Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 19.07.2010 - 8 S 77/09   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    Genehmigungsfähigkeit eines Mobilfunkmasten im Landschaftsschutzgebiet

  • Justiz Baden-Württemberg

    Genehmigungsfähigkeit eines Mobilfunkmasten im Landschaftsschutzgebiet

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 35 Abs 1 Nr 3 BauGB, § ... 22 Abs 1 Nr 1 BImSchG, § 15 Abs 5 BNatSchG, § 53 Abs 1 BauO BW 1995, § 58 Abs 1 S 1 BauO BW 1995, § 2 Abs 1 BauRVfV BW, § 35 Abs 3 S 1 Nr 5 BauGB, § 3 Abs 5 Nr 1 BImSchG, § 4 Abs 1 BImSchG, § 15 Abs 1 S 2 BNatSchG, § 17 Abs 1 BNatSchG, § 18 Abs 2 S 2 BNatSchG, § 54 Abs 1 S 2 BauO BW 1995, § 4 Abs 2 S 5 BauRVfV BW, § 6 Abs 1 S 1 BauRVfV BW, § 1 BImSchV 26, § 2 BImSchV 26
    Genehmigungsfähigkeit eines Mobilfunkmasten im Landschaftsschutzgebiet

  • rechtsportal.de

    Mobilfunkmast; Ortsgebundenheit; Richtfunk; Landschaftsschutzgebiet "Bodenseeufer"; Eingriffsregelung; Landschaftsbild; Bauantrag; Sachbescheidungsinteresse

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Eine nach § 35 Abs. 1 Nr. 3 BauGB privilegierte Sendeanlage und Empfangsanlage für Mobilfunk in einem Landschaftsschutzgebiet ist zu genehmigen; Genehmigungsfähigkeit einer nach § 35 Abs. 1 Nr. 3 BauGB privilegierten Sendeanlage und Empfangsanlage für Mobilfunk in einem Landschaftsschutzgebiet

  • Jurion

    Streitwert für das Berufungsverfahren wird nach §§ 63 Abs. 2 S. 1, 47 Abs. 1, 52 Abs. 1 GKG auf 20.000 EUR festgesetzt; Festsetzung des Streitwerts für das Berufungsverfahren nach §§ 63 Abs. 2 S. 1, 47 Abs. 1, 52 Abs. 1 GKG auf 20.000 EUR

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • VGH Baden-Württemberg (Pressemitteilung)

    Stadt Überlingen muss über Bauantrag für O2-Funkmast in Nussdorf neu entscheiden

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Mobilfunkmast; Ortsgebundenheit; Richtfunk; Landschaftsschutzgebiet "Bodenseeufer"; Eingriffsregelung; Landschaftsbild; Bauantrag; Sachbescheidungsinteresse

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (11)  

  • VGH Bayern, 11.07.2016 - 15 ZB 14.400

    Baugenehmigung für einen Pferdestall im Außenbereich

    Die zur Durchführung des § 15 BNatSchG erforderlichen Entscheidungen trifft dann bei einem baugenehmigungspflichtigen Vorhaben gem. Art. 55 BayBO nach außen die Baugenehmigungsbehörde (vgl. auch § 17 Abs. 1 BNatSchG) mit der Entscheidung über die Erteilung oder Nichterteilung der Baugenehmigung (VGH BW, U.v. 19.7.2010 - 8 S 77/09 - juris Rn. 34; sog. "Huckepack-Verfahren", vgl. VG Neustadt a.d. Weinstraße, U.v. 15.11.2010 - 5 K 644/10.NW - juris Rn. 43; Gellermann in Landmann/Rohmer, Umweltrecht, Stand: Februar 2016, zu § 17 BNatSchG Rn. 4 ff.; Michler/Möller, NuR 2011, 81/88 f.; Scheidler, ZfBR 2011, 228/231 f.; Glaser, JuS 2010, 209/212).

    Daher stellen sich im vorliegenden Fall in Bezug auf §§ 14 ff. BNatSchG i.V. mit Art. 8 ff. BayNatSchG und den Regelungen der BayKompV grundsätzlich die folgenden, im erstinstanzlichen Verfahren nicht aufgearbeiteten Fragen (zum "Prüfprogramm" bei §§ 14 ff. BNatSchG vgl. zusammenfassend: VGH BW, U.v. 19.7.2010 - 8 S 77/09 - juris Rn. 58 ff.; OVG Rh-Pf, U.v. 20.4.2016 - 8 A 11046/15 - juris Rn. 50 ff.; VG Lüneburg, U.v. 7.5.2015 - 2 A 210/12 - juris Rn. 94 ff.; Michler/Möller, NuR 2011, 81 ff.; Scheidler, ZfBR 2011, 228/230 f., Glaser, JuS 2010, 209/211 f.):.

