Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 10.04.1979 - IX 646/79   

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https://dejure.org/1979,19974
VGH Baden-Württemberg, 10.04.1979 - IX 646/79 (https://dejure.org/1979,19974)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 10.04.1979 - IX 646/79 (https://dejure.org/1979,19974)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 10. April 1979 - IX 646/79 (https://dejure.org/1979,19974)
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Wird zitiert von ... (4)

  • VGH Baden-Württemberg, 19.12.1994 - 9 S 3044/94

    Vorläufiger Rechtsschutz: Erteilung vorläufiger Bescheinigung über erfolgreiche

    Sie ist nämlich, weil sie die Arbeitsgrundlage und Lerngrundlage der Teilnehmer bildet, wegen des rechtsstaatlichen Vertrauensgrundsatzes zu Beginn der Lehrveranstaltung bekanntzugeben und kann in deren Verlauf jedenfalls nicht mehr zum Nachteil der Teilnehmer geändert werden (Senatsbeschluß vom 10.4.1979 - IX 646/79 - m.w.N.).
  • VGH Baden-Württemberg, 20.03.1990 - 9 S 601/90

    Vorläufiger Rechtsschutz: Teilnahmebescheinigung für zahnmedizinische

    Die formellen und materiellen Kursanforderungen sind grundsätzlich zu Beginn der Lehrveranstaltung festzulegen und bekanntzugeben und können im Verlauf der Lehrveranstaltung jedenfalls nicht mehr zum Nachteil der Teilnehmer geändert werden, weil sie die Arbeits- und Lerngrundlage für den gesamten Praktikumsstoff bilden (z.B. Beschluß des Senats vom 10.4.1979 -- IX 646/79 --, SPE III F II S. 201 unter Bezugnahme auf den Beschluß des Großen Senats des Verwaltungsgerichtshofs vom 4.4.1962, ESVGH 12, 100).
  • VGH Baden-Württemberg, 24.10.1980 - 9 S 1663/80

    Anfängerübung; Korrektur schriftlicher Arbeiten; Fairneßgebot

    Ebenso wie das Prüfungsverfahren unterliegt grundsätzlich auch das Erlangen von Leistungsnachweisen in Pflichtlehrveranstaltungen dem Fairneßgebot (Anschluß VGH Mannheim, Bes v 1979-04-10, IX 646/79).
  • VGH Baden-Württemberg, 06.02.1980 - 9 S 216/80

    Hochschulrecht - Abnahme von Prüfungen durch Assistenten - Festlegung der

    Dabei ist eine Festlegung der Kursanforderungen durch den Lehrveranstaltungsleiter in dem Sinne, daß die zu erbringende Behandlungsleistungen vor Kursbeginn für alle Kursteilnehmer einheitlich bestimmt und bekannt gegeben werden (zu dieser Pflicht des Lehrveranstaltungsleiters hinsichtlich der vorklinischen Kurse der technischen Propädeutik und der Phantomkurse der Zahnersatzkunde vgl die Senatsbeschlüsse vom 10.4.1979 - IX 646/79 - und vom 27.9.1979 - IX 1579/79 -), hinsichtlich der prothetischen Behandlungskurse nicht geboten.
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