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   VGH Bayern, 02.07.2013 - 13 A 12.1659   

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https://dejure.org/2013,27669
VGH Bayern, 02.07.2013 - 13 A 12.1659 (https://dejure.org/2013,27669)
VGH Bayern, Entscheidung vom 02.07.2013 - 13 A 12.1659 (https://dejure.org/2013,27669)
VGH Bayern, Entscheidung vom 02. Juli 2013 - 13 A 12.1659 (https://dejure.org/2013,27669)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Qualifizierung eines Flurstücks nach der Darstellung im Flächennutzungsplan ganz oder teilweise als Bauerwartungsland

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • ArgeLandentwicklung (Leitsatz)

    Abgrenzung; Abgrenzung des Flurbereinigungsgebiets; Bauerwartungland; Begrenzung des Verfahrensgebietes; Einbeziehung von Bauerwartungsland; Ergänzung; Ermessensabwägung; Ermessensergänzung; Ermessensspielraum; Flurbereinigungsbeschluss; Flurbereinigungsgebiet; ...

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Qualifizierung eines Flurstücks nach der Darstellung im Flächennutzungsplan ganz oder teilweise als Bauerwartungsland

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Grundsätzlich kann Bauerwartungsland in Flurbereinigungsgebiet einbezogen werden

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Grundsätzlich kann Bauerwartungsland in Flurbereinigungsgebiet einbezogen werden

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VGH Bayern, 27.06.2019 - 13 A 17.2155

    Flurbereinigungsgesetz, Flurbereinigungsgerichts, Flurbereinigungsverfahren,

    Ob eine Flurbereinigung erforderlich ist, richtet sich nach den erweiterten Zielen der Flurbereinigung gemäß § 1 und § 37 FlurbG (BVerwG, B.v. 8.5.2019 - 9 B 20.18 - juris Rn. 4; BayVGH, U.v. 2.7.2013 - 13 A 12.1659 - juris Rn. 16).

    Dabei kann die Offenlegung der die Gebietsabgrenzung tragenden Erwägungen in einer von der Flurbereinigungsbehörde durchgeführten Aufklärungsversammlung nach § 5 Abs. 1 FlurbG die Voraussetzungen des Art. 39 Abs. 2 Nr. 2 BayVwVfG erfüllen (BVerwG, B.v. 25.11.1988 - 5 B 164.88 - Buchholz 424.01 § 4 FlurbG Nr. 10; BayVGH, U.v. 2.7.2013 - 13 A 12.1659 - juris Rn. 17).

    Die Anordnung einer Flurbereinigung kann nur mit der Begründung angefochten werden, sie sei verfahrensfehlerhaft erfolgt, die materiell-rechtlichen Voraussetzungen der §§ 1, 4 FlurbG lägen nicht vor und die Abgrenzung des Verfahrensgebietes verstoße gegen die Ermessensrichtlinien des § 7 FlurbG (vgl. BVerwG, B.v. 26.3.1974 - V B 14.72 - BVerwGE 2, 39 = juris Rn. 3; B.v. 26.10.1966 - IV B 291.65 - RdL 1967, 217 = RzF 7 zu § 4; B.v. 20.2.1962 - I B 28.62 - RdL 1962, 215 = RzF 1 zu § 7 I; B.v. 3.6.1961 - I B 19.61 - RdL 1961, 190; SächsOVG, U.v. 29.1.2018 - 7 C 22/16.F - juris Rn. 11; BayVGH, U.v. 2.7.2013 - 13 A 12.1659 - juris Rn. 18; Wingerter in Wingerter/Mayr, a.a.O., § 4 Rn. 13).

    Das Interesse der Beteiligten darf nur dann angenommen werden, wenn bei Berücksichtigung aller planungsrelevanter Umstände und objektiver Abwägung der sachlichen Gesichtspunkte der betriebswirtschaftliche Erfolg der Flurbereinigung nicht in Frage gestellt werden kann (BVerwG, B.v. 26.3.1974 - V B 14.72 - BVerwGE 45, 112 = RdL 1975, 181 = AgrarR 1975, 47 = RzF 16 zu § 4 = juris Rn. 6; BayVGH, U.v. 2.7.2013 - 13 A 12.1659 - juris Rn. 21).

