Rechtsprechung
   VG Stuttgart, 25.09.2003 - 11 K 4484/02   

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https://dejure.org/2003,15720
VG Stuttgart, 25.09.2003 - 11 K 4484/02 (https://dejure.org/2003,15720)
VG Stuttgart, Entscheidung vom 25.09.2003 - 11 K 4484/02 (https://dejure.org/2003,15720)
VG Stuttgart, Entscheidung vom 25. September 2003 - 11 K 4484/02 (https://dejure.org/2003,15720)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 68 AsylVfG 1992, § 43 Abs 1 Nr 4 AuslG 1990, § 45 Abs 2 AuslG 1990

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Widerruf einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis; Eröffnung der Perspektive einer dauerhaften Lebensplanung als Abwägungkriterium bei Widerruf der Aufenthaltserlaubnis; Würdigung von Strafttaten bei Ausübung des Ermessens; Relevanz der Wiederholungefahr von Straftaten für den Widerruf; Maßstäbe des abgestuften Ausweisungsschutzes; Dauer der von einem Familienmitglied abgeleiteten Aufenthaltsrechte; Verhältnis von Vorschriften des Ausländergesetzes (Auslg) zum Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) im Falle des Widerrufs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • VGH Baden-Württemberg, 10.11.2005 - 11 S 650/05

    Widerruf einer Aufenthaltserlaubnis

    (3) Soweit das Beschwerdevorbringen des Antragstellers im Hinblick auf die von ihm in Bezug genommene Entscheidung des Verwaltungsgerichts Stuttgart vom 25.09.2003 (- 11 K 4484/02 -, InfAuslR 2004, 74 ff.) so zu verstehen sein sollte, dass bei der Ermessensentscheidung über den Widerruf einer asylbedingt erteilten unbefristeten Aufenthaltserlaubnis nach § 52 Abs. 1 Nr. 4 AufenthG generell die Vorschriften über den besonderen Ausweisungsschutz "wertend heranzuziehen" seien, so kann dem nicht gefolgt werden.
  • VG Düsseldorf, 03.11.2010 - 27 L 458/10

    Widerruf Ausweisung Betäubungsmittel Drogen Wiederholungsgefahr

    vgl. ablehnend Bayerischer VGH, Beschluss vom 4. März 2008 - 19 C 08.279 -, zitiert nach Juris (Rn. 10) und Schäfer in: Gemeinschaftskommentar zum Aufenthaltsgesetz (GK-AufenthG), Stand: September 2010, § 52 Rn. 30; bejahend zur entsprechenden Vorgängervorschrift des § 43 AuslG VG Stuttgart, Urteil vom 25. September 2003 - 11 K 4484/02 -, zitiert nach Juris (Rn. 25); offenlassend OVG des Saarlandes, Beschluss vom 29. Dezember 2005 - 2 W 30/05 -, zitiert nach Juris (Rn. 4).
  • VG Düsseldorf, 26.06.2012 - 27 K 3704/11

    Widerruf Flüchtling Niederlassungserlaubnis gleichwertig Lebensunterhalt Ausnahme

    vgl. ablehnend Bayerischer VGH, Beschluss vom 4. März 2008 - 19 C 08.279 -, juris (Rn. 10) und Schäfer in: GK-AufenthG, a.a.O., § 52 Rn. 30; bejahend zur entsprechenden Vorgängervorschrift des § 43 AuslG VG Stuttgart, Urteil vom 25. September 2003 - 11 K 4484/02 -, juris (Rn. 25); offenlassend OVG des Saarlandes, Beschluss vom 29. Dezember 2005 - 2 W 30/05 -, juris (Rn. 4).
  • VG Stuttgart, 28.05.2004 - 11 K 4803/02

    Halbwaise hat kein Aufenthaltsrecht

    Abgesehen von alledem ist entsprechend § 48 Abs. 4 i.V.m. § 49 Abs. 2 Satz 2 LVwVfG ein Widerruf nur innerhalb eines Jahres seit der Kenntnisnahme der Behörde von den dafür maßgebenden Tatsachen zulässig (vgl. Urt. des Einzelrichters v. 26.9.2003 - 11 K 4484/02 - InfAuslR 2004, 74).
  • VG Saarlouis, 02.03.2005 - 10 K 260/04

    Serbien und Montenegro, Albaner, Aufenthaltserlaubnis, Widerruf, Asylberechtigte,

    Dabei kann vorliegend angesichts des Umstandes, dass § 43 AuslG die ausdrückliche Regelung einer Frist für den Widerruf nach dem Ausländergesetz nicht enthält, dahinstehen, ob die genannten Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes hinter der spezielleren Regelung des § 43 AuslG zurücktreten bzw. als Ausfluss des Vertrauensschutzgedankens analog anzuwenden sind (vgl. zur Problematik Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, Beschluss vom 14.02.2003, 1 W 4/03 und VG Stuttgart, InfAuslR 2004, 74) weil selbst deren Berücksichtigung dem Widerruf letztlich nicht entgegenstehen würde.
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