Rechtsprechung
   VGH Bayern, 09.08.2006 - 11 CS 05.2009   

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https://dejure.org/2006,46824
VGH Bayern, 09.08.2006 - 11 CS 05.2009 (https://dejure.org/2006,46824)
VGH Bayern, Entscheidung vom 09.08.2006 - 11 CS 05.2009 (https://dejure.org/2006,46824)
VGH Bayern, Entscheidung vom 09. August 2006 - 11 CS 05.2009 (https://dejure.org/2006,46824)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Führen eines Kraftfahrzeugs mit einer unter 1,0 ng/ml Blut liegenden THC-Konzentration; Erledigung einer Zwangsgeldandrohung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - THC-Konzentration unter 1,0 ng/ml und Führen eines Kraftfahrzeugs

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (13)

  • VGH Bayern, 18.12.2006 - 11 ZB 05.1069

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Gelegentlicher Cannabiskonsum; Teilnahme am

    Dies ist nach ständiger Rechtsprechung des Senats der Fall, wenn ein Cannabiskonsument unter dem Einfluss einer THC-Konzentration von mehr als 2, 0 ng/ml im Blut am Straßenverkehr teilgenommen hat (vgl. BayVGH vom 25.1.2006 11 CS 05.1711 , ZfS 2006, 236 ff.; vom 21.4.2006 11 CS 05.1475, vom 9.8.2006 11 CS 05.2009; vom 7.12.2006 11 CS 06.1367 m.w.Nachw.; anders VGH Baden-Württemberg vom 27.3.2006 NJW 2006, 2135 ff., der das fehlende Trennvermögen bereits bei einer festgestellten THC-Konzentration von 1, 0 ng/ml für gegeben erachtet).

    Dies entspricht der dargestellten Auffassung des Senats, dass der Schwellenwert, ab dem die Fahrtüchtigkeit eines Kraftfahrzeugführers infolge vorangegangenen Cannabiskonsums beeinträchtigt sein kann, in Übereinstimmung mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Dezember 2004 ( NJW 2005, 349 ff. [BVerfG 21.12.2004 - 1 BvR 2652/03] ) derzeit bei einer THC-Konzentration von 1, 0 ng/ml anzunehmen ist (vgl. BayVGH vom 9.8.2006 a.a.O.).

  • VGH Bayern, 16.01.2007 - 11 CS 06.1268

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis wegen gelegentlichen

    Dies ist nach ständiger Rechtsprechung des Senats der Fall, wenn ein Cannabiskonsument unter dem Einfluss einer THC-Konzentration von mehr als 2, 0 ng/ml im Blut am Straßenverkehr teilgenommen hat; eine einmalige Fahrt ist ausreichend (vgl. BayVGH vom 25.1.2006 11 CS 05.1711, ZfS 2006, 236 ff.; vom 21.4.2006 11 CS 05.1475; vom 9.8.2006 11 CS 05.2009; vom 7.12.2006 11 CS 06.1367 m.w.Nachw.; anders VGH Baden-Württemberg vom 27.3.2006 NJW 2006, 2135 ff., der das fehlende Trennvermögen bereits bei einer festgestellten THC-Konzentration von 1, 0 ng/ml für gegeben erachtet).
  • VGH Bayern, 23.09.2008 - 11 CS 08.1622

    Gelegentlicher Cannabiskonsum; festgestellter THC-COOH-Wert von 134,2 ng/ml; kein

    Dies ist nach ständiger Rechtsprechung des Senats der Fall, wenn ein Cannabiskonsument unter dem Einfluss einer THC-Konzentration von mehr als 2, 0 ng/ml im Blut am Straßenverkehr teilgenommen hat; eine einmalige Fahrt ist ausreichend (vgl. BayVGH vom 25.1.2006 11 CS 05.1711, ZfS 2006, 236 ff.; vom 21.4.2006 11 CS 05.1475; vom 9.8.2006 11 CS 05.2009; vom 7.12.2006 11 CS 06.1367 m.w.Nachw.; anders VGH Baden-Württemberg vom 27.3.2006 NJW 2006, 2135 ff., der das fehlende Trennvermögen bereits bei einer festgestellten THC-Konzentration von 1, 0 ng/ml für gegeben erachtet).
  • VG Regensburg, 21.03.2016 - RO 8 S 16.321

    Gelegentlicher Cannabiskonsum auch bei einem Zeitraum von fünfeinhalb Jahren

    Maßgeblich ist allein, ob der Fahrerlaubnisinhaber objektiv im Zeitpunkt der motorisierten Teilnahme am Straßenverkehr unter einem rechtserheblichen Einfluss von THC stand und das Führen eines Kraftfahrzeugs durch ihn damit mit einem drogenkonsumbedingten erhöhten Gefahrenpotential einher ging (vgl. BayVGH, B.v. 9.8.2006 - 11 CS 05.2009 - juris Rn. 22; BayVGH, B.v. 17.11.2008 - 11 CS 08.2157 - juris Rn. 3).
  • VG Regensburg, 08.03.2017 - RN 8 S 16.1847

    Einmaliger Verstoß des gelegentlichen Cannabiskonsumenten gegen das

    Maßgeblich ist allein, ob der Fahrerlaubnisinhaber objektiv im Zeitpunkt der motorisierten Teilnahme am Straßenverkehr unter einem rechtserheblichen Einfluss von THC stand und das Führen eines Kraftfahrzeugs durch ihn damit mit einem drogenkonsumbedingten erhöhten Gefahrenpotential einher ging (vgl. BayVGH, B.v. 9.8.2006 - 11 CS 05.2009 - juris Rn. 22; BayVGH, B.v. 17.11.2008 - 11 CS 08.2157 - juris Rn. 3).
  • VGH Bayern, 17.11.2008 - 11 CS 08.2157

    Gelegentlicher Cannabiskonsum; Verstoß gegen das Trennungsgebot

    Maßgeblich ist, ob der Fahrerlaubnisinhaber objektiv im Zeitpunkt der motorisierten Teilnahme am Straßenverkehr unter einem rechtserheblichen Einfluss von THC stand, das Führen eines Kraftfahrzeuges durch ihn mit einem drogenkonsumbedingten erhöhten Gefahrenpotential einherging (vgl. auch Beschluss vom 9.8.2006 11 CS 05.2009).
  • VG Regensburg, 20.02.2017 - RO 8 K 16.1708

    Entziehung von Fahrerlaubnis - Cannabiskonsum

    Maßgeblich ist allein, ob der Fahrerlaubnisinhaber objektiv im Zeitpunkt der motorisierten Teilnahme am Straßenverkehr unter einem rechtserheblichen Einfluss von THC stand und das Führen eines Kraftfahrzeugs durch ihn damit mit einem drogenkonsumbedingten erhöhten Gefahrenpotential einher ging (vgl. BayVGH, B.v. 9.8.2006 - 11 CS 05.2009; BayVGH, B.v. 17.11.2008 - 11 CS 08.2157).
  • VG Augsburg, 27.09.2010 - Au 7 K 10.809

    Entzug der Fahrerlaubnis; Ungeeignetheit; fehlendes Trennvermögen bei 2,4 ng/ml

    Jedenfalls ist der Schwellenwert, ab dem die Fahrtüchtigkeit eines Kraftfahrzeugführers infolge vorangegangenen Cannabiskonsums beeinträchtigt sein kann, derzeit bei einer THC-Konzentration von 1, 0 ng/ml anzunehmen (vgl. BVerfG vom 21.12.2004, Az 1 BvR 2652/03; BayVGH vom 9.8.2006, Az 11 CS 05.2009; vom 18.12.2006, Az. 11 ZB 05.1069).
  • VG München, 23.03.2010 - M 1 K 09.5978

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Konsum von Cannabis; Verstoß gegen das

    Dies ist nach ständiger Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs der Fall, wenn ein Cannabiskonsument unter dem Einfluss einer THC-Konzentration von mehr als 2, 0 ng/ml im Blut am Straßenverkehr teilgenommen hat; eine einmalige Fahrt ist ausreichend (vgl. BayVGH vom 25.1.2006, ZfS 2006, 236 ff.; vom 21.4.2006 Az. 11 CS 05.1475; vom 9.8.2006 Az. 11 CS 05.2009; vom 7.12.2006 Az. 11 CS 06.1367 m.w.Nachw.; anders VGH Baden-Württemberg vom 27.3.2006, NJW 2006, 2135 ff., der das fehlende Trennvermögen bereits bei einer festgestellten THC-Konzentration von 1, 0 ng/ml für gegeben erachtet).
  • VG Cottbus, 17.04.2012 - 1 L 99/12

    Entziehung der Fahrerlaubnis

    Demgegenüber hatte sich die Androhung von Verwaltungszwang bereits am 23. März 2011 erledigt, nachdem der Antragsteller seinen Führerschein bei der Fahrerlaubnisbehörde abgegeben hatte (vgl. Bayerischer VGH, Beschlüsse v. 09. August 2006 - 11 CS 05.2009 - juris Rn. 30 u. v. 07. Dezember 2006 - 11 CS 06.1350 - juris Rn. 45; in Schoch/Schmidt-Assmann/Pietzner: VwGO, Juli 2005, § 113 Rn. 88 m. w. N.; Urt. der Kammer v. 02. Februar 2011 - VG 1 K 821/10).
  • VG Augsburg, 04.01.2010 - Au 7 S 09.1863

    Entzug der Fahrerlaubnis; Ungeeignetheit; Fehlendes Trennvermögen bei 2,4 ng/ml

  • VG Augsburg, 16.09.2008 - Au 3 S 08.1146

    Entzug der Fahrerlaubnis; Nichtvorlage; Facharztgutachtens; Cannabiskonsum;

  • VG Regensburg, 01.12.2010 - RN 8 K 10.1032

    Entziehung der Fahrerlaubnis aufgrund von Cannabiskonsum

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