    - Ist der Eingriff i. S. von § 15 Abs. 1 BNatSchG vermeidbar, weil zumutbare Alternativen gegeben sind, um den mit dem Eingriff verfolgten Zweck am gleichen Ort ohne oder mit geringeren Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft zu erreichen (hierzu: BVerwG, B.v. 19.9.2014 - 7 B 6.14 - NVwZ-RR 2015, 15 = juris Rn. 14; OVG Rh-Pf, U.v. 20.4.2016 - 8 A 11046/15 - juris Rn. 52; VGH BW, U.v. 19.7.2010 - 8 S 77/09 - juris Rn. 59; Gellermann in Landmann/Rohmer, Umweltrecht, Stand: Februar 2016, zu § 15 BNatSchG Rn. 4)?.

    Auch in diesem Zusammenhang wäre ein behördlicher Beurteilungsspielraum und damit die Reichweite der gerichtlichen Überprüfbarkeit der Abwägung zu hinterfragen (vgl. Glaser, JuS 2010, 209/211 mit Fußn. 30, ablehnend bei gebundenen Zulassungsentscheidungen: VGH BW, U.v. 19.7.2010 - 8 S 77/09 - juris Rn. 66; Michler/Möller, NuR 2011, 81/87 m. w. N.; bejahend hinsichtlich der Höhe einer Ausgleichszahlung gem. § 15 Abs. 6 BNatSchG: VG Lüneburg, U.v. 7.5.2015 - 2 A 210/12 - juris Rn. 97 ff.).

    Ob für den Fall einer (nach Abwägung) tatbestandlich möglichen Ausnahme gem. § 15 Abs. 5 BNatSchG (bei einem nicht gem. § 15 Abs. 2 BNatSchG kompensierbaren Eingriff) bzw. gem. § 30 Abs. 3 BNatSchG bzw. Art. 23 Abs. 3 BayNatSchG (im Falle eines biotopbezogenen grundsätzlichen Verbotstatbestandes) oder für den Fall einer tatbestandlich möglichen Befreiung gem. § 67 BNatSchG jeweils mit Blick auf ein verbleibendes behördliches Ermessen der an sich gem. Art. 68 Abs. 1 Satz 1 BayBO strikte Anspruch auf Erhalt der Baugenehmigung in einen bloßen Anspruch auf (Neu-) Bescheidung mutiert (vgl. VGH BW, U.v. 19.7.2010 - 8 S 77/09 - juris Rn. 66, 85; OVG Rh-Pf, U.v. 20.4.2016 - 8 A 11046/15 - juris Rn. 58) oder ob in diesem Fall nach dem Umständen des Einzelfalls aufgrund nachvollziehender Abwägung von einem entgegenstehenden Belang i. S. von § 35 Abs. 1, Abs. 3 Satz 1 Nr. 5 (1. Alt.) BauGB auszugehen ist (zu dieser Möglichkeit in dieser Konstellation: Decker, UPR 2015, 207/209), bedarf der konkreten Betrachtung der Umstände des Einzelfalls und kann derzeit noch nicht abschließend beurteilt werden.

    Gegenüber einem privilegierten Vorhaben könnte sich der Belang nur im Fall eines besonders groben Eingriffs in das Orts- und Landschaftsbild durchsetzen, etwa bei einer ästhetischen Störung einer wegen ihrer Schönheit und Funktion besonders schutzwürdigen Umgebung (zum Ganzen: BVerwG, U.v. 22.6.1990 - 4 C 6.87 - NVwZ 1991, 64 = juris Rn. 25; B.v. 18.3.2003 - 4 B 7.03 - BauR 2004, 295 = juris Rn. 4, 5; VGH BW, U.v. 19.7.2010 - 8 S 77/09 - juris Rn. 86; OVG Rh-Pf, U.v. 4.7.2007 - 8 A 10260/07 - juris Rn. 30; König, Baurecht Bayern, 5. Aufl. 2015, Rn. 554).

  • VGH Baden-Württemberg, 17.02.2012 - 8 S 1796/10

    Zur Außenbereichsprivilegierung von Mobilfunk-Sendeanlagen

    Vergleiche zu Leitsatz 1: VGH Mannheim, Beschluss vom 25. August 1997 - 8 S 1861/97 - VBlBW 1998, 144; Beschluss vom 19. Juli 2010 - 8 S 77/09 -.(Rn.32).

    32 bb) Dieser spezifische Standortbezug gilt auch für Mobilfunk-Sendeanlagen (Senatsbeschluss vom 25.08.1997 - 8 S 1861/97 - VBlBW 1998, 144 und Senatsurteil vom 19.07.2010 - 8 S 77/09 - juris).

    Sie wird daher regelmäßig an verschiedenen Standorten innerhalb dieses Raumes erfüllt werden können, soweit die topographischen Verhältnisse, die Einbindung der Anlage in die übergeordnete Mobilfunk-Netzstruktur oder weitere - überörtliche - Funktionen der Anlage (vgl. dazu Senatsurteil vom 19.07.2010, a.a.O.) nicht einen ganz bestimmten einzelnen Standort erfordern.

  • VGH Bayern, 23.11.2011 - 14 BV 10.1811

    Zur Frage, ob eine 30m hohe Mobilfunkanlage einen Sonderbau nach Art. 2 Abs. 4

    Auf die insoweit ausführlichen und zutreffenden Ausführungen des Verwaltungsgerichts in der angefochtenen Entscheidung, die sich der Senat zu eigen macht und die der h.M. entsprechen (vgl. BayVGH vom 16.7.2008 Az. 14 B 06.2506; BayVGH vom 13.10.2009 Az. 1 B 08.2884; VGH BW vom 19.7.2010 Az. 8 S 77/09; SächsOVG vom 27.12.2010 Az. 1 A 432/09), wird zur Vermeidung überflüssiger Wiederholungen gemäß § 130b Satz 2 VwGO verwiesen.
  • VG München, 13.03.2012 - M 1 K 11.5483

    Zustimmung; Ersetzung des gemeindlichen Einvernehmens; BOS; privilegiertes

    Diese Regelungen sind mit der staatlichen Pflicht zum Schutz der Gesundheit nach Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG vereinbar (BVerfG vom 24.1.2007 1 BvR 382/05 NVwZ 2007, 805; vom 8.12.2004 1 BvR 1238/04 NVwZ-RR 2005, 227; VGH BW vom 19.7.2010 8 S 77/09 juris RdNr. 45).

    Sie verstoßen auch nicht gegen den Schutz der Menschenrechte auf Leben und auf Achtung des Privatlebens sowie der Wohnung nach Art. 2 Abs. 1 und Art. 8 Abs. 1 EMRK (EGMR vom 3.7.2007 32015/02 NVwZ 2008, 1215; VGH BW vom 19.7.2010 a.a.O.).

    Bei Vorliegen einer solchen Bescheinigung verneint die Rechtsprechung schädliche Umwelteinwirkungen (vgl. etwa BayVGH vom 27.7.2010 15 CS 10.37 juris RdNr. 26; VGH BW vom 19.7.2010 8 S 77/09 juris RdNr. 45 ff.).

  • OVG Hamburg, 28.05.2015 - 2 Bf 27/14

    Zum Anspruch auf Erteilung eines Bauvorbescheids für eine Reithalle mit

    Grundsätzlich hat das privilegierte Vorhaben Vorrang (VGH Mannheim, Urt. v. 19.7.2010, 8 S 77/09, juris Rn. 86).
  • VGH Baden-Württemberg, 24.06.2014 - 9 S 1348/13

    Eignung zur Weiterbildung bei mangelnder Zeitplanung; Gewährleistung einer

    Es ist aber nichts dafür ersichtlich, dass hier die Grenze des Rechtsmissbrauchs erreicht ist beziehungsweise ein schutzwürdiges Sachbescheidungsinteresse gänzlich fehlt (vgl. zu letzterem Gesichtspunkt VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 19.07.2010 - 8 S 77/09 -, Juris: Nutzlosigkeit einer Genehmigung bei schlechthin nicht ausräumbaren Hindernissen für eine Ausübung; siehe ferner § 7 Abs. 1 der in Baden-Württemberg allerdings insoweit nicht übernommenen Muster-WBO der Bundesärztekammer in der Fassung vom 28.06.2013, wonach die Weiterbildungsbefugnis zu widerrufen ist, wenn Tatsachen vorliegen, aus denen sich ergibt, dass die in der Weiterbildungsordnung der Beklagten an den Inhalt der Weiterbildung gestellten Anforderungen "nicht oder nicht mehr erfüllt werden können").
  • VG Sigmaringen, 09.06.2011 - 6 K 1664/10

