Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 13.07.1999 - A 14 S 1655/98   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1999,5827
VGH Baden-Württemberg, 13.07.1999 - A 14 S 1655/98 (https://dejure.org/1999,5827)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 13.07.1999 - A 14 S 1655/98 (https://dejure.org/1999,5827)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 13. Juli 1999 - A 14 S 1655/98 (https://dejure.org/1999,5827)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1999,5827) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Asylverfahren: rechtliches Gehör - Einführung von Erkenntnisquellen - Übersendung der Erkenntnis - Mittelliste an einen fachkundigen Anwalt bei Verzicht auf mündliche Verhandlung

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    Art 103 Abs 1 GG, § 108 Abs 2 VwGO, § 138 Nr 3 VwGO, § 78 Abs 3 Nr 3 AsylVfG 1992, § 101 Abs 2 VwGO
    Asylverfahren: rechtliches Gehör - Einführung von Erkenntnisquellen - Übersendung der Erkenntnis - Mittelliste an einen fachkundigen Anwalt bei Verzicht auf mündliche Verhandlung

  • Informationsverbund Asyl und Migration

    AsylVfG § 78 Abs. 3 Nr. 3; GG Art. 103 Abs. 1; VwGO § 108 Abs. 2; VwGO § 138 Nr. 3; AuslG § 53 Abs. 4; AuslG § 53 Abs. 6 S. 1
    D (A), Verfahrensrecht, Berufungszulassungsantrag, Verzicht auf Weiterführung des Verfahrens, Rechtsschutzbedürfnis, Zulässigkeit, Klagerücknahme, Anwaltszwang, Erkenntnismittelliste, Beweismittel, Verfahrensgegenstand, Bosnier, Moslems, Roma, Abschiebungshindernis, Grundsätzliche Bedeutung, Darlegungserfordernis, Extreme Gefahrenlage, Rechtliches Gehör

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beachtlichkeit einer "Verzichtserklärung" als Klagerücknahme bzw. Rücknahme eines Berufungszulassungsantrages; Anfechtung eines "Verzichts auf Weiterführung des Asylverfahrens" wegen Erklärungsinhaltsirrtums; Verstoss gegen den Grundsatz des rechtlichen Gehörs; Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache; Periodisch übersandte Erkenntnismittellisten an den Prozessbevollmächtigten als Gegenstand des anhängigen Verfahrens bei schriftlichem Hinweis auf die Zweckbestimmung; Zustimmung zur Entscheidung ohne mündliche Verhandlung; Zutrechnung des Kenntnisstands des Prozessbevollmächtigten; Zwingendes Abschiebungshindernis

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ 1999, 107
  • NVwZ 1999, Beilage Nr. 11, 107
  • DÖV 2000, 300
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • OVG Sachsen, 09.04.2019 - 3 A 358/19

    Güteverhandlung; Asylverfahren

    Auch die angeführte Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg stellt eine solche rechtliche Forderung nicht auf (Beschl. v. 13. Juli 1999 - A 14 S 1655/98 -, juris Rn. 6 ff. m. w. N.).21 Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht