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   VGH Baden-Württemberg, 18.07.2002 - 8 S 545/02   

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https://dejure.org/2002,13025
VGH Baden-Württemberg, 18.07.2002 - 8 S 545/02 (https://dejure.org/2002,13025)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 18.07.2002 - 8 S 545/02 (https://dejure.org/2002,13025)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 18. Juli 2002 - 8 S 545/02 (https://dejure.org/2002,13025)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Kollidierende Bauleitplanung und Fernstraßenplanung - kommunale Planungshoheit

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    Art 28 Abs 2 GG, § 17 Abs 1 FStrG, § 17 Abs 4 FStrG
    Kollidierende Bauleitplanung und Fernstraßenplanung - kommunale Planungshoheit

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Streit über die Notwendigkeit der Festlegung eines erweiterten Lärmschutzes im Falle der Festsetzung einer Straßenerweiterung durch einen Planfeststellungsbeschluss; Fehlen weiterer Anordnungen bezüglich des Schallschutzes im Planfeststellungsbeschluss; Anknüpfungspunkt ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BauR 2003, 355
  • ZfBR 2003, 68 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.09.2019 - 11 D 16/15

    Klage gegen eine erteilte Plangenehmigung zum Einbau einer Aufzuganlage mit

    vgl. VGH Bad.-Württ., Urteil vom 18. Juli 2002 - 8 S 545/02 -, NuR 2003, 227.
  • VG Stuttgart, 19.02.2004 - 1 K 1483/03

    Planfeststellung für den Bau einer Landesmesse

    Nachdem sich die Klägerin in Bezug auf nahezu alle Bebauungsplanverfahren lediglich stereotyp dahin einließ, dass es zu erheblichem Parksuch- bzw. Schleichverkehr infolge der durch das Planvorhaben induzierten Verkehrsverlagerungen komme, denen sie durch Umplanungen bzw. Schutzauflagen entgegenwirken müsse (vgl. BVerwG, Urt. v. 30.09.1993, a.a.O.), von solchen Verdrängungseffekten ins innerstädtische Verkehrsnetz aufgrund der fachlich nicht erschütterten "Verkehrsuntersuchung Landesmesse" jedoch nicht ausgegangen werden kann und es ansonsten - auch nach Einschätzung der Klägerin - allenfalls zu geringfügigen Lärm- bzw. Schadstoffzunahmen, mithin jedenfalls zu keinen vorliegend ins Gewicht fallenden Beeinträchtigungen der von ihr genannten Gebiete kommen wird (vgl. BVerwG, Beschl. v. 08.01.1997, NuR 1998, 221; aber auch Beschl. v. 28.11.1995, Buchholz § 47 VwGO Nr. 109; VGH Bad.-Württ., Urt. v. 18.07.2002, NuR 2003, 227), bedurfte es darüber hinaus keiner weiteren, auf die einzelnen Verfahren bezogenen Ausführungen.
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