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   VGH Baden-Württemberg, 15.02.2019 - 1 S 188/19   

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https://dejure.org/2019,6591
VGH Baden-Württemberg, 15.02.2019 - 1 S 188/19 (https://dejure.org/2019,6591)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 15.02.2019 - 1 S 188/19 (https://dejure.org/2019,6591)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 15. Februar 2019 - 1 S 188/19 (https://dejure.org/2019,6591)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Justiz Baden-Württemberg

    Beschwerde gegen einen Hängebeschluss; Weigerung der Behörde, Verwaltungsakten vorzulegen; Datenschutz

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 146 Abs 1 VwGO, § 99 Abs 1 S 1 VwGO, § 86 Abs 1 VwGO, Art 6 Abs 1 EUV 2016/679, Art 23 Abs 1 Buchst f EUV 2016/679, § 17a Abs 5 GVG, § 35 Abs 1 GemO BW, § 146 Abs 2 VwGO
    Beschwerde gegen einen Hängebeschluss; Weigerung der Behörde, Verwaltungsakten vorzulegen; Datenschutz

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anfechtung eines in einem verwaltungsgerichtlichen Eilrechtsverfahren zur Sicherung der Effektivität des Rechtsschutzes ergehenden sog. Hängebeschlusses (Zwischenverfügung) mit der Beschwerde; Recht einer Gemeinde zur Verweigerung der Vorlage von gemäß § 99 Abs. 1 Satz 1 ...

  • rechtsportal.de

    Anfechtung eines in einem verwaltungsgerichtlichen Eilrechtsverfahren zur Sicherung der Effektivität des Rechtsschutzes ergehenden sog. Hängebeschlusses (Zwischenverfügung) mit der Beschwerde; Recht einer Gemeinde zur Verweigerung der Vorlage von gemäß § 99 Abs. 1 Satz 1 ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • delegedata.de (Kurzinformation)

    Behörde verweigert gerichtliche Aktenvorlage mit Verweis auf die DSGVO - und scheitert

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2020, 813
  • DÖV 2019, 456 NVwZ-RR 2020, 813 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • VG Sigmaringen, 10.03.2020 - 3 K 3574/19

    Gemeinderatsbeschluss über Bauplatzvergabe nach Richtlinien; Verstoß gegen den

    Die Beschwerde der Beklagten gegen den Hängebeschluss wurde vom VGH Baden-Württemberg mit Beschluss vom 15. Februar 2019 zurückgewiesen (Az. 1 S 188/19).
  • VGH Bayern, 31.05.2019 - 8 CS 19.1073

    Beigeladene, Hängebeschluss, Zwischenentscheidung, Vorläufiger Rechtsschutz,

    Der hier vorliegende Beschluss trifft dage(vgl. VGH BW, B.v. 15.2.2018 - 1 S 188/19 - juris Rn. 4 ff.; OVG MV, B.v. 4.4.2017 - 3 M 195/17 - NVwZ-RR 2017, 904 = juris Rn. 7; VGH BW, B.v. 18.12.2015 - 3 S 2424/15 - juris Rn. 9; OVG NW, B.v. 2.9.2014 - 5 ME 142/14 - juris Rn. 7; Hess VGH, B.v. 7.10.2014 - 8 B 1686/14 - juris Rn. 16; OVG Berlin-Bbg, B.v. 10.3.2010 - 11 S 11/10 - juris Rn. 6, jeweils m.w.N.; a.A. VGH BW, B.v. 8.5.2018 - 10 S. 396 - juris Rn. 2; B.v. 15.3.2018 - 11 S 2094/17 - NVwZ-RR 2018, 509 = juris Rn. 5; OVG NW, B.v. 7.7.2017 - 13 ME 170/17 - AuAS 2017, 182 = juris Rn. 2; offengelassen in BayVGH, B.v. 28.1.2015 - 22 C 15.197 - BayVBl 2015, 614 = juris Rn. 1).

    In dem Beschwerdeverfahren ist vielmehr allein der Inhalt des getroffenen Hängebeschlusses entscheidungserheblich, insbesondere also auch, ob die Voraussetzungen für den Erlass einer Zwischenentscheidung vorliegen (vgl. VGH BW, B.v. 15.2.2018 - 1 S 188/19 - juris Rn. 11; OVG MV, B.v. 4.4.2017 - 3 M 195/17 - NVwZ-RR 2017, 904 = juris Rn. 9; OVG NW, B.v. 2.9.2014 - 5 ME 142/14 - juris Rn. 6; Hess VGH, B.v. 7.10.2014 - 8 B 1686/14 - juris Rn. 16; OVG Berlin-Bbg, B.v. 10.3.2010 - 11 S 11/10 - juris Rn. 9, jeweils m.w.N.).

