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   VGH Baden-Württemberg, 15.07.1994 - 8 S 1196/94   

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VGH Baden-Württemberg, 15.07.1994 - 8 S 1196/94 (https://dejure.org/1994,7464)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 15.07.1994 - 8 S 1196/94 (https://dejure.org/1994,7464)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 15. Juli 1994 - 8 S 1196/94 (https://dejure.org/1994,7464)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Eigentumsentzug durch straßenrechtliche Plangenehmigung gemäß StrG BW § 37 Abs 2 S 1 (F: 1992-02-25)

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    Art 14 GG, § 37 Abs 2 S 1 StrG BW vom 25.02.1992
    Eigentumsentzug durch straßenrechtliche Plangenehmigung gemäß StrG BW § 37 Abs 2 S 1 (F: 1992-02-25)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VBlBW 1994, 460
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VGH Baden-Württemberg, 06.04.2004 - 8 S 1997/03

    Anfechtung einer Plangenehmigung - Widerruf der Einverständniserklärung des

    Denn nur insoweit kann die Plangenehmigung überhaupt enteignungsrechtliche Vorwirkung gemäß § 37 Abs. 2 Satz 2 StrG entfalten, nicht jedoch bei Vorliegen der alternativen Tatbestandsvoraussetzungen der "fehlenden Rechtsbeeinträchtigung" oder dem "Einverständnis" der betroffenen Eigentümer; folgerichtig ist eine enteignungsrechtliche Vorwirkung in der allgemeinen Vorschrift des § 74 Abs. 6 LVwVfG auch nicht vorgesehen (vgl. LT-Drs. 12/1830, S. 21; ebenso zu den gleichen Vorschriften der §§ 17, 19 FStrG Marschall/Schroeter/Kastner, BFernStrG, 5. Aufl., § 17 Rn. 195, S. 631; vgl. auch Schmitz/Wessendorf, NVwZ 1996, 955, 960; ebenso bereits Senatsurteil v. 15.7.1994 - 8 S 1196/94 -, NuR 1996, 34 zu § 37 Abs. 2 StrG a.F., der noch keine Klarstellung der enteignungsrechtlichen Vorwirkung enthielt; anderer Auffassung wohl - noch zur alten Fassung - 5. Senat des erkennenden Gerichtshofs im Urteil v. 10.11.1992 - 5 S 517/91 -, NuR 1994, 192).

    Jedenfalls bei solchen Vorhaben können die betroffenen öffentlichen und privaten Belange auch im vereinfachten Plangenehmigungsverfahren hinreichend ermittelt und bewertet und durch Abwägung zu einer am Gemeinwohl nach Art. 14 Abs. 3 GG ausgerichteten Entscheidung verarbeitet werden (vgl. bereits Senatsurteil vom 15.7.1994, a.a.O.).

  • VGH Baden-Württemberg, 07.05.1998 - 5 S 1060/98

    Anfechtung einer Plangenehmigung - Anordnung der aufschiebenden Wirkung -

    Eine solche Verkehrslärmzunahme durch ein beabsichtigtes Vorhaben dürfte nach Auffassung des Senats die Entscheidung hierüber in einem Plangenehmigungsverfahren ausschließen und statt dessen die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens mit der üblichen Öffentlichkeitsbeteiligung erfordern (ähnlich wohl auch Dürr, in: Kodal/Krämer, Straßenrecht, 5. Aufl. 1995 Kap. 35 RdNr. 35.1 sowie VGH Bad.-Württ., Urt. v. 15.07.1994 - 8 S 1196/94 -, NuR 1996, 34).

    Die einschlägigen Bestimmungen des Personenbeförderungsgesetzes über die richtige Verfahrensart vermitteln den durch das Vorhaben Immissionsbetroffenen ersichtlich keine eigenen Rechte (ebenso VGH Bad.-Württ., Urt. v. 15.07.1994, a.a.O., zu § 37 Abs. 2 StrG).

