Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 18.04.2017 - A 9 S 333/17   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Rechtsbehelfsbelehrung:"Die Klage muss in deutscher Sprache abgefasst sein"; Behandelbarkeit von Diabetes in Togo

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    Rechtsbehelfsbelehrung:"Die Klage muss in deutscher Sprache abgefasst sein"; Behandelbarkeit von Diabetes in Togo

  • Informationsverbund Asyl und Migration (Volltext/Auszüge)

    VwGO § 58 Abs. 2, AsylG § 74 Abs. 1 2. Hs., AsylG § 36 Abs. 3 S. 1, VwGO § 58 Abs. 1, VwGO § 58, VwGO § 81, AsylG § 3, AsylG § 3 Abs. 4, AsylG § 3 Abs. 1,
    Rechtsmittelbelehrung, Fehlerhaftigkeit, Asylverfahren, Schriftform, Rechtsbehelfsbelehrung, Zulässigkeit, Frist, Rechtsmittelfrist, mündlich, schriftlich, Schriftform, Sprache, Deutsch, deutsche Sprache, Fristversäumnis, abgefasst, Abfassen, unrichtig, Unrichtigkeit, Zulässigkeit, Frist, Rechtsmittelfrist, Togo, medizinische Versorgung, Diabetes mellitus

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsbehelfsbelehrung; Unrichtigkeit; Klage; Abfassen; Deutsche Sprache; Schriftform; Abschiebungsverbot; Krankheit; Diabetes mellitus; Togo

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft gegenüber einem togoischen Staatsangehörigen ; Anerkennung als Asylberechtigter; Behandelbarkeit von Diabetes mellitus und Finanzierbarkeit einer solchen Behandlung in Togo; Unrichtige Erteilung einer Rechtsbehelfsbelehrung; Hervorrufung eines Irrtums beim Betroffenen über die formellen oder materiellen Voraussetzungen des in Betracht kommenden Rechtsbehelfs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • VGH Baden-Württemberg (Pressemitteilung)

    Rechtsbehelfsbelehrung in Bescheiden des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge unrichtig

  • lto.de (Kurzinformation)

    BAMF verschickt falsche Rechtsbehelfsbelehrungen: Ein Jahr Zeit für Klagen auf Asyl

  • juris.de (Pressemitteilung)

    § 58 VwGO
    Rechtsbehelfsbelehrung in Bescheiden des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge unrichtig

  • migrationsrecht.net (Kurzinformation)

    Rechtsbehelfsbelehrung in Bescheiden des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge unrichtig

  • Jurion (Kurzinformation)

    Rechtsbehelfsbelehrung in Bescheiden des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge unrichtig

Sonstiges (2)

  • lto.de (Meldung mit Bezug zur Entscheidung)

    Nach Klagen syrischer Flüchtlinge: BAMF ändert Rechtsbehelfsbelehrung

  • VGH Baden-Württemberg (Verfahrensmitteilung)

    H. gegen Bundesrepublik Deutschland wegen Anerkennung als Asylberechtigter, Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft, Gewährung subsidiären Schutzes und Abschiebungsverbot nach § 60 Abs. 5 und 7 AufenthG

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ 2017, 1477



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Wird zitiert von ... (26)  

  • VG Minden, 13.06.2017 - 10 K 368/17  

    Irreführend; Rechtsbehelfsbelehrung, unrichtige; Rechtsmittelklarheit;

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 3. März 2016 - 3 PKH 5.15 -, juris Rn. 6; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 -, juris Rn. 27; Czybulka/Kluckert, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 4. Auflage 2014, § 58 Rn. 64.

    vgl. insoweit VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 -, juris Rn. 27 ff. mit Überblick über den Meinungsstand und ausführlicher Begründung, der sich das Gericht anschließt.

    Dass die Rechtsbehelfsbelehrung in diesem Punkt unter Umständen auch anders verstanden werden kann, ist rechtlich unerheblich, weil es allein darauf ankommt, ob die vom Bundesamt verwendete Formulierung vom Empfängerhorizont eines Asylbewerbers aus - vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 -, juris Rn. 30 und 31 - geeignet ist, einen Irrtum über die Voraussetzungen für die wirksame Erhebung der Klage hervorzurufen.

    vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 -, juris Rn. 30; Geiger, in: Eyermann, VwGO, 13. Auflage 2010, § 81 Rn. 11; Ortloff/Riese, in: Schoch/Schneider/ Bier, VwGO, Band II, § 81 Rn. 10 (Stand: April 2006).

    vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Dezember 1978 - 6 C 77.78 -, BVerwGE 57, 188 (juris Rn. 24); VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 -, juris Rn. 30.

