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   VGH Baden-Württemberg, 20.03.2013 - 5 S 1126/11   

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https://dejure.org/2013,9952
VGH Baden-Württemberg, 20.03.2013 - 5 S 1126/11 (https://dejure.org/2013,9952)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 20.03.2013 - 5 S 1126/11 (https://dejure.org/2013,9952)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 20. März 2013 - 5 S 1126/11 (https://dejure.org/2013,9952)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Einstellen von schutzwürdigen Belangen in die Abwägung bei einer Bebauungsplanänderung; Verpflichtung zur Sanierung einer bereits vorhandenen kritischen Immissionslage bei Gelegenheit einer Bebauungsplanänderung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VwGO § 47 Abs. 2 S. 1; BImSchG § 50 Abs. 1
    Einstellen von schutzwürdigen Belangen in die Abwägung bei einer Bebauungsplanänderung; Verpflichtung zur Sanierung einer bereits vorhandenen kritischen Immissionslage bei Gelegenheit einer Bebauungsplanänderung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    B-Plan-Änderung: Nur aktuelle Belange abzuwägen!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • mek-law.de (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    B-Plan-Änderung: Abwägung nur der aktuellen Belange

Besprechungen u.ä.

  • mek-law.de (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    B-Plan-Änderung: Abwägung nur der aktuellen Belange

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2013, 715
  • VBlBW 2013, 347
  • BauR 2013, 1313
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • VGH Hessen, 27.10.2016 - 4 C 1869/15

    Gebiet beplant, aber unbebaut: Überplanung im beschleunigten Verfahren möglich?

    Wird der Bebauungsplan, der das Grundstück erfasst, indessen lediglich derart geändert, dass dieses von den neuen Festsetzungen unberührt bleibt, ist eine Verletzung des Grundeigentums ausgeschlossen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 13. November 2012-4 BN 23.12 -, juris, und VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 20. März 2013 - 5 S 1126/11 -, juris).

    Die Belange der Ursprungsplanung sind demgegenüber grundsätzlich nicht mehr in den Blick zu nehmen (BVerwG, Beschluss vom 13. November 2012 -4 BN 23.12 -, juris; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 20. März 2013 - 5 S 1126/11 -, juris).

  • VGH Baden-Württemberg, 26.05.2015 - 5 S 736/13

    Antragsbefugnis gegen einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan

    Für einen solchen ist bei der Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplans von vornherein kein Raum (vgl. Senatsurt. v. 02.08.2012 - 5 S 1444/10 - u. v. 20.03.2013 - 5 S 1126/11 - BayVGH, Urt. v. 05.02.2015 - 2 CS 14.2456 - Urt. v. 03.08.2010 - 15 N 09.1106 - Urt. v. 20.11.2007 - 1 N 05.2571 -).

    Dem entsprechend gibt es auch keinen planübergreifenden Gebietserhaltungsanspruch (vgl. Senatsurt. v. 20.03.2013 - 5 S 1126/11 - BVerwG, Beschl. v. 10.01.2013 - 4 B 48.12 - Beschl. v. 18.12.2007 - 4 B 55.07 -, Buchholz 406.12 § 1 BauNVO Nr. 32; OVG Rh.-Pf., Urt. v. 24.03.2011 - 1 C 11128/10 - Urt. v. 24.02.2011 - 1 C 10610/10 -).

  • VGH Baden-Württemberg, 27.11.2018 - 8 S 286/17

    Bebauungsplan- Lärmkonflikt beim Heranrücken einer Wohnbebauung an einen

    Insofern bestand zwar keine Verpflichtung, eine dort etwa bereits vorhandene kritische Immissionslage bei Gelegenheit der Planung des Gebiets "Brachwiese III" zu sanieren (vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 20.03.2013 - 5 S 1126/11 -, VBlBW 2013, 347 = juris Rn. 34).
  • VGH Baden-Württemberg, 16.11.2016 - 3 S 174/15

    Normenkontrolle gegen Sanierungssatzung; Antragsbefugnis des Inhabers einer

    Damit reicht die aus dem Abwägungsgebot hergeleitete Antragsbefugnis weiter als diejenige wegen einer möglichen Eigentumsverletzung (vgl. VGH Bad.-Württ, Urt. v. 20.3.2013 - 5 S 1126/11 -VBlBW 2013, 347 f.).

