Rechtsprechung
   VGH Bayern, 03.04.2000 - 14 N 98.3624   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,8332
VGH Bayern, 03.04.2000 - 14 N 98.3624 (https://dejure.org/2000,8332)
VGH Bayern, Entscheidung vom 03.04.2000 - 14 N 98.3624 (https://dejure.org/2000,8332)
VGH Bayern, Entscheidung vom 03. April 2000 - 14 N 98.3624 (https://dejure.org/2000,8332)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Festsetzung von Flächen für die Landwirtschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BauR 2000, 1836
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VG Stuttgart, 15.02.2012 - 5 K 2779/09

    Bauvorbescheid, Sachbescheidungsinteresse, gesicherte Erschließung; Herabzonung

    Das Gericht lässt insoweit dahinstehen, ob mit der im Jahr 2001 vorgenommenen Planänderung der Ausweisung des klägerischen Grundstücks als "Fläche für die Landwirtschaft" den grundlegenden Anforderungen an die Erforderlichkeit i. S. d. § 1 Abs. 3 BauGB Genüge getan wurde (vgl. dazu BVerwG, Urt. v. 14.07.1972 - IV C 8.70 -, BVerwGE 40, 258 ff.; Bay.VGH, Urt. v. 03.04.2000 - 14 N 98.3624 -, BauR 2000, 1836 ff.).
  • VGH Bayern, 07.02.2013 - 1 N 11.1854

    Beschränkung der Grundfläche privilegierter landwirtschaftlicher Vorhaben;

    Denn jedenfalls wird durch die Festsetzung der landwirtschaftlichen Flächen eine bestimmte Nutzungsart positiv festgeschrieben, die dem planerischen Willen der Antragsgegnerin entspricht und damit nicht lediglich vorgeschoben ist (vgl. etwa BVerwG, B.v. 15.3.2012 - 4 BN 9.12 - BauR 2012, 1067; BayVGH, U.v. 3.4.2000 - 14 N 98.3624 - BauR 2000, 1836).
  • VG München, 24.01.2018 - M 9 K 16.5011

    Erteilung einer Baugenehmigung für die Errichtung einer landwirtschaftlichen

    Unabhängig davon würde die Veränderungssperre, wollte man die Inhalte des Aufstellungsbeschlusses darauf verengen, dass ausschließlich Festsetzungen nach § 9 Abs. 1 Nr. 18 BauGB geplant seien, eine Planung sichern, die ersichtlich nicht erforderlich ist, § 1 Abs. 3 Satz 1 BauGB; der Planung stünden somit schlechterdings nicht behebbare Mängel entgegen (siehe z.B. BayVGH, U.v. 3.4.2000 - 14 N 98.3624 - juris; weiter auch bei Bracher u.a., Bauplanungsrecht, Stand: 8. Auflage 2014, Erster Teil, F.II. Die zulässigen Festsetzungen des Bebauungsplans im Einzelnen, Rn. 339).
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