  • VG Minden, 31.05.2017 - 10 L 89/17  
    vgl. BVerwG, Beschluss vom 3. März 2016 - 3 PKH 5.15 -, juris Rn. 6; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 -, juris Rn. 27; Czybulka/Kluckert, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 4. Auflage 2014, § 58 Rn. 64.

    Dies gilt nicht nur für die Erhebung der Klage - vgl. insoweit VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 -, juris Rn. 27 ff. mit Überblick über den Meinungsstand und ausführlicher Begründung, der sich das Gericht anschließt -, sondern auch für die Stellung eines Antrags auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung.

    Da die Rechtsbehelfsbelehrung sich nicht zur Form der Stellung eines Antrags auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung verhält, liegt bei lebensnaher Betrachtung vom Empfängerhorizont eines Asylbewerbers aus - vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 -, juris Rn. 30 und 31 - der Schluss nahe, dass diesbezüglich für den Antrag nichts anderes als für die Klage gilt.

    Diese Vorschrift soll die Erlangung gerichtlichen Rechtsschutzes für rechtsunkundige und/oder der deutschen Sprache nicht hinreichend mächtige Personen erleichtern - vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 -, juris Rn. 30; Geiger, in: Eyermann, VwGO, 13. Auflage 2010, § 81 Rn. 11; Ortloff/Riese, in: Schoch/Schneider/ Bier, VwGO, Band II, § 81 Rn. 10 (Stand: April 2006) - und gilt für Anträge auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung entsprechend.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Dezember 1978 - 6 C 77.78 -, BVerwGE 57, 188 (juris Rn. 24); VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 -, juris Rn. 30.

  • VG Karlsruhe, 13.06.2017 - A 5 K 2523/17  

    Ordnungsgemäße Rechtsbehelfsbelehrung trotz weitergehender Zusätze

    Insbesondere der Hinweis, dass die Klage "in deutscher Sprache abgefasst sein" müsse, führt nicht zu einer Unrichtigkeit der Rechtsbehelfsbelehrung (so aber VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18.04.2017 - A 9 S 333/17 -, juris).

    Die Ansicht, die Rechtsbehelfsbelehrung mit dem genannten Zusatz sei unrichtig i.S.d. § 58 Abs. 2 VwGO (so etwa VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18.04.2017 - A 9 S 333/17 -, juris; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 24.06.2016 - 3a K 4187/15.A -, juris; VG Augsburg, Beschluss vom 03.12.2014 - Au 7 S 14.50321 -, juris), überzeugt nicht (ebenso VG Berlin, Beschluss vom 19.05.2017 - 6 L 383.17 A -, juris; VG Magdeburg, Beschluss vom 28.02.2017 - 8 B 84/17 -, juris; VG Berlin, Urteil vom 24.01.2017 - 21 K 346.16 A -, juris; VG Göttingen, Beschluss vom 23.01.2017 - 3 B 90/17 -, juris; VG München, Gerichtsbescheid vom 12.01.2017 - M 7 K 16.50050 -, juris; VG Hamburg, Beschluss vom 11.01.2017 - 4 AE 94/17 -, juris; VG Berlin, Beschluss vom 16.11.2016 - VG 6 L 1249.16 A -, juris).

  • VGH Baden-Württemberg, 30.05.2017 - A 9 S 991/15  

    Zum Anspruch eines togoischen Staatsangehörigen auf Zuerkennung der

    Daran hat der Senat bereits in seinem Senatsurteil vom 18.04.2017 (A 9 S 333/17, juris) auf der Grundlage der aktuellen und in das Verfahren eingeführten Erkenntnismittel ausdrücklich festgehalten.
  • VG Magdeburg, 23.05.2017 - 8 B 223/17  

    Asylrecht

    Im Übrigen und mit Verweis auf das anhängige Klageverfahren (8 A 214/17 MD) weist das Gericht darauf hin, dass es nicht der vom Antragsteller mit Berufung auf das Urteil des VGH Baden-Württemberg vom 18.04.2017 (A 9 S 333/17; juris) vertretenen Rechtsansicht folgt, wonach eine Rechtsbehelfsbelehrung mit dem Hinweis, dass die Klage "in deutscher Sprache abgefasst sein" muss, unrichtig im Sinne des § 58 Abs. 2 VwGO sei.