    Da diese in einem Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes ergangen ist, beschränkt sich die Prüfung durch den Senat außerdem auf die mit der Beschwerde dargelegten Gründe (§ 146 Abs. 4 Satz 3 und 6 VwGO; vgl. auch VGH BW, B.v. 15.2.2018 - 1 S 188/19 - juris Rn. 11 m.w.N.; BayVGH, B.v. 28.1.2015 - 22 C 15.197 - BayVBl 2015, 614 = juris Rn. 2).

  • VGH Baden-Württemberg, 14.10.2019 - 9 S 2643/19

    Anspruch auf Erlass eines Hängebeschlusses

    Die Zwischenentscheidung in der Gestalt eines sog. "Hänge- oder Schiebebeschlusses" des Verwaltungsgerichts ist keine prozessleitende Verfügung im Sinne des § 146 Abs. 2 VwGO und kann deshalb mit der Beschwerde angefochten werden (wie VGH Bad.-Württ., Beschlüsse vom 15.02.2019 - 1 S 188/19 -, juris, vom 26.09.2017 - 2 S 1916/17 -, VBlBW 2018, 166, und vom 18.12.2015 - 3 S 2424/15 -, juris; a.A. VGH Bad.-Württ., Beschlüsse vom 08.05.2018 - 10 S 396/18 -, VBlBW 2018, 404, und vom 15.03.2018 - 11 S 2094/17 -, VBlBW 2018, 403).

    Denn die Zwischenentscheidung beschränkt sich nicht darauf, den äußeren, förmlichen Fortgang des Verfahrens zu gestalten, sondern trifft eine sachliche, materiell-rechtliche Regelung (im Ergebnis ebenso VGH Bad.-Württ., Beschlüsse vom 15.02.2019 - 1 S 188/19 -, juris, vom 26.09.2017 - 2 S 1916/17 -, VBlBW 2018, 166, und vom 18.12.2015 - 3 S 2424/15 -, juris; HessVGH, Beschluss vom 28.04.2017 - 1 B 947/17 -, NVwZ 2017, 1144; OVG MV, Beschluss vom 04.04.2017 - 3 M 195/17 -, NVwZ-RR 2017, 904; OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 10.12.2012 - 1 B 11231/12 -, NVwZ-RR 2013, 295; OVG NRW, Beschluss vom 10.12.2014 - 1 B 1251/14, juris; OVG Bln-Brbg., Beschluss vom 24.04.2007 - OVG 3 S 33.07 -, NVwZ-RR 2007, 719; Eyermann-Happ, VwGO, 15. Aufl. 2019, § 146 Rn. 110; Stuhlfauth, in: Bader/Funke-Kaiser, VwGO, 7. Aufl. 2018, § 146 Rn. 19; Kopp/Schenke, VwGO, 25. Aufl. 2019, § 146 Rn. 11; Guckelberger, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 5. Auflage 2018, § 146Rn.

    Der Erlass einer Zwischenentscheidung ist, wenn keine anderen überwiegenden Interessen entgegenstehen, zulässig und geboten, wenn der Eilantrag nicht von vornherein offensichtlich aussichtslos ist und ohne die befristete Zwischenverfügung die Gewährung effektiven Rechtsschutzes (Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG) gefährdet wäre, weil irreversible Zustände oder schwere und unabwendbare Nachteile einzutreten drohen (vgl. VGH Bad.-Württ., Beschlüsse vom 15.02.2019, a.a.O., vom 26.09.2017, a.a.O., und vom 18.12.2015, a.a.O.; HessVGH, Beschluss vom 28.04.2017, a.a.O.; vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 11.10.2013 - 1 BvR 2616/13 -, juris).

  • OVG Schleswig-Holstein, 09.02.2021 - 3 MB 2/21

    Statthaftigkeit einer Beschwerde gegen eine Zwischenentscheidung

    Die Beschwerdemöglichkeit ist nicht nach § 146 Abs. 2 und 3 VwGO ausgeschlossen; es handelt sich insbesondere bei dem Beschluss nicht um eine prozessleitende Verfügung im Sinne des § 146 Abs. 2 Alt. 1 VwGO (vgl. OVG Weimar, Beschl. v. 03.05.2002 - 4 VO 48/02 -, juris Rn. 2-3; OVG Hamburg, Beschl. v. 19.05.2004 - 2 Bs 240/04 -, NVwZ 2004, 1135 ; OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 10.03.2010 - OVG 11 S 11.10 -, juris Rn. 6; OVG Greifswald, Beschl. v. 04.04.2017 - 3 M 195/17 -, juris Rn. 7; OVG Magdeburg, Beschl. v. 13.02.2019 - 2 O 3/19 -, juris Rn. 5; VGH Mannheim, Beschl. v. 15.02.2019 - 1 S 188/19 -, juris Rn. 2-9; VGH Kassel, Beschl. v. 12.02.2020 - 9 B 3008/19 -, juris Rn. 1-2; OVG Lüneburg, Beschl. v. 05.03.2020 - 4 ME 34/20 -, juris Rn. 2; VGH München, Beschl. v. 17.12.2020 - 15 CS 20.3007 -, juris Rn. 11; jeweils m. w. N.).

    Verfahrensgegenstand im Beschwerdeverfahren und damit entscheidungserheblich ist allein, ob die Voraussetzungen für den Erlass eines Hängebeschlusses vorliegen (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 10.03.2010 - OVG 11 S 11.10 -, juris Rn. 9; OVG Greifswald, Beschl. v. 04.04.2017 - 3 M 195/17 -, juris Rn. 9; VGH Mannheim, Beschl. v. 15.02.2019 - 1 S 188/19 -, juris Rn. 11; OVG Lüneburg, Beschl. v. 05.03.2020 - 4 ME 34/20 -, juris Rn. 3; VGH München, Beschl. v. 17.12.2020 - 15 CS 20.3007 -, juris Rn. 13).

  • OVG Sachsen-Anhalt, 21.12.2020 - 1 M 141/20
    Verfahrensgegenstand in diesbezüglichen Beschwerdeverfahren ist nicht die Richtigkeit einer auf der Grundlage einer Interessenabwägung einschließlich der dabei vorzunehmenden Rechtmäßigkeitsprüfung zu treffenden Entscheidung des Verwaltungsgerichts nach § 80 Abs. 5 VwGO in Bezug auf die aufschiebende Wirkung des vom Antragsteller erhobenen Rechtsbehelfs - eine solche Entscheidung ist noch nicht ergangen -, sondern ausschließlich die Frage, ob die Voraussetzungen für den Erlass eines derartigen Hängebeschlusses gegeben sind (vgl. VGH BW, Beschluss vom 15. Februar 2018 - 1 S 188/19 -, juris Rn. 11; OVG MV, Beschluss vom 3. April 2017 - 3 M 195/17 -, juris Rn. 9; HessVGH, Beschluss vom 7. Oktober 2014 - 8 B 1686/14 -, juris Rn. 16; OVG LSA, Beschlüsse vom 13. Februar 2019 - 2 O 3/19 -, juris Rn. 6 , und vom 24. Mai 2019, a. a. O.).

    Der Erlass eines Hängebeschlusses ist, wenn keine anderen überwiegenden Interessen entgegenstehen, zulässig und geboten, wenn der Eilantrag nicht von vornherein offensichtlich aussichtslos ist und ohne die befristete Zwischenverfügung die Gewährung effektiven Rechtsschutzes gemäß Art. 19 Abs. 4 GG gefährdet wäre, weil irreversible Zustände oder schwere und unabwendbare Nachteile einzutreten drohen (vgl. etwa VGH BW, Beschluss vom 15. Februar 2018, a. a. O. Rn. 13; OVG MV, Beschluss vom 4. April 2017, a. a. O. Rn. 11; HessVGH, Beschluss vom 7. Oktober 2014, a. a. O. Rn. 18).

  • VGH Bayern, 17.12.2020 - 15 CS 20.3007

    Beschwerde gegen eine Zwischenentscheidung

    Die Voraussetzungen für einen Ausschluss der Beschwerdemöglichkeit nach § 146 Abs. 2 und 3 VwGO liegen insoweit nicht vor; insbesondere stellt der angefochtene Beschluss des Verwaltungsgerichts keine prozessleitende Verfügung im Sinne des § 146 Abs. 2 Alt. 1 VwGO dar (vgl. BayVGH, B.v. 31.5.2019 - 8 CS 19.1073 - BayVBl 2020, 175 = juris Rn. 4 m.w.N.; NdsOVG, B.v. 5.3.2020 - 4 ME 34/20 - DVBl 2020, 826 = juris Rn. 2; VGH BW, B.v. 15.2.2019 - 1 S 188/19 - VBlBW 2019, 325 = juris Rn. 2 ff.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 30.06.2020 - 10 S 28.20

    Rückführung mutmaßlicher IS-Anhängerin deutscher Staatsangehörigkeit und ihrer

    So ist in der am 13. Februar 2016 von der Polizei in Deutschland aufgenommenen Vermisstenanzeige der Mutter der Antragstellerin zu 1. nicht nur der Name des Sachbearbeiters, sondern auch der Eintrag "Ergebnis/Maßnahmen" komplett geschwärzt (VVG Bl. 13 und 15), obwohl Verwaltungsvorgänge nach § 99 Abs. 1 Satz 1 VwGO grundsätzlich im Original, vollständig und ungeschwärzt einzureichen sind (vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 15. Februar 2019 - 1 S 188/19 -, juris Rn. 17 m.w.N.).
  • VG Würzburg, 13.03.2020 - W 9 K 18.1165

    Einsichtsrecht der Jagdgenossen

    Das Jagdkataster liegt für die Jagdgenossen und deren schriftlich bevollmächtigte Vertreter für ihren Grundbesitz zur Einsicht offen (vgl. VGH BW, B.v. 15.2.2019 - 1 S 188/19 - juris).
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