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   VG Trier, 27.07.2006 - 5 L 605/06.TR   

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https://dejure.org/2006,28873
VG Trier, 27.07.2006 - 5 L 605/06.TR (https://dejure.org/2006,28873)
VG Trier, Entscheidung vom 27.07.2006 - 5 L 605/06.TR (https://dejure.org/2006,28873)
VG Trier, Entscheidung vom 27. Juli 2006 - 5 L 605/06.TR (https://dejure.org/2006,28873)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 5 Abs 1 S 2 BauNVO, § 35 Abs 1 Nr 1 BauGB, § 3 BImSchG, § 5 Abs 1 Nr 1 BImSchG
    Verletzung des Rücksichtnahmegebots wegen Geruchsemissionen beim Betrieb eines Ferkelaufzuchtstalls

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • VG Neustadt, 08.12.2016 - 3 K 104/16

    Immissionen der städtischen Gärtnerei in Pirmasens sind dem Nachbarn zumutbar

    Ebenso wie im Innenbereich in Dorfgebieten Lärm- und Geruchsimmissionen aus einem landwirtschaftlichen Betrieb von den Nachbarn grundsätzlich hingenommen werden müssen, weil der in Dorfgebieten übliche Arbeitslärm von Maschinen und Fahrzeugen und die üblichen Gerüche aus Ställen, Dungstätten, Güllegruben und Silage als typische Begleiterscheinungen landwirtschaftlicher Betriebe regelmäßig nicht als unzulässige Störung anzusehen sind (vgl. VG Trier, Beschluss vom 27. Juli 2006 - 5 L 605/06.TR -, juris), muss ein im Außenbereich ansässiger nicht privilegierter Nachbar wie der Kläger die von einem benachbarten Gärtnereibetrieb ausgehenden Geruchsimmissionen grundsätzlich hinnehmen.
  • VG Trier, 21.01.2009 - 5 K 378/08

    Rechtsschutz des Eigentümers eines Innenbereichsgrundstücks gegen eine

    Nachdem die erkennenden Kammer auf Antrag eines weiteren Einwohners von ***, der gegen die Baugenehmigung ebenfalls Widerspruch eingelegt hatte, mit Beschluss vom 27. Juli 2006 - 5 L 605/06.TR - die aufschiebende Wirkung des dortigen Widerspruchs insoweit angeordnet hatte, als der genehmigte Ferkelaufzuchtstall erst dann in Betrieb genommen werden dürfe, wenn der Beigeladene durch Vorlage eines Gutachtens eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Emissionen und Immissionen nachgewiesen habe, dass von dem Bauvorhaben keine schädlichen Umwelteinwirkungen für die Antragsteller dieses Verfahrens ausgingen, erstellte sodann das Ingenieurbüro R. im Auftrag des Beigeladenen durch den von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen R. unter dem 19. September 2006 eine "Immissionsprognose für den Istzustand und die Erweiterung" hinsichtlich des landwirtschaftlichen Betriebs des Beigeladenen.
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