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   VGH Baden-Württemberg, 23.11.1995 - 6 S 941/93   

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https://dejure.org/1995,6186
VGH Baden-Württemberg, 23.11.1995 - 6 S 941/93 (https://dejure.org/1995,6186)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 23.11.1995 - 6 S 941/93 (https://dejure.org/1995,6186)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 23. November 1995 - 6 S 941/93 (https://dejure.org/1995,6186)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Zum örtlich zuständigen Sozialhilfeträger bei Pendeln zwischen zwei Wohnorten - Lebensmittelpunkt einer verheirateten Auszubildenden mit Kind am gemeinsamen Wohnort der Familie

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    Zum örtlich zuständigen Sozialhilfeträger bei Pendeln zwischen zwei Wohnorten - Lebensmittelpunkt einer verheirateten Auszubildenden mit Kind am gemeinsamen Wohnort der Familie

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BVerwG, 22.02.2001 - 5 C 34.00

    Erstattungsansprüche zwischen Jugend- und Sozialhilfeträgern, Prozesszinsen;

    Die gegenteilige Ansicht, die zumindest einer entsprechenden Anwendung - früher des § 111 Abs. 2 Satz 2 BSHG und heute noch - des § 89 f Abs. 2 Satz 2 SGB VIII auf Prozesszinsen das Wort redet(e), weil Verzugs- und Prozesszinsen auf demselben Rechtsgedanken beruhten (zu § 89 f Abs. 2 Satz 2 SGB VIII vgl. W. Schellhorn, SGB VIII/KJHG, 2. Auflage 2000, § 89 f Rn 10; wohl auch Zeitler NDV 1998, 104 [113]; zum früheren § 111 Abs. 2 Satz 2 BSHG vgl. ZSpr, Entscheidungen vom 3. Juni 1977 - B 34/76 - und vom 4. Oktober 1984 - B 52/82 - ; VGH Mannheim, Urteile vom 17. Dezember 1993 - VGH 6 S 2158/93 - und 23. November 1995 - 6 S 941/93 - ; BayVGH, Urteil vom 7. November 1994 - VGH 12 B 93.1264 - ; Schellhorn/Jirasek/Seipp, BSHG, 14. Aufl. 1993, § 111 Rn. 33; Knopp/Fichtner, BSHG, 7. Aufl. 1992, § 111 Rn. 14; Mergler/Zink, BSHG, 4. Aufl. , § 111 Rn. 32; a.A. und im Ergebnis wie hier Schellhorn/Reinher/Schwörer, Die Kostenerstattung zwischen den Trägern der Sozialhilfe, 1966, S. 213; Engel ZfF 1975, 34 f.; Gottschick/Giese, BSHG, 9. Auflage 1985, § 111 Rn. 5), übersah und übersieht den Wesensunterschied zwischen Verzugs- und Prozesszinsen (vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Mai 1998 und OVG Münster, Beschluss vom 8. Mai 2000 - 22 A 1123/98 - ).
  • BVerwG, 22.02.2001 - 5 C 33.00

    Erstattungsansprüche zwischen Jugend- und Sozialhilfeträgern, Prozesszinsen;

    Die gegenteilige Ansicht, die zumindest einer entsprechenden Anwendung - früher des § 111 Abs. 2 Satz 2 BSHG und heute noch - des § 89 f Abs. 2 Satz 2 SGB VIII auf Prozesszinsen das Wort redet(e), weil Verzugs- und Prozesszinsen auf demselben Rechtsgedanken beruhten (zu § 89 f Abs. 2 Satz 2 SGB VIII vgl. W. Schellhorn, SGB VIII/KJHG, 2. Aufl. 2000, § 89 f Rn. 10; wohl auch Zeitler NDV 1998, 104 ; zum früheren § 111 Abs. 2 Satz 2 BSHG vgl. ZSpr, Entscheidungen vom 3. Juni 1977 - B 34/76 - und vom 4. Oktober 1984 - B 52/82 - ; VGH Mannheim, Urteile vom 17. Dezember 1993 - VGH 6 S 2158/93 - und 23. November 1995 - 6 S 941/93 - ; BayVGH, Urteil vom 7. November 1994 - VGH 12 B 93.1264 - ; Schellhorn/Jirasek/Seipp, BSHG, 14. Aufl. 1993, § 111 BSHG Rn. 33; Knopp/Fichtner, BSHG, 7. Aufl. 1992, § 111 Rn. 14; Mergler/Zink, BSHG, 4. Aufl. , § 111 Rn. 32; a.A. und im Ergebnis wie hier Schellhorn/Reinehr/Schwörer, Die Kostenerstattung zwischen den Trägern der Sozialhilfe, 1966, S. 213; Engel ZfF 1975, 34 f.; Gottschick/Giese, BSHG, 9. Aufl. 1985, § 111 Rn. 5), übersah und übersieht den Wesensunterschied zwischen Verzugs- und Prozesszinsen (vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Mai 1998 und OVG Münster, Beschluss vom 8. Mai 2000 - 22 A 1123/98 - ).
  • BVerwG, 22.02.2001 - 5 C 35.00

    Erstattungsansprüche zwischen Jugend- und Sozialhilfeträgern, Prozesszinsen;