  • VGH Baden-Württemberg, 04.02.2015 - 5 S 2198/12

    Wegfall einer notwendigen Grundstückszufahrt durch Anlegung einer

    Denn die einschlägigen Bestimmungen des Personenbeförderungsgesetzes über die richtige Verfahrensart vermitteln den durch das Vorhaben Betroffenen keine eigenen Rechte (vgl. Senatsurt. v. 07.05.1998 - 5 S 1060/98 -, NVwZ 1999, 550; ebenso VGH Bad.-Württ., Urt. v. 15.07.1994 - 8 S 1196/94 -, NuR 1996, 34).
  • VG Karlsruhe, 15.06.2010 - 5 K 1964/09

    Unwesentliche Rechtsbeeinträchtigung durch Teilflächeninanspruchnahme für

    Dieses Verfahren ist nicht etwa in Fällen enteignungsrechtlicher Vorwirkung ausgeschlossen (vgl. dazu, auch im Folgenden: VGH Bad.-Württ., Urt. v. 06.04.2004 - 8 S 1997/03 - VBlBW 2004, 341 = juris, Rdnr. 35 ff; vgl. auch bereits VGH Bad.-Württ., Urt. v. 15.07.1994 - 8 S 1196/94 - NuR 1996, 34; zweifelnd neuerdings VGH Bad.-Württ., Urt. v. 12.08.2009 - 3 S 1679/08 - VBlBW 2010, 37 = juris, Rdnr. 38).
  • VG Karlsruhe, 24.07.2001 - 4 K 334/01

    Unterlassungsanspruch mittelbar betroffener Straßenanlieger

    Ihm kommt insbesondere kein subjektiv-öffentlicher Anspruch auf Durchführung eines förmlichen Planungsverfahrens zu, denn allein durch das Unterbleiben eines gebotenen Verfahrens kann er in seinen Rechten nicht verletzt werden (vgl. BVerwG, Urt. v. 29.5.1981, NJW 1981, 2769, Urt. v. 22.2.1980, DVBl. 1980, 996; VGH Baden-Württemberg, Urt. v. 15.07.1994 - 8 S 1196/94 -, B. v. 3.4.1981 - 5 S 405/81 - OVG Saarlouis, Urt. v. 28.11.1995 - 2 R 13/94, nachgewiesen bei Juris; s.a. Nagel, a.a.O. § 38 RN 36 m. w. N. aus der Rechtsprechung).
  • OVG Sachsen, 21.05.2019 - 3 B 45/19

    Straßenbauvorhaben; kein Anspruch auf Durchführung eines Planfeststellungs- oder

    Vielmehr kann sich der Betroffene gegen Straßenbauvorhaben, die ohne Planfeststellung oder -genehmigung durchgeführt werden, nur dann mit Unterlassungs- und Beseitigungsansprüchen zur Wehr setzen, wenn er in seinen materiellen Rechten verletzt wird (vgl. zu § 8 Abs. 3 Satz 2 Nr. 3 LuftVG a. F.: BVerwG, Urt. v. 18. Dezember 2014 - 4 C 36.13 -, juris Rn. 15; Beschl. v. 26. Juni 2000 - 11 VR 8.00 -, juris Rn. 11; Urt. v. 26. September 2001 - 9 A 3.01 -, juris Rn. 25; zu § 37 Abs. 2 Satz 1 StrG BW: VGH BW, Urt. v. 15. Juli 1994 - 8 S 1196/94 -, juris Rn. 25; BVerwG, Beschl. v. 7. Juli 2004 - 9 VR 14.04 -, juris; BayVGH, Beschl. v. 20. Oktober 2003 - 8 AE 03.40047 -, juris; Neumann/Külpmann, a. a. O. Rn. 260, 269 ff.; Schink, in: Knack/Henneke, VwVfG, 10. Aufl. 2014, § 74 Rn. 251).
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