Rechtsprechung
   VG Sigmaringen, 30.11.2011 - 4 K 637/10   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Genehmigung Änderung Flächennutzungsplan

  • Justiz Baden-Württemberg

    Keine Genehmigung eines Flächennutzungsplans mit Abwägungsmängeln hinsichtlich eines interkommunalen Gewerbegebiets

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 1 Abs 4 BauGB, § 1 Abs 7 BauGB, § 6 Abs 2 BauGB
    Keine Genehmigung eines Flächennutzungsplans mit Abwägungsmängeln hinsichtlich eines interkommunalen Gewerbegebiets

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zulässigkeit eines Flächennutzungsplans bei Bestehen eines Abwägungsdefizits bei der Abwägungsentscheidung des Gemeinderats; Vorrangige Geeignetheit des Standorts und die mit der Realisierung des Vorhabens an diesem Standort verbundenen Nachteile als Belange einer Abwägungsentscheidung; Ausgleich zwischen den von der Planung berührten privaten und öffentlichen Belangen bei der Abwägungsentscheidung eines Gemeinderats hinsichtlich eines Flächennutzungsplans; Genehmigungsanspruch aus dem Gesichtspunkt des Vertrauensschutzes bei einer Entscheidung im Rahmen des Baugesetzbuchs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • VG Sigmaringen (Pressemitteilung)

    Ausweisung des geplanten "Oberschwäbischen Gewerbe- und Industrieparks" im Flächennutzungsplan von Bad Wurzach nicht genehmigungsfähig

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ...  

  • VGH Baden-Württemberg, 05.03.2014 - 8 S 808/12  

    Zur Genehmigung eines Flächennutzungsplans mit Abwägungsmängeln hinsichtlich

    Die Berufung der Klägerin gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Sigmaringen vom 30. November 2011 - 4 K 637/10 - wird zurückgewiesen.

    das Urteil des Verwaltungsgerichts Sigmaringen vom 30.11.2011 - 4 K 637/10 - zu ändern, den Bescheid des Landratsamts Ravensburg vom 16.06.2009 und den Widerspruchsbescheid des Regierungspräsidiums Tübingen vom 26.02.2010 aufzuheben und den Beklagten zu verpflichten, die 2. Änderung des Flächennutzungsplans entsprechend dem Antrag der Klägerin vom 23.03.2009 zu genehmigen sowie die Zuziehung eines Bevollmächtigten im Vorverfahren für notwendig zu erklären.

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