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   VGH Bayern, 11.04.2011 - 7 CE 11.10004   

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https://dejure.org/2011,66892
VGH Bayern, 11.04.2011 - 7 CE 11.10004 (https://dejure.org/2011,66892)
VGH Bayern, Entscheidung vom 11.04.2011 - 7 CE 11.10004 (https://dejure.org/2011,66892)
VGH Bayern, Entscheidung vom 11. April 2011 - 7 CE 11.10004 (https://dejure.org/2011,66892)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Humanmedizin Regensburg (Wintersemester 2010/2011); Schwundberechnung anhand der tatsächlichen Bestandszahlen; keine getrennte Schwundberechnung für Voll- und Teilstudienplätze; Bildung der Curricularanteile; Anrechnungsfaktor bei Praktika, Kursen und Seminaren; ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (63)

  • VG Regensburg, 19.04.2018 - RO 1 HV 18.10000

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin an der Universität

    Entsprechend den Entscheidungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 19.4.2013 (7 CE 13.10004 - juris) und vom 11.4.2011 (Az. 7 CE 11.10004 u.a. - juris) wird an der UR klinisches Personal bereits in mehr als ausreichendem Umfang in die Ausbildung der Vorklinik einbezogen.

    Da dies erreicht wird, ist eine weitere Anhebung der Gruppengröße nicht geboten (vgl. hierzu BayVGH, B.v. 8.12.2014 - 7 CE 14.10212 - juris; B.v. 11.4.2011 - 7 CE 11.10004 u.a. - juris):.

    Wie der Senat ebenfalls bereits entschieden hat (B.v. 11.4.2011 - 7 CE 11.10004 - juris), handelt es sich bei der Gruppengröße um eine abstrakte und weitgehend normativ geprägte Betreuungsrelation, deren Höhe so zu bestimmen ist, dass der ebenfalls normativ festgelegte Curricularnormwert (§ 50 HZV) eingehalten werden kann.

    Da vorliegend der Curricularnormwert von 2, 42 nicht überschritten wird und das Kapazitätsrecht ohnehin keine Korrektur der Gruppengröße entsprechend der Ausbildungswirklichkeit verlangt, ist eine weitere Anhebung nicht geboten (BayVGH B.v. 11.4.2011 - 7 CE 11.10004 Rn. 27 - juris).".

  • VG Regensburg, 19.04.2018 - RO 1 E HV 17.10088

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin an der Universität

    Entsprechend den Entscheidungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 19.4.2013 (7 CE 13.10004 - juris) und vom 11.4.2011 (Az. 7 CE 11.10004 u.a. - juris) wird an der UR klinisches Personal bereits in mehr als ausreichendem Umfang in die Ausbildung der Vorklinik einbezogen.

    Da dies erreicht wird, ist eine weitere Anhebung der Gruppengröße nicht geboten (vgl. hierzu BayVGH, B.v. 8.12.2014 - 7 CE 14.10212 - juris; B.v. 11.4.2011 - 7 CE 11.10004 u.a. - juris):.

    Wie der Senat ebenfalls bereits entschieden hat (B.v. 11.4.2011 - 7 CE 11.10004 - juris), handelt es sich bei der Gruppengröße um eine abstrakte und weitgehend normativ geprägte Betreuungsrelation, deren Höhe so zu bestimmen ist, dass der ebenfalls normativ festgelegte Curricularnormwert (§ 50 HZV) eingehalten werden kann.

    Da vorliegend der Curricularnormwert von 2, 42 nicht überschritten wird und das Kapazitätsrecht ohnehin keine Korrektur der Gruppengröße entsprechend der Ausbildungswirklichkeit verlangt, ist eine weitere Anhebung nicht geboten (BayVGH B.v. 11.4.2011 - 7 CE 11.10004 Rn. 27 - juris).".

  • VGH Bayern, 08.12.2014 - 7 CE 14.10212

    Universität Regensburg; Humanmedizin (Vorklinik); Sommersemester 2014; 2.

    Wie der Senat ebenfalls bereits entschieden hat (B.v. 11.4.2011 - 7 CE 11.10004 - juris), handelt es sich bei der Gruppengröße um eine abstrakte und weitgehend normativ geprägte Betreuungsrelation, deren Höhe so zu bestimmen ist, dass der ebenfalls normativ festgelegte Curricularnormwert (§ 50 HZV) eingehalten werden kann.

    Da vorliegend der Curricularnormwert von 2, 42 nicht überschritten wird und das Kapazitätsrecht ohnehin keine Korrektur der Gruppengröße entsprechend der Ausbildungswirklichkeit verlangt, ist eine weitere Anhebung nicht geboten (BayVGH B.v. 11.4.2011 - 7 CE 11.10004 Rn. 27 - juris).

    Der Verwaltungsgerichtshof hat schon in seinem Beschluss vom 6. Juli 2004 (7 CE 04.10254 u.a. - juris) festgestellt, dass bei der Ermittlung des Imports aus anderen Lehreinheiten für Seminare und Praktika statt der vollen Anrechnung nur jeweils ein Anteil von 0, 85 angesetzt werden durfte und diese Rechtsprechung seither mehrfach bestätigt (z.B. B.v. 30.5.2008 - 7 CE 08.10042 u.a. - juris; B.v. 22.3.2010 - 7 CE 10.10076 u.a. - juris; B.v. 11.4.2011 - 7 CE 11.10004 u.a. - juris).

    Dass die jeweilige Handhabung der einzelnen Universitäten insoweit unterschiedlich ist, begegnet keinen rechtlichen Bedenken (BayVGH, B.v. 11.4.2011 - 7 CE 11.10004 u.a. - juris; B.v. 22.3.2010 - 7 CE 10.10076 u.a. - juris).

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