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   VGH Bayern, 12.07.2018 - 8 N 16.2439   

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https://dejure.org/2018,22954
VGH Bayern, 12.07.2018 - 8 N 16.2439 (https://dejure.org/2018,22954)
VGH Bayern, Entscheidung vom 12.07.2018 - 8 N 16.2439 (https://dejure.org/2018,22954)
VGH Bayern, Entscheidung vom 12. Juli 2018 - 8 N 16.2439 (https://dejure.org/2018,22954)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    WHG § 51 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 3
    Festsetzung eines Wasserschutzgebiets zum Schutz des Grundwassers

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtmäßige Festsetzung eines Wasserschutzgebiets zum Schutz des Grundwassers; Anforderungen an die Schutzfähigkeit eines Grundwasservorkommens

  • rewis.io

    Festsetzung eines Wasserschutzgebiets zum Schutz des Grundwassers

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    WHG § 51 Abs. 1 Nr. 1
    Rechtmäßige Festsetzung eines Wasserschutzgebiets zum Schutz des Grundwassers; Anforderungen an die Schutzfähigkeit eines Grundwasservorkommens

  • rechtsportal.de

    WHG § 51 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 3
    Normenkontrollanträge gegen eine Wasserschutzgebietsverordnung; räumliche Ausdehnung des Wasserschutzgebiets; Schutzfähigkeit des Grundwasservorkommens (bejaht); unverhältnismäßige Beschränkung (verneint); genehmigter Gartenbaubetrieb in der weiteren Schutzzone; ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • VGH Bayern, 28.08.2019 - 8 N 17.523

    Wasserrecht - Wasserschutzgebiet in der Gemeinde Schwangau

    ... ... ... und ... von rechtswidrigen Nutzungsbeschränkungen betroffen zu sein (vgl. BayVGH, U.v. 12.7.2018 - 8 N 16.2439 - juris Rn. 22; U.v. 29.12.2011 - 22 N 08.190 - BayVBl 2012, 500 = juris Rn. 13).

    Das Wasserwirtschaftsamt, dessen Beurteilung aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung bei der Bearbeitung eines bestimmten Gebiets besondere Bedeutung hat (stRspr, vgl. BayVGH, U.v. 12.7.2018 - 8 N 16.2439 - juris Rn. 35 m.w.N.), hat die Einzugsgebietsermittlung als regelkonform bewertet (vgl. WWA vom 19.12.2018 S. 2; vom 14.6.2018 S. 7, vom 19.1.2018 S. 7); der Behördenvertreter hat dies in der mündlichen Verhandlung am 23. Oktober 2018 nochmals bestätigt.

    Auch das latente Unfallrisiko ändert nichts an der Verwendbarkeit des durch die Brunnen erschlossenen Grundwasservorkommens (vgl. hierzu auch BayVGH, U.v. 12.7.2018 - 8 N 16.2439 - juris Rn. 39; U.v. 30.7.2010 - 22 N 08.2749 - juris Rn. 26).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 29.09.2020 - 1 C 10840/19

    Abgrenzung; Abstand; Abwasser; Adressat; Allgemeinheit; Amtsermittlung; Anbau;

    12 Abs. 1 GG, der in erster Linie den Betrieb auf (eigenen oder fremden) Grundstücken schützt, vermag bezogen auf das Gemeingut "Grundwasser" keine weitergehenden Wirkungen als Art. 14 Abs. 1 GG zu entfalten (vgl. BayVGH, Urteil vom 12. Juli 2018 - 8 N 16.2439 - NdsOVG, Urteil vom 20. Dezember 2017 - 13 KN 67/14 -, jeweils juris).
  • VGH Bayern, 09.07.2019 - 8 ZB 19.296

    Rechtmäßige Untersagung des Hopfenanbaus im Wasserschutzgebiet

    Nach der Einschätzung des Wasserwirtschaftsamts, dessen gutachterlicher Tätigkeit eine besondere Bedeutung zukommt (stRspr, vgl. z.B. BayVGH, U.v. 12.7.2018 - 8 N 16.2439 - juris Rn. 35; U.v. 1.8.2011 - 22 N 09.2729 - ZfW 2012, 94 = juris Rn. 39), sind zumindest auf längere Sicht schädliche Gewässereinwirkungen zu besorgen (vgl. Sitzungsprotokoll vom 20.11.2018, S. 3).

    Die dortige Einschätzung, die sich maßgeblich darauf stützt, dass beim Eingraben des Hopfengerüsts auf einen möglichst geringen Eingriff in das Bodengefüge geachtet werde, der Hopfen auf dauerhaftes Wasserangebot in Form von hohem Grundwasserstand und evtl. Staunässe mit Minderwuchs und Verkümmerung reagiere und bei Bewirtschaftung mit guter fachlicher Praxis ein erhöhter Eintrag von Pflanzenschutz- und Düngemitteln ausgeschlossen werden könne (vgl. dort S. 4 f.), kann die plausible wasserwirtschaftliche Einschätzung der Fachbehörde (Art. 63 Abs. 3 Satz 1 BayWG), der eine besondere Bedeutung zukommt (stRspr, vgl. z.B. BayVGH, U.v. 12.7.2018 - 8 N 16.2439 - juris Rn. 35; U.v. 1.8.2011 - 22 N 09.2729 - ZfW 2012, 94 = juris Rn. 39), nicht erschüttern.

  • VGH Bayern, 15.02.2019 - 8 CS 18.2411

    Untersagung des Hopfenanbaus im Wasserschutzgebiet

    Nach der Einschätzung des Wasserwirtschaftsamts, dessen gutachterlicher Tätigkeit eine besondere Bedeutung zukommt (stRspr, vgl. z.B. BayVGH, U.v. 12.7.2018 - 8 N 16.2439 - juris Rn. 35; U.v. 1.8.2011 - 22 N 09.2729 - ZfW 2012, 94 = juris Rn. 39), können durch den Hopfenanbau im Laufe der Zeit Makroporen entstehen, die für das Niederschlagswasser und darin gelöste Stoffe wie z.B. Pflanzenschutzmittelreste, als bevorzugte Fließwege in den Untergrund und damit auch in das Grundwasser dienen.
  • VGH Bayern, 05.10.2021 - 8 N 17.1354

    Schutzkonzept bei Festsetzung von Wasserschutzgebiet

    Die Antragsteller zu 1 bis 5 machen geltend, als Eigentümer ihrer im Geltungsbereich der Verordnung liegenden Grundstücke von rechtswidrigen Nutzungsbeschränkungen betroffen zu sein (vgl. BayVGH, U.v. 12.7.2018 - 8 N 16.2439 - juris Rn. 22).

    Bei der Beurteilung der Rechtmäßigkeit einer Schutzgebietsverordnung ist maßgeblich auf die Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt Erlasses abzustellen (stRspr. BayVGH, U.v. 29.12.2011 - 22 N 08.190 - juris Rn. 77 m.w.N.; U.v. 12.7.2018 - 8 N 16.2439 - juris Rn. 30; VGH BW, U.v. 26.11.2009 - 3 S 140/07 - juris Rn. 55; NdsOVG, U.v. 28.05.2002 - 7 KN 75/01 - juris Rn. 34; vgl. auch BVerwG, B.v. 4.11.2008 - 7 BN 2.08 - juris).

  • VG Freiburg, 08.12.2020 - 3 K 5482/18

    Wasserrechtliche Erlaubnis zum Aufstau der Donau an einer Wehranlage

    An öffentlich-rechtlichen Genehmigungen besteht grundsätzlich kein Eigentum und damit auch kein eigentumsrechtlicher Bestandsanspruch gegenüber öffentlich-rechtlichen Genehmigungen, aufgrund derer eine Gewässerbenutzung ausgeübt wird (vgl. Bayerischer VGH, Urteil vom 12.07.2018 - 8 N 16.2439 -, juris Rn. 43 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 12.03.2020 - 8 N 16.2555

    Zum Erfordernis der Auslegung von Unterlagen und der Erörterung von

    Nicht ausreichend ist jedenfalls der bloße Verweis darauf, dass ein Wasserversorger selbst entscheiden kann, welche Art der Trinkwasserversorgung er wählt (vgl. BayVGH, U.v. 12.7.2018 - 8 N 16.2439 - juris Rn. 49; U.v. 12.7.2018 - 8 N 16.2563 - juris Rn. 84).
  • VGH Bayern, 05.09.2019 - 8 ZB 16.1851

    Wasserrechtliche Erlaubnis zur Gewässerbenutzung für Triebwerksanlage und

    An öffentlich-rechtlichen Genehmigungen besteht grundsätzlich kein Eigentum und damit auch kein eigentumsrechtlicher Bestandsanspruch gegenüber öffentlich-rechtlichen Genehmigungen, aufgrund derer der Betrieb aufgenommen und ausgeübt wird (vgl. BayVGH, U.v. 12.7.2018 - 8 N 16.2439 - juris Rn. 43 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 04.04.2022 - 8 CS 21.2389

    Beschwerde, Drittanfechtung einer beschränkten wasserrechtlichen Erlaubnis,

    Ungeachtet dessen bestätigt das Wasserwirtschaftsamt Weiden, dessen gutachterlicher Tätigkeit eine besondere Bedeutung zukommt (stRspr, vgl. BayVGH, U.v. 12.7.2018 - 8 N 16.2439 - W+B 2018, 227 = juris Rn. 35 m.w.N.), dass das Gutachten der ... & Partner GmbH vom 11. Juli 2018 und dessen Ergänzung vom 18. November 2019 aus wasserwirtschaftlicher Sicht nachvollziehbar und plausibel sind (WWA vom 13.10./12.11.2021 S. 3).
  • VGH Bayern, 08.04.2020 - 8 N 16.2210

    Normenkontrollanträge gegen eine Wasserschutzgebietsverordnung

    Je geringer die Schutzfähigkeit eines Wasservorkommens ist, desto stärker tritt - auch für "juristische Laien" - die Frage nach zumutbaren Alternativen in den Vordergrund (vgl. BayVGH, U.v. 12.7.2018 - 8 N 16.2439 - juris Rn. 51; U.v. 29.12.2011 - 22 N 08.190 - BayVBl 2012, 500 = juris Rn. 47).
  • VGH Bayern, 08.04.2020 - 8 N 16.2210-2212
  • VGH Bayern, 29.10.2021 - 8 N 17.2190

    Normenkontrollantrag gegen eine Wasserschutzgebietsverordnung - Grenzen des

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