abwehranspruch; Gebietserhaltungsanspruch; Rücksichtnahmegebot

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 34 Abs 2 BauGB, § 15 BauNVO, § 22 Abs 1 S 1 BImSchG
    Nachbarwiderspruch; Betriebsleiterwohnung; landwirtschaftliche Nutzung; störerpräventiver Abwehranspruch; Gebietserhaltungsanspruch; Rücksichtnahmegebot

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    In einem Dorfgebiet muss man mit (Tier-)Gerüchen leben!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BauR 2016, 1969
  • BauR 2016, 1969 BauR 2016, 2129 (Leitsatz) I+E 2016, 79 (Leitsatz, red. Leitsatz)
  • BauR 2016, 2129
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • VG Mainz, 17.01.2018 - 3 K 37/17

    Pferdegeruch im Dorfgebiet ist üblich und hinzunehmen!

    Insoweit ist zunächst zu berücksichtigen, dass die Beigeladenen nach ihrem insoweit unwidersprochenen Vorbringen auf ihrem Grundstück selbst einen landwirtschaftlichen Betrieb im Nebenerwerb führen, der bei der Frage der Gebietsbewertung mit zu berücksichtigen ist (vgl. VG Sigmaringen, Beschluss vom 10. August 2016 - 3 K 2524/16 -, juris Rn. 9; VG Neustadt/Wstr., Urteil vom 23. Februar 2015 - 3 K 34/14.NW -, juris Rn. 63).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 03.07.2019 - 11 S 21.19

    Anhörung bei Abweichung von Erstentscheidung im Wiederspruchsverfahren;

    Denn in diesen wird die Bildung eines Wertes "von bis zu 0, 20 (20 %) am Rand des Dorfgebietes" bzw. "für Dorfgebiete eine Überschreitung des Immissionswertes für Dorfgebiete" jeweils nur "in begründeten Einzelfällen" und auf Grundlage einer möglichen Würdigung der konkreten Umstände des Einzelfalls als möglich und geboten angesehen (so das auf S. 41 der Beschwerdeschrift eingerückte Zitat aus OVG Schleswig, Beschluss v. 4. August 2016 - 1 MB 21/15, juris Rn. 22 f.; ähnlich auch die weiter angeführten Entscheidungen VG Augsburg, Urteil v. 30. Juni 2015 - AU 5 S 15.249 -, juris Rn. 67; VG Gelsenkirchen, Urteil v. 30. August 2013 - 6 K 1125/13 -, juris Rn. 54, VG Sigmaringen, Urteil v. 10. August 2016 - 3 K 2524/16 -, juris Rn. 18, in denen schon ausweislich der wiedergegebenen Zitate jeweils auf besondere Umstände des zu beurteilenden Einzelfalls abgestellt wird).
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