    Nach einem Teil der Rechtsprechung ist die Rechtsbehelfsbelehrung geeignet, bei dem Betroffenen den - im Widerspruch zum Gesetz stehenden - Eindruck zu erwecken, dass die Klage gegen den Bundesamtsbescheid bei dem Verwaltungsgericht schriftlich eingereicht werden muss und dass der Betroffene selbst für die Schriftform zu sorgen hat ( für Unrichtigkeit: VGH Baden-Württemberg, Urteil v. 18.04.2017, A 9 S 333/17; VG Augsburg, Beschluss vom 03.12.2014 - Au 7 S 14.50321; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 24.06.2016 - 3a K 4187/15.A - VG Düsseldorf, Gerichtsbescheid vom 28.06.2016 - 22 K 4119/15.A; VG B-Stadt, Beschluss vom 15.09.2016 - 3 B 4870/16; juris; VG Meiningen, Beschluss vom 21.12.2016 - 5 E 21517/16 Me; VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 30.01.2017 - 15a L 3029/16.A ; gegen Unrichtigkeit: VG Oldenburg, Beschluss vom 20.10.2016 - 15 B 5090/16; VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 15.11.2016 - 14a L 2496/16.A - VG Berlin, Beschlüsse vom 24.01.2017 - 21 K 346.16 A und vom 16.11.2016 - 6 L 1249.16A; VG Saarland, Urteil vom 19.12.2016 - 3 K 2501/16; VG Hamburg, Beschluss vom 11.01.2017 - 4 AE 94/17; alle juris).

    Zu Recht weist der VGH Baden-Württemberg in seinem Urteil v. 18.04.2017 (A 9 S 333/17; juris) darauf hin, dass entscheidend sei, "welche Vorstellungen die Formulierung bei lebensnaher Betrachtungsweise bei dem Adressaten eines Asylbescheides auslösen kann." (Unterstreichung vom erkennenden Gericht).

  • VG Magdeburg, 23.06.2017 - 2 B 603/17  
    Die Begriffe "abgefasst sein" in der Rechtsbehelfsbelehrung der Antragsgegnerin führen nicht zu einer Verlängerung der Rechtsbehelfsfrist auf ein Jahr (entgegen VGH Baden-Württemberg U. v. 18.04.2017 - A 9 S 333/17).

    Dieser Hinweis ist nicht geeignet, bei dem Antragsteller einen Irrtum über die formellen Voraussetzungen des in Betracht kommenden Rechtsbehelfs hervorzurufen und ihn dadurch abzuhalten, den Rechtsbehelf überhaupt, rechtzeitig oder in der richtigen Form einzulegen (vgl. dazu BVerwG, U. v. 13.12.1978 - 6 C 77/78 - a.A. VGH Baden-Württemberg, U. v. 18.04.2017 - A 9 S 333/17 -, beide Entscheidungen zitiert nach juris).

    Der Auffassung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg (vgl. U. v. 18.04.2017, a.a.O.) schließt sich das erkennende Gericht ausdrücklich nicht an.

  • VG Berlin, 28.08.2017 - 32 L 652.17  
    Es gilt vorliegend auch nicht gemäß § 58 Abs. 2 VwGO eine Jahresfrist, weil die Rechtsbehelfsbelehrung unrichtig wäre (vgl. ausführlich unter Auseinandersetzung mit der eine andere Ansicht vertretenden Rechtsprechung des VGH Baden-Württemberg [Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 - juris Rn. 24 ff.]: VG Berlin, Beschluss vom 19. Mai 2017 - 6 L 383.17 A - Beschluss vom 26. Mai 2017 - VG 34 L 1031.17 A - Beschluss vom 24. Mai 2017 - 34 L 524.17 A - Beschluss vom 16. November 2016 - VG 6 L 1249.16 A - juris Rn. 7-18; Beschluss vom 15. Dezember 2016 - 28 L 409.16 A - juris Rn. 6-20; Urteil vom 24. Januar 2017 - 21 K 346.16 A - juris Rn. 22; VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 15. November 2016 - 14a L 2496/16.A - juris Rn. 20-22; VG Dresden, Beschluss vom 7. Dezember 2016 - 11 K 2759/16.A - juris Rn. 8-13; VG Hamburg, Beschluss vom 11. Januar 2017 - 4 AE 94/17 - juris Rn. 10-14; VG München, Gerichtsbescheid vom 12. Januar 2017 - M 7 K 16.50050 - juris Rn. 18-20; VG Göttingen, Beschluss vom 23. Januar 2017 - 3 B 90/17 - juris Rn. 7-9).

    Das Gericht teilt nicht die Auffassung, die Formulierung "in deutscher Sprache abgefasst" lege im Ergebnis zu Unrecht nah, dass die Klage bzw. der Antrag schriftlich erhoben werden müsse (so aber VG Baden-Württemberg, Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 - juris Rn. 24 ff.; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 24. Juni 2016 - 3a K 4187/15.A - juris Rn. 17; VG Düsseldorf, Gerichtsbescheid vom 28. Juni 2016 - 22 K 4119/15.A - juris Rn. 47-58).

  • VG Schleswig, 02.06.2017 - 13 A 142/17  

    Zur Frage, ob der Hinweis, die Klage müsse "in deutscher Sprache abgefasst" sein,

    Entgegen VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18.04.2017 - A 9 S 333/17.

    Das erkennende Gericht teilt die diesbezügliche Auffassung des VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18.04.2017 - A 9 S 333/17 - ausdrücklich nicht, sondern teilt die Auffassung des VG Berlin, Urteil vom 24.01.2017 - 21 K 346.16 A - Juris-Rn. 22 ff.:.

  • VG Münster, 06.06.2017 - 4 K 4967/16  
    Ebenso im Ergebnis VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 15. November 2016 - 14a L 2496/16.A - VG Berlin, Urteil vom 24. Januar 2017 - 21 K 346.16 A - VG Berlin, Beschluss vom 16. November 2016 - 6 L 1249.16 A - VG Saarland, Urteil vom 19. Dezember 2016 - 3 K 2501/16 - VG Hamburg, Beschluss vom 11. Januar 2017 - 4 AE 94/17 - eine Unrichtigkeit der Rechtsbehelfsbelehrung demgegenüber annehmend VGH Bad.-Württ., Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 - VG Gelsenkirchen, Urteil vom 24. Juni 2016 - 3a K 4187/15.A - VG Düsseldorf, Gerichtsbescheid vom 28. Juni 2016 - 22 K 4119/15.A - VG Hannover, Beschluss vom 15. September 2016 - 3 B 4870/16 - (jeweils juris).

    vgl. VG Düsseldorf, Gerichtsbescheid vom 28. Juni 2016 - 22 K 4119/15.A -, juris, Rn. 64; offenlassend VGH Bad.-Württ., Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 -, juris, Rn. 32.

  • VG Münster, 21.07.2017 - 9 L 1200/17  
    Dies führt zur Überzeugung des Gerichts in Kenntnis und Würdigung der unterschiedlichen gerichtlichen Beurteilungen hierzu zu einer Unrichtigkeit der Rechtsbehelfsbelehrung i.S.d. § 58 Abs. 2 VwGO (im Anschluss etwa an VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18.04.2017 - A 9 S 333/17 -, juris).

    Das Gericht schließt sich insoweit in Kenntnis und Würdigung der unterschiedlichen gerichtlichen Beurteilungen hierzu namentlich der Beurteilung des VGH Baden-Württemberg in seinem Urteil vom 18. April 2017 - A 9 S 333/17 -, juris, an.

  • VG Augsburg, 10.08.2017 - Au 3 K 16.32597  

    Klage muss in deutscher Sprache abgefasst sein

  • VG Würzburg, 29.06.2017 - W 1 K 17.30523  

    Abschiebungsverbot für Familie mit minderjährigem Kind

  • VGH Bayern, 22.08.2017 - 13a ZB 17.30882  

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe wegen grundsätzlicher Bedeutung

  • VG Berlin, 19.05.2017 - 6 L 383.17  
  • VG Berlin, 27.06.2017 - 3 K 315.17  
  • VG München, 05.09.2017 - M 26 E 17.46749  

    Erfolgreicher Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung

  • VG München, 02.08.2017 - M 26 E 17.45694  

    Keine offensichtliche Verfristung einer Klage

  • VG Düsseldorf, 04.09.2017 - 14 L 3711/17  

    Rechtsbehelfsbelehrung, Rechtsantragstelle

  • VG München, 01.08.2017 - M 5 K 16.35862  

    Offensichtliche Unzulässigkeit der Klage aufgrund selbstverschuldetem

  • VG Cottbus, 19.07.2017 - 1 L 337/17  

    Asyl, Ausreiseaufforderung und Abschiebungsandrohung

  • VG Bayreuth, 30.05.2017 - B 3 K 17.50566  

    Asylantrag, Abschiebung, Bescheid, Einreise, Aufenthaltsverbot, Wiedereinsetzung,

  • VG Aachen, 12.05.2017 - 9 K 1706/16  

    Wehrdienstentziehung; Rückkehr

  • VG Würzburg, 19.07.2017 - W 1 K 16.31089  

    Abschiebungsverbot für Asylsuchenden aus Afghanistan

  • VG München, 26.04.2017 - M 17 S 17.37173  

    Unzulässiger Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung mangels

  • VG Köln, 07.06.2017 - 19 K 6997/16  
  • VG München, 12.05.2017 - M 17 S 17.33538  

    Keine Wiedereinsetzung bei Versäumung der Wochenfrist des § 36 Abs. 3 AsylG

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