    Nur mittelbar durch Auswirkungen der Satzung auftretende Verkehrswertminderungen stellen hingegen keinen eigenständigen Abwägungsposten dar (vgl. wiederum BVerwG, Beschl. v. 9.2.1995, a. a. O.; vgl. auch VGH Bad.-Württ, Urt. v. 20.3.2013, a. a. O.).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 17.10.2017 - 1 C 11131/16

    Lärm durch Kinderspielplatz zumutbar

    Wird der Bebauungsplan, der das Grundstück erfasst, indessen so geändert, dass dieses von den neuen Festsetzungen unberührt bleibt, ist eine Verletzung des Grundeigentums dagegen ausgeschlossen, weil die Festsetzungen für das Grundstück - also die Festsetzungen, die das Grundeigentum bestimmen - bereits in dem früheren Bebauungsplan getroffen worden sind (vgl. OVG RP, Urteil vom 28. Juni 2016 a.a.O. sowie BVerwG, Beschluss vom 13. November 2012 - 4 BN 23.12 -, VGH BW, Urteil vom 20. März 2013 - 5 S 1126/11 - und VGH Bayern Urteil vom 18. Juli 2017 - 9 N 15.1106 - , jeweils juris).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 28.06.2016 - 1 C 10678/15

    Normenkontrollverfahren: eigenständige Beurteilung der baugestalterischen

    Die Festsetzungen für das Grundstück - also die Festsetzungen, die das Grundeigentum bestimmen, sind bereits in dem früheren Bebauungsplan getroffen worden (vgl. BVerwG, Beschluss vom 13. November 2012 - 4 BN 23.12 -, siehe auch VGH BW, Urteil vom 20. März 2013 - 5 S 1126/11 -, jeweils juris).

    Die Belange der Ursprungsplanung sind demgegenüber grundsätzlich nicht mehr in den Blick zu nehmen und gegen- und untereinander abzuwägen (BVerwG, Beschluss vom 13. November 2012, a.a.O.; VGH BW, Urteil vom 20. März 2013, a.a.O.).

  • OVG Sachsen-Anhalt, 17.05.2017 - 2 K 51/15

    Normenkontrollverfahren gegen Bebauungsplan zum Schutz zentraler

    Eine Grundstückswertminderung stellt demgegenüber keine eigenständige Abwägungsposition dar (so auch SaarlOVG, Urt. v. 19.03.2015 - 2 C 382/13 -, juris RdNr. 151; VGH BW, Urt. v. 20.03.2013 - 5 S 1126/11 -, juris RdNr. 43; BVerwG, Beschl. v. 09.02.2005 - BVerwG 4 NB 17.94 -, Buchholz 310 § 47 VwGO Nr. 102).
  • VGH Baden-Württemberg, 21.04.2015 - 3 S 2094/13

    Sondergebietsfestsetzung; Biogasanlage; Bewertung des Abwägungsmaterials;

    Eine mittelbare Grundstückswertminderung auf Grund zulässiger Veränderung solcher Belastungen für das Grundstück aus der Umgebung stellt demgegenüber keine eigenständige Abwägungsposition dar (BVerwG, Beschl. v. 9.2.1995 - 4 NB 17.94 - BauR 1995, 499; VGH Bad.-Württ., Urt. v. 20.3 2013 - 5 S 1126/11 - VBlBW 2013, 347 juris Rn. 43; OVG Saarland, Urt. v. 19.3.2015 - 2 C 382/13 - juris Rn. 151).
  • VGH Hessen, 09.03.2017 - 4 C 1255/15
    Wird der Bebauungsplan, der das Grundstück erfasst, lediglich derart geändert, dass dieses von den neuen Festsetzungen unberührt bleibt, ist eine Verletzung des Grundeigentums ausgeschlossen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 13. November 2012-4 BN 23.12 -, juris; Hessischer VGH, Urteil vom 27. Oktober 2016-4 C 1869/15.N -, BauR 2017, 497 und VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 20. März 2013 - 5 S 1126/11 -, juris).
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