Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 26.07.2007 - 6 S 2020/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,8865
VGH Baden-Württemberg, 26.07.2007 - 6 S 2020/06 (https://dejure.org/2007,8865)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 26.07.2007 - 6 S 2020/06 (https://dejure.org/2007,8865)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 26. Juli 2007 - 6 S 2020/06 (https://dejure.org/2007,8865)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • VGH Baden-Württemberg (Pressemitteilung)

    VfB Stuttgart darf vorerst nicht mehr für betandwin werben

  • dr-bahr.com (Pressemitteilung)

    VfB Stuttgart darf vorerst nicht mehr für betandwin werben

  • blogspot.com (Pressemitteilung)

    VfB Stuttgart darf vorerst nicht mehr für betandwin werben

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    VfB Stuttgart darf vorerst nicht mehr für betandwin werben

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VGH Baden-Württemberg, 15.07.2009 - 6 S 1565/09

    Werbeverbot für Sportwettenveranstalter

    Der Glücksspielstaatsvertrag geht jedoch von einem Werbebegriff aus, der auch Hinweise auf die Möglichkeit zum Glücksspiel im Wege des Sponsorings erfasst (ebenso VG Hamburg, Beschl. vom 08.07.2009 - 4 E 1677/09 - BA, S. 3; Dietlein/Hecker/Ruttig, Glücksspielrecht, § 5 GlüStV RdNr. 56; vgl. auch Beschl. des Senats vom 18.12.2008 - 6 S 882/08 - und vom 26.07.2007 - 6 S 2020/06 -).
  • VG Karlsruhe, 03.02.2012 - 1 K 2280/11

    Vorläufiges Rechtsschutzverfahren gegen Werbung für Sportwetten

    Der Glücksspielstaatsvertrag geht jedoch von einem Werbebegriff aus, der auch Hinweise auf die Möglichkeit zum Glücksspiel im Wege des Sponsorings erfasst (ebenso VG Hamburg, Beschl. vom 08.07.2009 - 4 E 1677/09 - BA, S. 3; Dietlein/Hecker/Ruttig, Glücksspielrecht, § 5 GlüStV RdNr. 56; vgl. auch VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 18.12.2008 - 6 S 882/08 - und Beschluss vom 26.07.2007 - 6 S 2020/06 -).
  • VG Stuttgart, 07.01.2008 - 4 K 6081/07

    Vorläufiger Rechtsschutz in der Frage privater Sportwetten

    Auch wenn der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg bislang die von der Kammer formulierten Bedenken nicht geteilt hat (vgl. u.a. B.v. 26.07.2007 - 6 S 2020/06), ist es im Rahmen der vorzunehmenden Interessenabwägung der Antragstellerin nicht zuzumuten, angesichts durchgreifender gemeinschaftsrechtlicher Bedenken gegen die gegenwärtige nationale Rechtslage und Verwaltungspraxis vor einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs die angegriffene Verfügung zu befolgen, und zwar ungeachtet der von der Kammer hier ausdrücklich offen gelassenen Frage, ob nicht in der bislang fehlenden gesetzlichen Regelung ein zusätzlicher Verstoß gegen das Gemeinschaftsrecht liegen könnte.
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