Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 20.06.1997 - 9 S 386/97   

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https://dejure.org/1997,48591
VGH Baden-Württemberg, 20.06.1997 - 9 S 386/97 (https://dejure.org/1997,48591)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 20.06.1997 - 9 S 386/97 (https://dejure.org/1997,48591)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 20. Juni 1997 - 9 S 386/97 (https://dejure.org/1997,48591)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VGH Baden-Württemberg, 22.09.2004 - 9 S 1976/04

    Prüfungsrechtliches Überdenkungsverfahren; Kenntnisnahme vom Gutachten des

    Da das Überdenkungsverfahren nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, der sich der erkennende Senat angeschlossen hat, ein eigenständiges verwaltungsinternes Kontrollverfahren darstellt (vgl. BVerwG, Urteil vom 24.02.1993 - 6 C 35/92 -, BVerwGE 92, 132 bis 146 = NVwZ 1993, 681 bis 686 = DVBl. 1993, 842 bis 848 und Senat, Beschluss vom 20.06.1997 - 9 S 386/97 -), scheidet eine unmittelbare Anwendung des § 39 Abs. 4 JAPrO 1993 aus.

    In diesem Beschluss hatte das Bundesverwaltungsgericht einen Antrag auf Zulassung der Revision gegen einen Beschluss des Senats vom 20.06.1997 (- 9 S 386/97 -) mit der Begründung abgelehnt, die von der Beschwerde aufgeworfene Frage, ob im Verfahren des Überdenkens der Prüfungsentscheidung die sogenannte offene Zweitkorrektur zulässig ist, sei in der Rechtsprechung des Senats bereits in bejahendem Sinne geklärt.

    Denn der Sinn und Zweck des verwaltungsgerichtlichen Kontrollverfahrens erfordert nicht die Beachtung strengerer Verfahrensvorschriften als die im ursprünglichen Bewertungsverfahren (vgl. Senat, Beschluss vom 20.06.1997 - 9 S 386/97 -).

  • VGH Baden-Württemberg, 22.10.2004 - 9 S 1976/04

    Kein Gebot der verdeckten Korrektur im Verfahren des Überdenkens einer Bewertung

    Da das Überdenkungsverfahren nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, der sich der erkennende Senat angeschlossen hat, ein eigenständiges verwaltungsinternes Kontrollverfahren darstellt (vgl. BVerwG, Urteil vom 24.02.1993 - 6 C 35/92 -, BVerwGE 92, 132 bis 146 = NVwZ 1993, 681 bis 686 = DVBl. 1993, 842 bis 848 und Senat, Beschluss vom 20.06.1997 - 9 S 386/97 -), scheidet eine unmittelbare Anwendung des § 39 Abs. 4 JAPrO 1993 aus.

    In diesem Beschluss hatte das Bundesverwaltungsgericht einen Antrag auf Zulassung der Revision gegen einen Beschluss des Senats vom 20.06.1997 (- 9 S 386/97 -) mit der Begründung abgelehnt, die von der Beschwerde aufgeworfene Frage, ob im Verfahren des Überdenkens der Prüfungsentscheidung die sogenannte offene Zweitkorrektur zulässig ist, sei in der Rechtsprechung des Senats bereits in bejahendem Sinne geklärt.

    Denn der Sinn und Zweck des verwaltungsgerichtlichen Kontrollverfahrens erfordert nicht die Beachtung strengerer Verfahrensvorschriften als die im ursprünglichen Bewertungsverfahren (vgl. Senat, Beschluss vom 20.06.1997 - 9 S 386/97 -).

  • VGH Baden-Württemberg, 08.06.2015 - 9 S 2297/14

    Benotung eines sogenannten fächerübergreifenden Leistungsnachweises eines

    Die Ablehnung einer Rundung mit dem Argument, dass das schlichte Belassen des genauen Ergebnisses die nächstliegende Methode sei (vgl. Senatsbeschluss vom 20.06.1997 - 9 S 386/97 - VG Darmstadt, Gerichtsbescheid vom 21.09.1992 - III/I E 1955/90 -, juris), kann nur auf Konstellationen bezogen werden, in denen das Belassen des Rechenergebnisses auch ohne einen Abbruch des Rechenvorgangs überhaupt möglich ist.
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