    Nachbarschutz gegen Mobilfunkmast

    Selbst wenn man - was zweifelhaft erscheint - den im Rahmen der Prüfung von § 35 Abs. 1 Nr. 3 BauGB erforderlichen spezifischen Standortbezug bejahen und das Vorhaben auch am B. als privilegiert ansehen wollte, würden sich nach dem Ergebnis des Augenscheins der Kammer dort wohl Belange des Natur- und Landschaftsschutzes gegen das Vorhaben durchsetzen, wobei in diesem Zusammenhang objektivrechtlich die Verfügbarkeit eines vorzugswürdigen Alternativstandorts nicht gänzlich unberücksichtigt bleiben könnte (zur eigenständigen naturschutzrechtlichen Unzulässigkeit des Vorhabens vor dem Hintergrund eines vermeidbaren Eingriffs nach § 15 Abs. 5 und Abs. 1 Satz 2 BNatSchG vgl. nur VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 19.07.2010 - 8 S 77/09 -, BeckRS 2010, 50893).

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und der Verwaltungsgerichte steht dem Gesetz- und Verordnungsgeber ein weiter Einschätzungs-, Wertungs- und Gestaltungsspielraum bei der Festsetzung der Grenzwerte zu (vgl. BVerfG, Beschluss vom 24.01.2007 - 1 BvR 382/05 -, NVwZ 2007, 805; BVerfG, Beschluss vom 28.02.2002 - 1 BvR 1676/01 -, NJW 2002, 1638 und nachfolgend EGMR, Entscheidung vom 03.07.2007 - 32015/02 -, NVwZ 2008, 1215; BVerfG, Beschluss vom 04.05.2011 - 1 BvR 1502/08 - BVerwG, Beschluss vom 09.03.2011 - 4 B 46.10 - BVerwG, Urteil vom 10.12.2003 - 9 A 73.02 -, NVwZ 2004, 613; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 19.07.2010 - 8 S 77/09 -, BeckRS 2010, 50893; Beschluss vom 19.04.2002 - 3 S 590/02 -, NVwZ-RR 2003, 27).

  • VGH Bayern, 31.07.2013 - 14 CS 12.1603

    Gemeindeantrag; BOS-Mobilfunksendemast im Außenbereich; Ersetzung des

    Solche Anhaltspunkte sind auch sonst nicht erkennbar (ebenso VGH BW, U.v. 19.7.2010 - 8 S 77/09 - juris Rn. 45; OVG NW, B.v. 15.04.2010 - 13 B 162/10 - juris Rn 8 ff.).
  • VG Schleswig, 11.09.2014 - 12 A 10/14

    Genehmigungsfähigkeit von Online Casinospielen mit Bankhalter nach dem

    In gewisser Weise ähnelt die Auflage damit einem Grüneintrag in einer Bauvorlage, also der Änderung von Details des beantragten Vorhabens durch Modifikation der Antragsvorlagen zur Vermeidung einer sonst vorzunehmenden Ablehnung (vgl. zum Grüneintrag VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 19.07.2010 - 8 S 77/09 - Juris-Rn. 37).
  • VG Augsburg, 22.11.2012 - Au 5 K 11.1539

    Errichtung eines Mobilfunk-Sendemastes; Außenbereich; Privilegierung;

    Die Berücksichtigung dieses Alternativstandortes widerspricht bereits dem Grundsatz, dass bei der gebundenen Entscheidung über die Zulassung eines Vorhabens nach § 35 BauGB (vgl. Art. 68 Abs. 1 Satz 1 Bayerische Bauordnung - BayBO) eine fachplanerisch abwägende Alternativenprüfung nicht stattfindet (vgl. VGH BW vom 17.2.2012 Az. 8 S 1796/10; juris; VGH BW vom 19.7.2010 Az. 8 S 77/09; juris).
  • VG Schleswig, 11.09.2014 - 12 A 11/14

    Glücksspiel: Zulässigkeit einer Auflage zur Mindestspieldauer bei

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