Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 29.04.1981 - 5 S 1909/80   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1981,1300
VGH Baden-Württemberg, 29.04.1981 - 5 S 1909/80 (https://dejure.org/1981,1300)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 29.04.1981 - 5 S 1909/80 (https://dejure.org/1981,1300)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 29. April 1981 - 5 S 1909/80 (https://dejure.org/1981,1300)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ESVGH 31, 236 (Ls.)
  • BauR 1981, 462



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Wird zitiert von ... (7)  

  • BVerwG, 15.11.1995 - 11 B 72.95

    Verwaltungsprozeßrecht: Umfang der gerichtlichen Aufklärungspflicht -

    Die von ihr genannte Entscheidung des VGH Mannheim (Baurecht 1981, 462) ist zu einer anderen Rechtsvorschrift mit anderem Kontext ergangen und schon deshalb in ihrer Aussage zur Nichtbestimmbarkeit des darin verwendeten Rechtsbegriffs "Großflächenwerbung" auf die hier in Rede stehende Satzungsvorschrift nicht übertragbar.
  • VG Augsburg, 30.04.2010 - Au 5 K 09.584

    Werbeanlage; Mischgebiet; teilweiser Ausschluss von Werbeanlagen im

    Ein Verbot von Werbeanlagen für Fremdwerbezwecke, das für das gesamte Gemeindegebiet ausgesprochen wird, ist daher in der Regel unverhältnismäßig (BVerwGE 40, 94; BVerwG, NVwZ 1995, 899 [901]; VGH BW vom 29.04.1981 Az. 5 S 1909/80 BRS 38 Nr. 147).
  • VGH Baden-Württemberg, 14.12.1995 - 5 S 2393/94

    Zur Bestimmtheit einer Sondernutzungsgebührensatzung hinsichtlich des Begriffs

    Mit dieser Beurteilung setzt sich der Senat nicht in Widerspruch zu seinem Urteil vom 20.04.1981 (5 S 1909/80 - BauR 1981, 462 = BRS 38 Nr. 335).
  • VG Osnabrück, 12.12.2003 - 2 A 57/02

    Baugenehmigung für eine Werbetafel in einem faktischen Mischgebiet

    Vielmehr sind Werbeanlagen der hier beantragten Art in einem Mischgebiet grundsätzlich zulässig und können deshalb nicht in generalisierender Weise aus einem solchen Gebiet verdrängt werden (vgl. zum Vorstehenden BVerwG, U. v. 28.04.1972 - IV C 11.69 -, BRS 25 Nr. 127; OVG Münster, U. v. 29.01.1999 - 11 A 4952/97 -, BauR 2000, 92; ebenso für Kerngebiete: BVerwG, U. v. 16.03.1995 - 4 C 3.94 -, NVwZ 1995, 899; OVG Münster, U. v. 06.02.1992 - 11 A 2232/89 -, BRS 54 Nr. 112; für Gewerbe- und Industriegebiete: VGH Mannheim, U. v. 29.04.1981 - 5 S 1909/80 -, BRS 38 Nr. 147; U. v. 16.06.2003 - 3 S 2533/02 -; für Hauptverkehrsstraßen allgemein: OVG Koblenz, U. v. 22.07.1987 - 1 A 128/85 -, BRS 48 Nr. 120).
  • VG Göttingen, 02.06.2004 - 2 A 31/03

    Zur Rechtmäßigkeit einer örtlichen Bauvorschrift durch die das Errichten von

    Vielmehr sind Werbeanlagen der hier beantragten Art in einem Mischgebiet grundsätzlich zulässig und können deshalb nicht in generalisierender Weise aus einem solchen Gebiet verdrängt werden (vgl. zum Vorstehenden BVerwG, U. v. 28.04.1972 - IV C 11.69 -, BRS 25 Nr. 127; OVG Münster, U. v. 29.01.1999 - 11 A 4952/97 -, BauR 2000, 92; ebenso für Kerngebiete: BVerwG, U. v. 16.03.1995 - 4 C 3.94 -, NVwZ 1995, 899; OVG Münster, U. v. 06.02.1992 - 11 A 2232/89 -, BRS 54 Nr. 112; für Gewerbe- und Industriegebiete: VGH Mannheim, U. v. 29.04.1981 - 5 S 1909/80 -, BRS 38 Nr. 147; U. v. 16.06.2003 - 3 S 2533/02 -; für Hauptverkehrsstraßen allgemein: OVG Koblenz, U. v. 22.07.1987 - 1 A 128/85 -, BRS 48 Nr. 120).
  • VGH Baden-Württemberg, 02.11.1989 - 3 S 2443/89

    Keine Verunstaltung durch Werbefläche

    Denn zur Funktion eines Gewerbe- und Industriegebiets gehört bei verfassungskonformer Auslegung auch gewerbliche Werbung in Form selbständiger Fremd- und Erinnerungswerbung (vgl. VGH Bad.-Württ., Urt.v. 29.4.1982 -- 5 S 1909/80 -- = BRS 38 Nr. 147; Fickert-Fieseler, aaO., § 8 RdNr. 21).
  • VG Stuttgart, 08.12.1997 - 11 K 4795/96

    Anspruch auf Erteilung einer Baugenehmigung; Zulässigkeit der Bebauung im

    Nach der einschlägigen höchstrichterlichen Rechtsprechung, der sich die Kammer anschließt, ist nämlich die Beschränkung von Werbeanlagen auf die Stätte eigener Leistung in einem Gewerbegebiet durch die im Lichte des Art. 14 GG auszulegende Ermächtigungsnorm der Landesbauordnung nicht gedeckt (vgl. zum Beispiel VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 29.4. 1981, BWGZ 1982, 332 = BauR 1981, 462 sowie - für eine entsprechende Regelung in der Landesbauordnung für Nordrhein-Westfalen - OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 6.2. 1992 - 11 A 2232/89 -, BauR 1992, 483 = VPBW 1993, 238 [insoweit nur LS]).
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