Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 19.11.2009 - 5 S 575/09   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    § 45 Abs. 9 StVO

  • Justiz Baden-Württemberg

    Anspruch auf Wiederaufgreifen eines Verwaltungsverfahrens bei Verkehrsschildern

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 2 Abs 4 S 2 StVO, § ... 2 Abs 4 S 3 StVO, § 2 Abs 5 S 1 StVO, § 9 Abs 2 S 3 StVO, § 39 Abs 1 StVO, § 45 Abs 1 S 1 StVO, § 45 Abs 3 S 1 StVO, § 45 Abs 9 S 1 StVO, § 45 Abs 9 S 2 StVO, § 48 Abs 1 S 1 VwVfG BW, § 2 Abs 4 S 2 Nr I.2 StVOVwV, § 39 StVOVwV, § 40 StVOVwV, § 41 StVOVwV, § 42 StVOVwV, § 43 Ziff I StVOVwV
    Anspruch auf Wiederaufgreifen eines Verwaltungsverfahrens bei Verkehrsschildern

  • verkehrslexikon.de

    Voraussetzungen für die Anordnung einer Radwegebenutzungspflicht

  • Judicialis

    Anspruch auf ermessensfehlerfreie Entscheidung; besondere örtliche Verhältnisse; Entfernung; Ermessensreduktion; Fahrradnovelle; getrennter Radweg Fußweg; konkrete Gefahrenlage; Radfahrer; Radverkehrsführung; Radwegebenutzungspflicht; Rücknahme; Verkehrszeichen; Wiederaufgreifen im weiteren Sinne; Zeichen 241

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Wiederaufgreifen i. w. S. bei bestandskräftig gewordenen belastenden Verwaltungsakten (hier: Verkehrszeichen); Rechtsgrundlage für eine Rücknahme rechtswidriger belastender verkehrsrechtlicher Anordnungen (hier: Verkehrszeichen); § 45 Abs. 1 S. 1 Straßenverkehrsordnung (StVO) bzw. § 45 Abs. 3 S. 1 StVO als Sonderregelung; Rechtmäßigkeit der Anordnung einer Radwegebenutzungspflicht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Anspruch auf Wiederaufgreifen i. w. S. bei bestandskräftig gewordenen belastenden Verwaltungsakten (hier: Verkehrszeichen); Rechtsgrundlage für eine Rücknahme rechtswidriger belastender verkehrsrechtlicher Anordnungen (hier: Verkehrszeichen); § 45 Abs. 1 S. 1 Straßenverkehrsordnung (StVO) bzw. § 45 Abs. 3 S. 1 StVO als Sonderregelung; Rechtmäßigkeit der Anordnung einer Radwegebenutzungspflicht

Besprechungen u.ä.

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Das Verkehrsschild, die öffentliche Bekanntgabe, das BVerfG und der VGH Mannheim" von Prof. Dr. Ulrich Stelkens, original erschienen in: NJW 2010, 1184 - 1186.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des VGH Mannheim vom 19.11.2009, Az.: 5 S 575/09 (Verpflichtung zur Rücknahme einer bestandskräftigen Anordnung einer Radwegebenutzungspflicht)" von RegDir Rupert Schubert, original erschienen in: DAR 2010, 152 - 153.

Papierfundstellen

  • ESVGH 60, 140
  • NZV 2010, 323
  • VBlBW 2010, 115
  • DÖV 2010, 370



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Wird zitiert von ... (6)  

  • VGH Baden-Württemberg, 03.02.2011 - 5 S 2610/10  

    Eigentümer eines als Straße gewidmeten Grundstücks muss Aufstellung von

    Denn die verkehrsrechtliche Anordnung vom 03.08.2007 wurde dem Kläger nicht in dieser Form - mit dem westlicheren Standort des Verkehrszeichens - , sondern durch tatsächliche Aufstellung des Verkehrszeichens am östlicheren Standort bekanntgegeben (vgl. VGH Bad.-Württ., Urt. v. 19.11.2009 - 5 S 575/09 -, VBlBW 2010, 155 ; BVerwG, Urt. v. 11.12.1996 - 1 C 15.95 -, juris Rdnr. 9; Urt. v. 23.10.2010 - 3 C 32.09 -, juris Rdnr. 12).
  • VG Düsseldorf, 27.05.2014 - 6 K 2470/12  

    Kein Lkw-Durchfahrtverbot auf der Alpener Straße in Rheinberg-Millingen

    Ein solcher Örtlichkeitsbezug vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 23. September 2010 - 3 C 37/09 - VGH Bad.-Württ., Urteil vom 19. November 2009 - 5 S 575/09 -, juris Rn. 33 ff.
  • VGH Baden-Württemberg, 23.02.2010 - 10 S 221/09  

    Fahrerlaubnis: Auswechseln der Begründung für die Anordnung eines

    Ferner kann in dem einschlägigen Fachrecht eine bestimmte Richtung der zu treffenden Entscheidung in der Weise vorgegeben sein, dass das Ermessen im Regelfall nur durch die Entscheidung für die Rücknahme des Verwaltungsakts rechtmäßig ausgeübt werden kann, so dass sich das Ermessen in diesem Sinne als intendiert erweist (BVerwG, Urt. v. 17.01.2007 - 6 C 32/06 - juris; BVerwG Urt. v. 30.01.1974 - VIII C 20.72 - BVerwGE 44, 333, juris; BVerwG, Beschl. v. 15.03.2005 - 3 B 86/04 -, juris; VGH Bad.-Württ. v. 31.01.1989 - 9 S 1141/88 - juris; VGH Bad.-Württ., Urt. v. 19.11.2009 - 5 S 575/09 - juris).
  • VG Saarlouis, 19.01.2011 - 10 L 1655/10  

    Markierung von Schutzstreifen für den Radverkehr; Aufstellung von

    dazu BVerwG, Urteil vom 23.09.2010, 3 C 32.09, zitiert nach juris bzw. DAR 2011, 39 (m. Anm.v.Kettler); ferner VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 19.11.2009, 5 S 575/09, DAR 2010, 152.
  • VG Dresden, 25.08.2010 - 6 K 2433/06  

    Radwegbenutzungspflicht bei Unterschreitung der Mindestbreite in großen Teilen

    Die Kammer ist mit dem VGH Baden-Württemberg der Auffassung, dass maßgebliche Rechtsgrundlage für dieses Begehren § 1 Satz SächsVwVfG i.V.m. § 48 Abs. 1 Satz 1 VwVfG ist (vgl. wegen der insoweit vertretenen Auffassungen VGH Bad.-Württ., Urt. v. 19.11.2009 - 5 S 575/09 zit. nach Juris).
  • OVG Bremen, 03.02.2011 - 1 A 61/09  

    § 45 Abs. 9 Satz 2 StVO

    Ob sein Begehren die Rechtsgrundlage in den §§ 48 ff. BremVerwVfG oder in § 45 StVO findet (vgl. dazu VGH Mannheim, U. v. 19.11.2009 - 5 S 575/09 - DAR 2010, 152), kann im Rahmen des vorliegenden Zulassungsverfahrens dahinstehen.
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