Rechtsprechung
   VGH Bayern, 14.06.2012 - 8 ZB 11.2366   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,15800
VGH Bayern, 14.06.2012 - 8 ZB 11.2366 (https://dejure.org/2012,15800)
VGH Bayern, Entscheidung vom 14.06.2012 - 8 ZB 11.2366 (https://dejure.org/2012,15800)
VGH Bayern, Entscheidung vom 14. Juni 2012 - 8 ZB 11.2366 (https://dejure.org/2012,15800)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2012,15800) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Berufungszulassung (abgelehnt); allgemeiner Abwehranspruch wegen unzumutbarer Lärmbelastungen; Aufpflasterung einer Straße

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    16. BImSchV § 2 Abs. 1 Nr. 2
    Pflicht zur Entfernung einer Straßenaufpflasterung wegen unzumutbarer Lärmbelästigung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Pflicht zur Entfernung einer Straßenaufpflasterung wegen unzumutbarer Lärmbelästigung

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • VGH Bayern, 21.01.2013 - 8 ZB 11.2030

    Duldung einer Trinkwasserleitung in einem als nicht ausgebauter öffentlicher

    Allein die Möglichkeit einer anderen Bewertung der Beweisaufnahme rechtfertigt die Zulassung der Berufung jedoch nicht (vgl. BayVGH, B.v. 13.6.2012 - 8 ZB 11.2377 - juris Rn. 12; B.v. 14.6.2012 - 8 ZB 11.2366 - jurisRn. 18, VGH BW, B.v. 12.7.2012 - 2 S 1265/12 - NVwZ-RR, 778; OVG NRW, B.v. 21.6.2012 - 18 A 1459/11 - juris Rn. 9).
  • VG Karlsruhe, 13.06.2018 - 4 K 26/16

    Störwirkung durch die Beschaffenheit von Verkehrsgeräuschen; Planungsermessen

    Ob eine Aufpflasterung - wie hier - eine wesentliche Änderung der Straße bewirkt und damit überhaupt der Anwendungsbereich des § 41 BImSchG eröffnet ist (dagegen: OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 11.05.1999 - 7 A 10095/99 - juris Rn. 24 f.; Jarass in ders., BImSchG, 12. Aufl. 2017, § 41 Rn. 25; jeweils mwN; dafür: VG Bayreuth, Urt. v. 29.03.2011 - B 1 K 09.642 - juris Rn. 39; offen: BayVGH, Beschl. v. 14.06.2012 - 8 ZB 11.2366 - juris Rn. 12), kann vorliegend offenbleiben.

    Die Verkehrslärmschutzverordnung gibt sachkundige und allgemein gültige Erkenntnisse der Lärmforschung wieder und liefert insofern aussagekräftige und allgemein gültige Kriterien, wann die durch städteplanerisch bzw. stadtgestalterisch motivierte Veränderungen am Straßenkörper hervorgerufenen Lärmbelastungen für Anwohner nicht mehr zumutbar sind (vgl. BayVGH, Beschl. v. 14.06.2012 - 8 ZB 11.2366 - juris Rn. 12 mwN; OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 11.05.1999 - 7 A 10095/99 - juris Rn. 34).

  • VGH Bayern, 18.03.2019 - 8 ZB 19.248

    Anhörungsrüge im Berufungszulassungsverfahren

    Der Antragsteller muss sich mit den Argumenten, die das Verwaltungsgericht für die angegriffene Rechtsauffassung oder Sachverhaltsfeststellung und Würdigung angeführt hat, inhaltlich auseinandersetzen und aufzeigen, warum sie aus seiner Sicht nicht tragfähig sind (vgl. BayVGH, B.v. 9.10.2018 - 15 ZB 18.1907 - juris Rn. 4; B.v.14.6.2012 - 8 ZB 11.2366 - juris Rn. 10; Happ in Eyermann, VwGO, § 124a Rn. 59; Kopp/Schenke, VwGO, 24. Aufl. 2018, § 124a Rn. 49).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht