Rechtsprechung
   VG Weimar, 21.01.2016 - 4 K 223/14 We   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,927
VG Weimar, 21.01.2016 - 4 K 223/14 We (https://dejure.org/2016,927)
VG Weimar, Entscheidung vom 21.01.2016 - 4 K 223/14 We (https://dejure.org/2016,927)
VG Weimar, Entscheidung vom 21. Januar 2016 - 4 K 223/14 We (https://dejure.org/2016,927)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2016,927) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OVG Thüringen, 14.06.2018 - 2 ZKO 683/16
    Das Verwaltungsgericht hat sich den Ausführungen des Verwaltungsgerichts Weimar in seinem Urteil vom 21. Januar 2016 (4 K 223/14 We) ausdrücklich angeschlossen, sich diese Ausführungen in nicht zu beanstandender Weise zu eigen gemacht und damit den Inhalt des aus Art. 33 Abs. 5 GG folgenden Alimentationsprinzips zutreffend dargestellt.
  • VG Halle, 14.04.2016 - 5 A 38/15

    Entschädigung wegen Altersdiskriminierung

    Die entscheidungserhebliche Rechtslage wurde vorliegend nicht bereits durch die Verkündung des Urteils des Gerichtshofes der Europäischen Union in Sachen Hennigs und Mai am 8. September 2011 geklärt (a.A. VG Greifswald, Urteil vom 14. Oktober 2015, 6 A 1139/12, juris, Rdnr. 15; VG Weimar, Urteil vom 21. Januar 2016, 4 K 223/14 We, juris, Rdnr. 26).
  • VG München, 14.06.2016 - M 5 K 15.1829

    Frist zur Geltendmachung von Entschädigung wegen Verstoßes der Besoldung gegen

    Soweit angeführt wird, dass es darauf ankäme, wann der Betroffene von der klärenden höchstrichterlichen Entscheidung Kenntnis erlangt habe, ist dem entgegen zu halten, dass dieser nicht anders behandelt werden dürfe, wie ein Betroffener, der bei klarer Rechtslage aus Rechtsunkenntnis keine Rechtsmittel ergreift (gegen OVG Saarland v. 6.8.2015, a. a. O.; daher zurecht auch: HessVGH, U.v. 15.9.2015 - 1 A 861/15 - ZBR 2016, 175, 176 sowie juris, Rn. 24 sowie U.v. 11.5.2016 - 1 A 1926/15 - juris, Rn. 43; VG Weimar, U.v. 21.1.2016 - 4 K 223/14 We - juris, Rn. 26).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht