Rechtsprechung
   VG Würzburg, 23.08.2012 - W 5 K 11.841   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,25502
VG Würzburg, 23.08.2012 - W 5 K 11.841 (https://dejure.org/2012,25502)
VG Würzburg, Entscheidung vom 23.08.2012 - W 5 K 11.841 (https://dejure.org/2012,25502)
VG Würzburg, Entscheidung vom 23. August 2012 - W 5 K 11.841 (https://dejure.org/2012,25502)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2012,25502) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Vorkaufsrecht; Frist; Mitteilung des Käufers; mündliche Mitteilung; Ermessen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • VG Mainz, 06.05.2020 - 3 K 532/19

    Vorkaufsrecht nur im Ermessen der Gemeinde

    Sie muss die Gründe, die zugunsten eines Erwerbers gegen die Ausübung des Vorkaufsrechts streiten, zumindest dann in die Ermessenserwägungen einstellen, wenn diese Gründe über das allgemeine Interesse an der Aufrechterhaltung des ursprünglich geschlossenen Kaufvertrages hinausgehen und der Gemeinde bekannt sind bzw. bekannt sein müssten (vgl. VG Würzburg, Urteile vom 4. Juli 2002 - W 5 K 01.379 -, juris Rn. 18 und vom 23. August 2012 - W 5 K 11.841 -, a.a.O. Rn. 33).

    Allein deshalb hätte die Beklagte die Interessen der Klägerin auch in ihre Abwägungsentscheidung besonders berücksichtigen müssen (vgl. VG Würzburg, Urteile vom 4. Juli 2002 -W5K 01.379 -, a.a.O. Rn. 18 und vom 23. August 2012 - W 5 K 11.841 -, a.a.O. Rn. 33).

  • VGH Bayern, 30.07.2018 - 9 ZB 16.1068

    Ausübung des Vorkaufsrechts an einem in einem Sanierungsgebiet gelegenen

    e) Eine grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache wegen der behaupteten Abweichung vom Urteil des Verwaltungsgerichts Würzburg vom 23. August 2012 (W 5 K 11.841) kann sich bereits deswegen nicht ergeben, weil es sich bei dieser Entscheidung um eine einzelfallbezogene Rechtsanwendung handelt.

    Im Übrigen ist eine Vergleichbarkeit der Sachverhalte nicht ersichtlich, da vom Verwaltungsgericht für das von der Ausübung des Vorkaufsrechts betroffene Grundstück gerade das Vorliegen konkreter Sanierungsziele bejaht wurde (vgl. VG Würzburg, U.v. 23.8.2012 - W 5 K 11.841 - juris Rn. 3, 30), die im hier maßgeblichen Verfahren aber keine Rolle spielen.

    Der bloße Hinweis im Zulassungsvorbringen auf das vermeintlich abweichende Urteil des Verwaltungsgerichts Würzburg vom 23. August 2012 (W 5 K 11.841) und der dort zitierten höchstrichterlichen Rechtsprechung genügt diesen Anforderungen nicht, weil bereits keine divergierenden Rechtssätze dargelegt werden.

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht