Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 08.11.2002 - 9 S 2361/02   

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https://dejure.org/2002,2544
VGH Baden-Württemberg, 08.11.2002 - 9 S 2361/02 (https://dejure.org/2002,2544)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 08.11.2002 - 9 S 2361/02 (https://dejure.org/2002,2544)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 08. November 2002 - 9 S 2361/02 (https://dejure.org/2002,2544)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    Aufnahmeprüfung für weiterführende Schulen - gerichtliche Überprüfung

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    Aufnahmeprüfung für weiterführende Schulen - gerichtliche Überprüfung

  • Judicialis

    Grundschulempfehlung, gemeinsame Bildungsempfehlung, Realschule, Gymnasium, Aufnahmeprüfung, Durchfallquote

  • datenbank.flsp.de

    Prüfungsstoff - Prüfungsstoff bei Aufnahmeprüfung in weiterführenden Schulen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Einstweilige Anordnung; Schulrecht - Grundschulempfehlung, gemeinsame Bildungsempfehlung, Realschule, Gymnasium, Aufnahmeprüfung, Durchfallquote

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Eignung eines Grundschülers zum Besuch einer Realschule bzw. eines Gymnasiums; Überschreitung des Stoffplans der vierten Grundschulklasse bei der Aufnahmeprüfung für Realschulen bzw. Gymnasien der Normalform; Grundschulempfehlung; Gemeinsame Bildungsempfehlung; Schlussfolgerung der Überschreitung der zulässigen Anforderungen der Aufnahmeprüfung aus der Durchfallquote; Umfang der Prüfungspflicht des Verwaltungsgerichts hinsichtlich der einzelnen in der Aufnahmeprüfung gestellten Aufgaben

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ESVGH 53, 86
  • NVwZ-RR 2003, 213
  • NVwZ-RR 2003, 214
  • DVBl 2003, 347 (Ls.)
  • DÖV 2003, 732
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • VGH Baden-Württemberg, 10.11.2010 - 9 S 624/10

    Klausurbewertung in der Ersten Juristischen Staatsprüfung; Durchfallquote an

    Es liegt kein Verstoß gegen den Grundsatz der Chancengleichheit vor, wenn an verschiedenen Prüfungsstandorten identische Prüfungsaufgaben gestellt wurden, aber die Durchfallquoten signifikant voneinander abweichen (vgl. hierzu: BVerwG, Beschluss vom 11.08.1998 - 6 B 49/98 -, DVBl. 1998, 1351, 1352; VGH Mannheim, Beschluss vom 08.11.2002 - 9 S 2361/02 -, NVwZ-RR 2003, 214 f.).(Rn.28).

    Die bloße Feststellung, dass in einer bestimmten Prüfung die Ergebnisse - einschließlich der Durchfallquote (vgl. dazu Senatsbeschluss vom 08.11.2002 - 9 S 2361/02 -, NVwZ-RR 2003, 214 f.) - an einem bestimmten Prüfungsort signifikant schlechter sind als an anderen Prüfungsorten bzw. landesweit, reicht hierfür nicht aus.

  • VGH Baden-Württemberg, 10.11.2010 - 9 S 591/10

    Juristische Staatsprüfung: Prüfungsmangel bei Verstoß gegen das Gebot der

    Die bloße Feststellung, dass in einer bestimmten Prüfung die Ergebnisse - einschließlich der Durchfallquote (vgl. dazu Senatsbeschluss vom 08.11.2002 - 9 S 2361/02 -, NVwZ-RR 2003, 214 f.) - an einem bestimmten Prüfungsort signifikant schlechter sind als an anderen Prüfungsorten bzw. landesweit, reicht hierfür nicht aus.
  • VG Stuttgart, 12.08.2009 - 12 K 4675/08

    Zum Anspruch auf Neubewertung von im Rahmen der Ersten juristischen Staatsprüfung