    Die gegenteilige Ansicht, die zumindest einer entsprechenden Anwendung - früher des § 111 Abs. 2 Satz 2 BSHG und heute noch - des § 89 f Abs. 2 Satz 2 SGB VIII auf Prozesszinsen das Wort redet(e), weil Verzugs- und Prozesszinsen auf demselben Rechtsgedanken beruhten (zu § 89 f Abs. 2 Satz 2 SGB VIII vgl. W. Schellhorn, SGB VIII/KJHG, 2. Aufl. 2000, § 89 f Rn. 10; wohl auch Zeitler NDV 1998, 104 ; zum früheren § 111 Abs. 2 Satz 2 BSGH vgl. ZSpr, Entscheidungen vom 3. Juni 1977 - B 34/76 - und vom 4. Oktober 1984 - B 52/82 - ; VGH Mannheim, Urteile vom 17. Dezember 1993 - VGH 6 S 2158/93 - und 23. November 1995 - 6 S 941/93 - ; VGH München, Urteil vom 7. November 1994 - VGH 12 B 93.1264 - ; Schellhorn/Jirasek/Seipp, BSHG, 14. Aufl. 1993, § 111 BSHG Rn. 33; Knopp/Fichtner, BSHG, 7. Aufl. 1992, § 111 Rn. 14; Mergler/Zink, BSHG, 4. Aufl. , § 111 Rn. 32; a.A. und im Ergebnis wie hier Schellhorn/Reiner/Schwörer, Die Kostenerstattung zwischen den Trägern der Sozialhilfe, 1966, S. 213; Engel ZfF 1975, 34 f.; Gottschick/Giese, BSGH, 9. Aufl. 1985, § 111 Rn. 5), übersah und übersieht den Wesensunterschied zwischen Verzugs- und Prozesszinsen (vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Mai 1998 und OVG Münster, Beschluss vom 8. Mai 2000 - 22 A 1123/98 - ).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.06.2002 - 12 A 3177/00

    Für die Ermittlung der örtlichen Zuständigkeit maßgeblicher Zeitpunkt "vor Beginn

    VGH Bad.-Württ., Urteil vom 23.11.1995 - 6 S 941/93 -, FEVS 46, 449, 451, Wiesner, a.a.O., § 86 Rdnr. 21, Jans / Happe / Saurbier, Kinder- und Jugendhilferecht, Stand: Juni 2001, Erl.
  • VGH Baden-Württemberg, 23.04.1997 - 6 S 3302/95

    Sozialhilfe: Erstattung von Aufwendungen anderer (Nothelfer) anläßlich eines

    Die örtliche Zuständigkeit des Beklagten ergibt aber aus § 97 Abs. 1 BSHG a.F. Wie der Senat in ständiger Rechtsprechung entschieden hat, setzt der Begriff des tatsächlichen Aufenthalts in § 97 Abs. 1 BSHG a.F. grundsätzlich zwar die physische Anwesenheit des Hilfesuchenden voraus, doch führen vorübergehende, insbesondere krankheitsbedingte Abwesenheiten noch nicht zum Wechsel der örtlichen Zuständigkeit (vgl. Beschluß vom 01.08.1990 - 6 S 1275/90 -, Urteil vom 14.08.1991 - 6 S 69/88 - und zuletzt Urteil vom 23.11.1995 - 6 S 941/93 -, FEVS 46, 449 = info also 1996, 83).
  • OVG Niedersachsen, 30.08.1996 - 12 M 4814/96

    Sozialhilfe (örtliche Zuständigkeit bei regelmäßig; Vermögen (Nachzahlung);

    Hält sich - wie hier der Antragsteller - ein Hilfeempfänger in regelmäßigem Wechsel an zwei Orten tatsächlich auf, neigt der Senat dazu, der vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in seinem Urteil vom 23. November 1995 (- 6 S 941/93 -, info also 1996, 83 f) vertretenen Ansicht zu folgen (s.a. BayVGH, Urt. v. 16. August 1991 - 12 B 88.2118 - , zit. nach Juris).
  • VGH Bayern, 10.08.2011 - 12 ZB 11.1001

    Jugendhilferecht; Kostenerstattung zwischen Trägern der Jugendhilfe; gewöhnlicher

    Die Klägerin meint, es liege eine Divergenz vor, weil das Verwaltungsgericht von obergerichtlichen Entscheidungen des OVG Berlin-Brandenburg (vom 10.1.1991 FEVS 41, 91) und des VGH Baden-Württemberg (vom 23.11.1995 FEVS 46, 449) abgewichen sei.
  • VG München, 16.09.2009 - M 18 K 08.5002

    Kostenerstattung; gewöhnlicher Aufenthalt; atypischer Fall eines Pendlers

    Eine verheiratete Person, die sich vorübergehend während der Woche nur aus beruflichen Gründen am Ort ihrer beruflichen Tätigkeit aufhält, an den Wochenenden aber zur Familie nach Hause fährt, hat ihren gewöhnlichen Aufenthalt deshalb am Ort der gemeinsamen Wohnung der Familie (OVG Berlin vom 10.1.1991, FEVS 41, 91; VGH Baden-Württemberg vom 23.11.1995, FEVS 46, 449; VG Saarland vom 12.11.2002, IV K 262/00, recherchiert in Juris, sowie Entscheidung der Kammer vom 17.1.2007, M 18 K 06.2729).
  • VG Göttingen, 01.07.2003 - 2 B 219/03

    Bestimmung der örtlichen Zuständigkeit eines Sozialhilfeträgers

    In diesen Fällen erscheint es der Kammer gerechtfertigt, die örtliche Zuständigkeit des Sozialhilfeträgers an den Ort zu knüpfen, der die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Hilfeempfängers maßgeblich bestimmt und seinen familiären Lebensmittelpunkt bildet (OVG Lüneburg, Beschluss vom 30.08.1996 - 12 M 4814/96 -; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 23.11.1995 - 6 S 941/93 -, FEVS 46, 449; Beschluss der Kammer vom 31.08.2001, a.a.O.).
  • VG Würzburg, 24.11.1999 - W 3 K 250.98

    Erstattung von Sozialhilfeaufwendungen für eine Hilfeempfängerin;

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