    Danach prüft das Gericht, ob der Verwaltungsakt rechtswidrig ist, weil die gesetzlichen Grenzen des Ermessens überschritten sind oder von dem Ermessen in einer dem Zweck der Ermächtigung nicht entsprechenden Weise Gebrauch gemacht ist (BVerwG, B.v. 25.11.1988 - 5 B 164.88 - Buchholz 424.01 § 4 FlurbG Nr. 10 = RzF 32 zu § 4; B.v. 20.2.1962 - I B 28.62 - RdL 1962, 215 = RzF 1 zu § 7 I; BayVGH, U.v. 2.7.2013 - 13 A 12.1659 - juris Rn. 21), der über den Flurbereinigungsbeschluss im Rahmen der § 1 und § 37 FlurbG näher definiert wird.

    Rechtswidrig ist nur eine Abgrenzung, die erkennbar nicht auf eine Abwägung aller für einen größtmöglichen Erfolg der Flurbereinigung im gesamten Planungsgebiet und für den einzelnen Beteiligten bedeutsamen Gesichtspunkte zurückgeht (BVerwG, B.v. 8.11.1989 - 5 B 124.89 - Buchholz 427.01 § 7 FlurbG Nr. 2; B.v. 26.10.1966 - IV B 291.65 - RdL 1967, 217 = RzF 7 zu § 4; BayVGH, U.v. 2.7.2013 - 13 A 12.1659 - juris Rn. 21).

  • VG Augsburg, 05.04.2016 - Au 3 K 14.99

    Ermessensfehlerhafte behördliche Untersagung der angekündigten Sperrung eines

    Bei der Ermessensausübung nach Art. 40 BayVwVfG sind alle für den Einzelfall wesentlichen Umstände in die Erwägung einzubeziehen; ansonsten ist ein Ermessensdefizit und folglich ein Rechtsverstoß gegeben (vgl. BayVGH, U. v. 2.7.2013 - 13 A 12.1659 - juris Rn. 22).
  • VG Augsburg, 05.07.2016 - Au 3 K 15.1039

    Versagung einer Erstaufforstungserlaubnis

    Bei der Ermessensausübung nach Art. 40 BayVwVfG sind alle für den Einzelfall wesentlichen Umstände in die Erwägung einzubeziehen; ansonsten ist ein Ermessensdefizit und folglich ein Rechtsverstoß gegeben (vgl. BayVGH, U.v. 2.7.2013 - 13 A 12.1659 - juris Rn. 22).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.12.2015 - 9a B 1030/15

    Vorläufiges Rechtsschutzbegehren gegen die Einleitung des Vereinfachten

    vgl. BayVGH, Urteil vom 2. Juli 2013 - 13 A 12.1659 -, juris Rn. 21; BVerwG, Beschluss vom 26. Oktober 1966 - IV B 291.65 -, RzF § 4, S. 17 = RdL 1967, 217.
  • OVG Sachsen, 19.08.2016 - 7 C 18/15

    Bodenordnungsverfahren ; geringfügige Erweiterung des Verfahrensgebiets;

    Ausgeschieden wurde nur der das übrige Verfahrensgebiet nicht betreffende Teil des ehemaligen Flurstücks 313 nachdem dieser Teil als eigenständiges Flurstück 313/1 angelegt worden war (vgl. zur Notwendigkeit gemäß § 7 Abs. 2 FlurbG, nur ganze Flurstücke einzubeziehen und auszuscheiden: BayVGH, Urt. v. 2. Juli 2013 - 13 A 12.1659 -, juris Rn. 26; VGH BW, Urt. v. 24. Juni 2013 - 7 S 3362/11 -, juris Rn. 63), während die neu einbezogenen Flurstücke 257 und 258 den bisherigen Verfahrensteilnehmern gehören und nur der Gewinnung geeigneten Tauschlandes unter ihnen dienen sollen.
  • VG Bayreuth, 18.09.2018 - B 1 K 16.909

    Gefährdung wesentlicher Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege durch

    Bei der Ermessensausübung nach Art. 40 BayVwVfG sind alle für den Einzelfall wesentlichen Umstände in die Erwägung einzubeziehen; ansonsten ist ein Ermessensdefizit und folglich ein Rechtsverstoß gegeben (vgl. BayVGH, U.v. 2.7.2013 - 13 A 12.1659 - juris Rn. 22).
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