Rechtsprechung
   VGH Bayern, 14.07.2006 - 1 BV 03.2179, 1 BV 03.2180, 1 BV 03.2181, 1 B 04.1232   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,1750
VGH Bayern, 14.07.2006 - 1 BV 03.2179, 1 BV 03.2180, 1 BV 03.2181, 1 B 04.1232 (https://dejure.org/2006,1750)
VGH Bayern, Entscheidung vom 14.07.2006 - 1 BV 03.2179, 1 BV 03.2180, 1 BV 03.2181, 1 B 04.1232 (https://dejure.org/2006,1750)
VGH Bayern, Entscheidung vom 14. Juli 2006 - 1 BV 03.2179, 1 BV 03.2180, 1 BV 03.2181, 1 B 04.1232 (https://dejure.org/2006,1750)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,1750) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • archive.org PDF

    § 34 Abs. 2 BauGB i. V. m. § 15 Abs. 1 Satz 2 BauNVO, § 50 Satz 1 BImSchG, § 3 Abs. 1 und 3 der 12. BImSchV, Art. 12 Abs. 1 Satz 3 der Richtlinie 96/82/EG, geändert durch die Richtlinie 2003/105/EG
    Heranrückende Wohnbebauung an einen Betrieb, der der Störfall-Verordnung unterliegt

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Gebietsbewahrungsanspruch

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Inhalt und Voraussetzungen des sogenannten "Gebietsbewahrungsanspruchs"; Inhalt und Voraussetzungen eines "baugebietsübergreifenden Gebietsbewahrungsanspruchs"; Bestimmung des Kreises möglicher Inhaber eines sogenannten "Gebietsbewahrungsanspruchs" bezüglich eines Eigentümers, dessen Grundstück sich außerhalb des Baugebiets befindet; Zulässige Zwecke einer Baugebietsfestsetzung durch eine Gemeinde im Hinblick auf die Einräumung eines Anspruchs auf Gebietserhaltung für einen "Gebietsnachbarn"; Umfang der Pflicht des Betreibers eines unter die Störfall-Verordnung (12. BImSchV) fallenden Betriebsbereichs, die Auswirkungen eines sogenannten "Dennoch-Störfalls" zu begrenzen; Zur Frage, ob die Errichtung eines Wohnbauvorhabens in dem "Abstandsbereich" eines unter die 12. BImSchV fallenden Betriebsbereichs das Gebot der Rücksichtnahme verletzen kann; Maßstäbe für die Annahme eines Verstoßes gegen das baurechtliche Gebot der Rücksichtnahme, insbesondere Maßstäbe für die Bestimmung der Grenze der Zumutbarkeit von Umwelteinwirkungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Kein Gebietsbewahrungsanspruch für Betreiberin eines Chemiewerks! (IBR 2007, 1095)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2007, 505
  • ZfBR 2007, 362
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (56)

  • VGH Hessen, 11.03.2015 - 4 A 654/13

    Öffentlich genutztes Gebäude in der Nachbarschaft eines Störfallbetriebes im

    Die Heranziehung des ERPG-2-Werts bei der Freisetzung von toxischen Stoffen erläutert der Leitfaden selbst damit, dass bei einer Überschreitung dieses Werts eine ernste Gefahr der Beeinträchtigung der Gesundheit einer großen Zahl von Menschen besteht (vgl. dazu auch Bayerischer VGH, Urteil vom 14. Juli 2006 - 1 BV 03.2179 -, juris).

    Wird der nach dem Leitfaden ermittelte "Achtungsabstand" gewahrt, sind die Auswirkungen eines schweren Unfalls in einem Betriebsbereich in einem benachbarten Gebiet grundsätzlich nicht derart gravierend, dass sie unter dem Gesichtspunkt des Art. 12 Abs. 1 Seveso-II-RL nicht als angemessen bezeichnet werden können (vgl. auch Bayerischer VGH, Urteil vom 14.07.2006 - 1 BV 03.2179 - u.a., BauR 2007, 505).