    21 In der Rechtsprechung wird nun einheitlich darauf abgestellt, dass eine besonders hohe Durchfallquote allein für die Annahme von Prüfungsmängeln nicht ausreicht (OVG Bremen, Urt. v. 12.02.2008 - 1 A 234/03 - FG Hamburg, Urt. v. 31.08.2005 - V 2/04 - FG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 12.09.2007 - 12 K 2044/04 B - vgl. auch VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 08.11.2002 - 9 S 2361/02 -, jew. juris).
  • VGH Baden-Württemberg, 21.10.2010 - 9 S 2256/10

    Zum Wechsel eines aus einem anderen Bundesland nach Baden-Württemberg zuziehenden

    Weder diese Regelung noch der gestufte Qualifikationsnachweis durch Grundschulempfehlung, Gemeinsame Bildungsempfehlung oder Aufnahmeprüfung nach § 1 Abs. 1 AVO verletzen das elterliche Erziehungsrecht aus Art. 6 Abs. 2 GG (vgl. Senatsbeschluss vom 08.11.2002 - 9 S 2361/02 -, NVwZ-RR 2003, 214 m.w.Nachw.) oder die Ausbildungsfreiheit des Kindes gemäß Art. 12 Abs. 1 GG (vgl. Senatsbeschluss vom 08.12.1989 - 9 S 2707/89 -, VBlBW 1990, 312, ebenso Senatsbeschlüsse vom 01.09.2004 - 9 S 2026/04 - und vom 25.03.2010 - 9 S 197/10 -).

    Auf die bloße Nichtbestehensquote von Schülerinnen und Schülern aus anderen Bundesländern, die sich dieser Aufnahmeprüfung unterziehen, kommt es aus den dargestellten Gründen nicht an, weshalb eine entsprechende Aufklärung nicht geboten war (vgl. Senatsbeschluss vom 08.11.2002 - 9 S 2361/02 -, a.a.O.).

  • VG Stuttgart, 12.08.2009 - 12 K 2406/08

    Neubewertung von Prüfungsleistungen im Rahmen der Ersten Juristischen

    In der Rechtsprechung wird nun einheitlich darauf abgestellt, dass eine besonders hohe Durchfallquote allein für die Annahme von Prüfungsmängeln nicht ausreicht (OVG Bremen, Urt. v. 12.02.2008 - 1 A 234/03 - FG Hamburg, Urt. v. 31.08.2005 - V 2/04 - FG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 12.09.2007 - 12 K 2044/04 B - vgl. auch VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 08.11.2002 - 9 S 2361/02 -, jew. juris).
  • VG Arnsberg, 09.08.2007 - 10 L 553/07

    Feststellung der offensichtlichen Nichteignung nach Probeunterricht schließt

    vgl.: Bundesverfassungsgericht (BVerfG), Urteil vom 6. Dezember 1972 - 1 BvR 230/70 und 59/71 -, in: BVerfGE 34, 65, 184 ff.; Beschluss vom 17. Februar 1982 - 1 BvR 188/80 -, in: BVerfGE 60, 79, 94; Beschluss vom 18. Juni 1986 - 1 BvR 857/58 -, in: BVerfGE 72, 122, 139 f.; Beschluss vom 16. Mai 1995 - 1 BvR 1087/91 -, in: BVerfGE 93, 1, 21; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 8. November 2002 - 9 S 2361/02 -.

    vgl. hierzu: VG Sigmaringen, Beschluss vom 11. September 2002 - 6 K 1661/02 -, geändert durch Beschluss des VGH Baden- Württemberg vom 8. November 2002 - 9 S 2361/02 - VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 8. Dezember 1989 - 9 S 2707/89 -, in: VBlBW 1990, 312.

  • VG Stuttgart, 06.10.2009 - 12 K 3589/09

    Aufnahmeprüfung für das Gymnasium; Grundschulempfehlung; gerichtliche

    Erforderlich ist also nicht, dass die Anspruchsvoraussetzungen sicher feststehen, umgekehrt ist aber auch nicht die bloße Möglichkeit ausreichend; das notwendige Maß der Glaubhaftmachung kann nur im Einzelfall bestimmt werden (vgl. VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 08.11.2002, NVwZ-RR 2003, 214).
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