Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 30.11.1999 - 9 S 1036/99   

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https://dejure.org/1999,13849
VGH Baden-Württemberg, 30.11.1999 - 9 S 1036/99 (https://dejure.org/1999,13849)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 30.11.1999 - 9 S 1036/99 (https://dejure.org/1999,13849)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 30. November 1999 - 9 S 1036/99 (https://dejure.org/1999,13849)
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Volltextveröffentlichungen (3)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ESVGH 50, 157 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VG Saarlouis, 02.04.2014 - 1 K 738/13

    Nichtanerkennung einer Diplomprüfung; Anerkennung einer bereits in einem anderen

    Selbst wenn dem Beklagten diesbezüglich ein gerichtlich nur beschränkt nachprüfbarer Beurteilungsspielraum zukäme - dementsprechend VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 30.11.1999 - 9 S 1036/99 -, juris, anders OVG Hamburg, Urteil vom 03.04.2007 - 3 Bf 64/04 -, juris -, ist die Verpflichtung zur bloßen Bescheidung zur Gewährleistung effektiven Rechtsschutzes im gegebenen Fall nicht angezeigt, weil der Beklagte im gerichtlichen Verfahren die Gleichwertigkeit geprüft und nicht infrage gestellt hat.

    In diesen Fällen des Hochschulwechslers hat der Normgeber das Eröffnen von Ermessen als erforderlich zur Sicherung der eigenen Verantwortung für von der Universität verliehene Diplomgrade angesehen, weil die Universität des beklagten Prüfungsausschusses mit der Verleihung des Diplomgrades die Verantwortung für die berufliche Qualifikation des Prüflings übernimmt, entsprechend VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 30.11.1999 - 9 S 1036/99 -, juris.

    Dem Beklagten wird nämlich nicht angesonnen, den Diplomgrad aufgrund von Prüfungsleistungen zu erteilen, die nicht von ihm selbst abgenommen wurden; die Klägerin hat vielmehr sämtliche Prüfungsleistungen bei dem Beklagten erbracht, entsprechend VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 30.11.1999 - 9 S 1036/99 -, juris, zu der, mit der hier vorliegenden, vergleichbaren Regelung in § 8 Abs. 1 und 2 DPO-BWL 1994.

  • VG Karlsruhe, 26.04.2017 - 4 K 3768/15

    Benotungspflicht von Prüfungsleistungen

    Ob ein wesentlicher Unterschied von Studien- und Prüfungsleistungen im Sinne von § 35 Abs. 1 S. 1 LHG und § 7 Abs. 1 S. 1 StuPrO besteht, bestimmt sich nach Umfang (quantitativ) und Inhalt (qualitativ) der jeweiligen Anforderungen (in diesem Sinne VGH Bad.-Württ., Urteil v. 30.11.1999 - 9 S 1036/99 - juris Rn. 38 im Hinblick auf die Gleichwertigkeit nach § 8 Abs. 2 S. 2 DPO-BWL 1994; vgl. auch OVG Hamburg, Urteil v. 03.04.2007 - 3 Bf 64/04 - juris Rn. 43 mwN; OVG NRW, Urteil v. 16.12.2015 - 14 A 1263/14 - juris Rn. 31; Niehues/Fischer/Jeremias, Prüfungsrecht, 6. Aufl. 2014, Rn. 743).

    Weder betrifft die Frage nach der Unterschiedlichkeit bzw. Gleichwertigkeit eine unwiederholbare Situation noch verlangt der Grundsatz der Chancengleichheit den fachkundigen Vergleich mit den Leistungen anderer in einem einheitlichen Bezugsrahmen (vgl. BVerwG, Urteil v. 18.02.1993 - 3 C 64/90 - juris Rn. 41 im Hinblick auf die Gleichwertigkeit des Ausbildungsstandes; VGH Bad.-Württ., Urteil v. 30.11.1999 - 9 S 1036/99 - juris Rn. 32 im Hinblick auf die Gleichwertigkeit von Vorprüfungsleistungen; OVG Hamburg, Urteil v. 03.04.2007 - 3 Bf 64/04 - juris Rn. 46 f. im Hinblick auf die Gleichwertigkeit von Diplomarbeiten; OVG NRW, Urteil v. 16.12.2015 - 14 A 1263/14 - juris Rn. 34 im Hinblick auf die Gleichwertigkeit von Prüfungsleistungen; vgl. auch VG Dresden, Beschluss v. 03.04.2008 - 5 K 2209/07 - juris Rn. 22 ff. und Urteil v. 04.03.2010 - 5 K 2210/07 - juris Rn. 51 im Hinblick auf die Gleichwertigkeit von Studien- und Prüfungsleistungen).

  • VG Arnsberg, 23.04.2014 - 9 K 900/13

    Anspruch eines Fernstudenten auf Anrechnung von Prüfungsleistungen für das

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. September 1999 - 22 A 3745/98 -, juris, Rn. 9; s.a. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH BW) Urteil vom 30. November 1999 - 9 S 1036/99 -, juris, Rn. 32.
  • VG Arnsberg, 14.07.2004 - 10 K 4981/01

    Voraussetzungen der Anrechnung von Studienzeiten in anderen Studiengängen oder an

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. September 1999 - 22 A 3745/98 - in : WissR 2001, 82 - 86 (juris Dokument Nr. MWRE200010050); s.a. VGH BW, Urteil vom 30. November 1999 - 9 S 1036/99 - in: WissR 2000, 161 - 168 = ESVGH 50, 157 (LS), juris Dokument Nr. MWRE113489900.

    vgl. bzgl. einer Diplomarbeit einerseits: VGH BW, Urteil vom 30. November 1999 - 9 S 1036/99 -, a.a.O.; andererseits: OVG NRW, Urteil vom 27. September 1999 - 22 A 3745/98 -, a.a.O.

  • VG Halle, 11.07.2013 - 6 A 38/13
    Die für die Anrechnungsentscheidung damit allein maßgebliche Frage, ob die bereits anderweitig erbrachten Leistungen des Klägers in Inhalt, Umfang und Anforderungen denjenigen des Studiums an der Beklagten im Wesentlichen entsprechen, unterliegt der vollen gerichtlichen Nachprüfung, ohne dass dem für die Feststellung der Gleichwertigkeit zuständigen Prüfungsausschuss (§ 17 Abs. 15 Satz 1 FachStPOMasterHRM, § 4 Abs. 4 Satz 2 ABStPOBM) ein prüfungsrechtlicher Bewertungsspielraum zukommt (vgl. HambOVG, Urteil vom 3. April 2007 a.a.O. Rn. 46 f.; VGH BW, Urteil vom 30. November 1999 - 9 S 1036/99 - juris Rn. 32; VG Dresden, Urteil vom 4. März 2010 - 5 K 2210/07 - juris Rn. 51; VG Bayreuth, Urteil vom 22. November 2010 a.a.O. Rn. 26; VG Frankfurt, Beschluss vom 3. Februar 2012 - 4 L 3350/11.F - juris Rn. 10).

    Festzustellen ist somit, ob die Prüfungsleistung als Nachweis dafür angesehen werden kann, dass das jeweilige Studienziel erreicht worden ist, wobei die nähere Bestimmung von Inhalt, Umfang und Anforderungen nach Maßgabe der jeweils einschlägigen Prüfungsordnungen vergleichend zu erfolgen hat (vgl. HambOVG, Urteil vom 3. April 2007 a.a.O. Rn. 43 ff.; VGH BW, Urteil vom 30. November 1999 a.a.O.; VG Bayreuth, Urteil vom 22. November 2010 a.a.O. Rn. 27; VG Frankfurt, Beschluss vom 3. Februar 2012 a.a.O. Rn. 11).

  • VG München, 26.02.2015 - M 3 K 13.669

    Umwandlung eines Bachelorgrads in einen Diplomgrad

    Auch die Tatsache, dass die vom Kläger erworbenen Kompetenzen bereits in dem von ihm absolvierten Bachelorstudiengang zu einem Abschluss geführt haben, stünde einer Anrechnung nicht entgegen (vgl. VGH BW, U.v. 30.11.1999 - 9 S 1036/99 - juris Rn. 21 ff; OVG Hamburg, U.v. 3.4.2007 - 3 Bf 64/04 - juris Rn. 40).
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