    Folglich ist es plausibel, insoweit die ERPG-Werte heranziehen, da bei deren Überschreitung eine ernste Gefahr im Sinne von § 2 Abs. 1 Nr. 4 Buchstabe b der 12. BImSchV - die Beeinträchtigung der Gesundheit einer großen Zahl von Menschen - besteht (vgl. dazu Leitfaden SFK/TAA-GS-1, Nr. 3.3.2; Bayerische VGH, Urteil vom 14. Juli 2006 - 1 BV 03.2179 u.a., juris, Rdnr. 59 ff.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.09.2009 - 10 D 121/07

    Bebauungsplan für Steinkohlekraftwerk in Datteln unwirksam

    HessVGH, Urteil vom 4.12.2008 - 4 A 882/08 - BauR 2009, 1260; Moench/Hennig, DVBl 2009, 814 f.; Weidemann, DVBl 2006, 1150; im Ergebnis auch Repkewitz, VerwArch 2006, 516, 518; a.A. BayVGH, Urteil vom 14.7.2006 - 1 BV 03.2179, 1 BV 03.2180, 1 BV 03.2181, 1 B 04.1232 - ZfBR 2007, 362.

    auch OVG NRW, Urteil vom 6.3.2008 - 10 D 103/06.NE - ZUR 2008, 434; BayVGH, Urteil vom 14.7.2006 - 1 BV 03.2179, 1 BV 03.2180, 1 BV 03.2181, 1 B 04.1232 - ZfBR 2007, 362; Moench/Hennig, DVBl 2009, 808 f.

    dazu BayVGH, Urteil vom 14.7.2006 - 1 BV 03.2179, 1 BV 03.2180, 1 BV 03.2181, 1 B 04.1232 - ZfBR 2007, 362; Weidemann, DVBl 2006, 1146 ff.; Moench/Hennig, DVBl 2009, 810 ff.

  • VGH Bayern, 14.07.2006 - 1 BV 03.2181

    Gebietsbewahrungsanspruch

    1 BV 03.2179 1 BV 03.2180 1 BV 03.2181 1 B 04.1232.

    - eines Vorbescheids für vier Doppelhäuser auf Fl.Nrn. ****, ****/1, ****/6, ****/7 und ****/8 Gemarkung B******* (1 BV 03.2179),.

    Die Verfahren 1 BV 03.2179, 1 BV 03.2180, 1 BV 03.2181 und 1 B 04.1232 werden zur gemeinsamen Entscheidung verbunden.

    Der Vorbescheid vom 22. November 2001 ist Gegenstand des Verfahrens 1 BV 03.2179, der Vorbescheid vom 16. Januar 2003 Gegenstand des Verfahrens 1 BV 03.2181, die Baugenehmigung vom 29. Oktober 2002 Gegenstand des Verfahrens 1 BV 03.2180 und die Baugenehmigung vom 11. Juni 2002 Gegenstand des Verfahrens 1 B 04.1232.

    Die Verfahren 1 BV 03.2179, 1 BV 03.2180, 1 BV 03.2181 und 1 B 04.1232 werden gemäß § 93 Satz 1 VwGO zur gemeinsamen Entscheidung verbunden, weil sie in wesentlichen Teilen dieselben Fragen aufwerfen.

    Bis zur Verbindung wird der Streitwert in den Verfahren 1 B 04.1232, 1 BV 03.2179, 1 BV 03.2180 und 1 BV 03.2181 auf jeweils 5.000 Euro, ab dem Zeitpunkt der Verbindung einheitlich auf 20.000 Euro festgesetzt (§ 72 Nr. 1 Halbsatz 1 GKG n. F., § 14 Abs. 1 Satz 1, § 13 Abs. 1 Satz 1 GKG a. F., § 5 ZPO in entsprechender Anwendung).

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht